Kung Fu Strike: The Warrior’s Rage – im Test (360)

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Mit diesem Prügler werden wegen der kaum vorhandenen Spielbalance nur knallharte Genre-Fans glücklich: So habt Ihr es im Laufe der vierstündigen Kampagne Level für Level mit zu vielen Widersachern zu tun. Selbst auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe seid Ihr oft chancenlos und verliert Euch in dem daraus resultierenden Chaos. Dass jeder der 28 Levels aus gerade mal einem Raum besteht, stößt ebenso sauer auf wie die bockige Kamera. Schade um das verschenkte Potenzial, denn der Titel wüsste mit krachigem Kampfsystem, vielfältiger Move-Palette und leichten RPG-Elementen durchaus zu überzeugen. Unser Tipp: Schnappt Euch einen Freund für die Offline-Koop-Kampagne, dann klappt’s besser mit dem Spielspaß.

Mittelprächtige Prügelei mit für Solo-Kämpfer teils unfairen Gegneranhäufungen.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound
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