XIII – im Klassik-Test (GC)

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Nichst Neues im Gamecube-Land: Wie so oft trudelte auch die Würfel-Fassung von Ubisofts ­Comic-Knallerei erst einige Wochen nach den Xbox- wie PS2-Kollegen in der MAN!AC-Redaktion ein.

Quasi als Verspätungstrost erhalten Nintendo-Besitzer eine nahezu unveränderte Konvertierung des Spielspaß-Hits: Demnach ballert Ihr Euch als titelgebender Amnesie-Heroe XIII durch über zwanzig Zeichentrick-Szenarien und löst das Rätsel um Eure mysteriöse Identität. Dabei nutzen Hobby-Agenten nicht nur Standard-Waffen wie Maschinengewehr und Harpune, sondern auch diverse Möbelstücke: Auf Knopfdruck haut Euer Held mit Stühlen, Tischen oder gar einem schnöden Besen zu. Weiterhin greift Ihr auf ein Sortiment an Hightech-Gimmicks zurück: Mit dem Enterhaken geht’s über tiefe Schluchten, das Mikrofon hört feindliche ­Gespräche ab und der Dietrich öffnet verschlossene Türen. Wer Heimlichtuerei bevorzugt, packt seine Widersacher außerdem beim Schlafittchen und schafft sich so ein Schutzschild. Eine kleine Kröte müssen Cube-Anhänger trotzdem schlucken: Während PS2- sowie Xbox-Zocker im Internet ballern, unterstützt die Würfel-Version nur einen Vierer-Splitscreen.

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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Vor Silvester 2003 bekam wir XIII und ich mir sofort gekrallt. Coole Cel – Shading Look im Ego – Shooter, das leider kein Fortsetzung kommt.

Tabby
I, MANIAC
Tabby

Hab ich damals sehr gerne gespielt. Schade das sie das Remake so in den Sand gesetzt haben.