YU-NO: A girl who chants love at the bound of this world. – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Etwas anstrengend in Szene gesetzt ist YU-NO schon, gerade die Bedienung dürfte bequemer sein. Aber wenn Ihr anfängliche Hürden erst einmal genommen habt (und den pubertären Humor in Kauf nehmt), lohnt sich die Zeitinvestition: Die Charaktere sind interessant, die Story entfaltet sich mit allerlei ­Wendungen und Enthüllungen und das Parallelwelten-Konzept wird ebenso häufig wie klug genutzt. Wer das Genre nicht grundsätzlich verweigert, sollte zugreifen.

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