WWE 2K19 – im Test (PS4)

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Wieder nur ein besseres Update oder doch endlich echte Verbesserungen? Die Online-Community reagierte in den vergangenen Jahren zunehmend skeptisch auf die jährliche Erscheinungsweise von WWE 2K. Deshalb gleich vorweg die Entwarnung: WWE 2K19 ist seit vielen Jahren wieder ein Spiel, welches auch höheren Ansprüchen – trotz einiger Macken – gerecht wird. Die Veränderungen spiegeln sich im Spielablauf: Dank zusätzlicher Animationen sind die Übergänge zwischen Aktionen flüssiger. Das weiter auf Timing basierende Kontersystem funktioniert einen Tick besser als im Vorgänger. Im Ring fallen besonders die individuellen Bewegungsabläufe und Kleinigkeiten auf, die selbst unbekannteren Talenten wie Tyler Bate mehr Charakter verleihen. Zusätzliche Matcharten ergänzen das Spiel ebenso wie neue Möglichkeiten in Hell-in-A-Cell- oder Käfig-Kämpfen. Allerdings wirkt die Steuerung weiter überladen und es kommt erneut zu vielen Grafik- und Spielmechanik-Fehlern.

Beim Blick auf den Spielumfang darf sich aber niemand beschweren. Im schön inszenierten ”Showcase”-Modus steht nun die Laufbahn von Daniel Bryan im Mittelpunkt. Die ­Karriere nimmt sich selbst nicht zu ernst und besitzt endlich Sprachausgabe in den Zwischensequenzen. Die aufwendigen Editorfunktionen sorgen für regen Austausch mit der Community und fügen auch fehlende Akteure wie Tommaso Ciampa, neue Outfits und andere Inhalte hinzu. Neu ist zudem der an Mortal Kombat angelehnte ”Towers”-Modus, in dem man sich durch eine Reihe kniffliger ­Matches schlägt.

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