PixelJunk Sidescroller – im Test (PS3)

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Ähnlich wie bei alten 16-Bit-Ballereien fliegt Ihr alleine oder im Team durch horizontal scrollende Levels und schießt auf alles, was sich bewegt. Drei Waffen – Maschinengewehr, Laser und Bombe – stehen zur Verfügung und werden durch das Sammeln entsprechender Kapseln aufgemotzt. Nach drei Welten mit vier Unterlevels wartet der Endboss auf Euch. Soweit, so üblich – dafür reizt der ungewöhnliche Neon-Vektor-Look, zudem wird die Krümmung einer Oszilloskop-Röhre simuliert. Leider hat Pixeljunk SideScroller aber auch Designmacken an Bord: Zu Beginn eines neuen Levels werden Eure Waffen wieder zurückgestuft und im Mehrspieler-Modus dauert es immer recht lang, bevor Ihr nach einem Lebensverlust wieder einsteigen dürft.

Horizontal-Shoot’em-Up in schicker Neon-Optik, spielerisch aber etwas bieder.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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