World Driver Championship – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Thomas Szedlak meint: Kopf-an-Kopf-Rennen auf der N64-Piste: World Driver Championship zieht mit der bisherigen Autorenn-Referenz Top Gear Overdrive gleich. Während Kemcos Rock-Racer mit pfeilschneller Optik, vielen Abkürzungen und Vierspieler-Modus vor allem den Arcade-Fan begeistert, ist die Midway-Raserei für Rennsport-Anhänger die Nr. 1. Der Karriere-Modus motiviert enorm, durch das Ranglistensystem kommt jeder voran – der eine langsamer, der andere schneller. Optisch ist World Driver Championship kaum schlechter als das bisher schönste N64-Rennspiel – Star Wars Racer. Kein Nebel, kaum Pop-Up und eine konstant hohe Bildrate geben keinen Grund zur Klage, die Fahrzeug-Optik und witzige Streckendetails wie das Hard-Rock-Cafe in Las Vegas oder ein Segelflieger über dem Schwarzwald begeistern. Nicht so erfreut bin ich über das Fahrverhalten – anders als bei Gran Turismo habt Ihr nicht das Gefühl, in einem ‘richtigen’ Sportwagen zu sitzen. Und dass Ihr überhaupt keine Tuning-Möglichkeiten besitzt, ist für eine Rennsimulation unverzeihlich. Könnt Ihr darauf verzichten und habt Ihr nur ein N64 im Rennstall, ist World Driver Championship erste Wahl!

Tolle Sportwagen-Simulation mit motivierendem Karriere-Modus und beeindruckender Optik.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
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Spacemoonkey
30. November 2019 23:03

hab ich sehr viel gespielt 🙂