DuckTales Remastered – im Test (PS3)

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Mit diesem Remake hat kaum jemand gerechnet: Capcoms DuckTales gehört mit seiner Pogostock-Sprungmechanik, den clever gestalteten Levels und großartigem Soundtrack zu den NES-Spielen, an die man sich mit Freude erinnert. Aber Lizenzspiele müssen vor einer Neuveröffentlichung viele rechtliche Hürden nehmen. Die hat Capcom übersprungen und die 2D-Profis von WayForward mit einer HD-Neuauflage betraut.

Die Struktur des 8-Bit-Originals blieb erhalten, wurde aber erweitert: Das beginnt mit einem Einführungslevel in Onkel Dagoberts Geldspeicher und beinhaltet eine Metroid-artige Kartenfunktion, die bei der Navigation durch die fünf umfangreichen, mit neuen Elementen angereicherten Levels hilft. In Transsilvanien müsst Ihr Tick, Trick und Track befreien, im Amazonas kommt Ihr erst weiter, wenn Ihr acht Münzen gesammelt habt. Während die Hintergründe aus Polygonen bestehen, laufen Dagobert und die zahlreichen Gegner als blitzsauber animierte 2D-Sprites durch die Gegend. Dadurch fühlt sich die Steuerung sehr genau an und Ihr könnt Eure Attacken aus der Luft präzise steuern. Neu sind die zahlreichen, hervorragend vertonten Zwischensequenzen: Vor allem Alan Young, Dagoberts mittlerweile 93 Jahre alte englische Originalstimme, haucht dem Helden jede Menge Charakter ein – deutsche Sprecher gibt es allerdings nicht. Dafür hat die Musik des Originals den Sprung ins Jahr 2013 gut überstanden: Die neuen Arrangements behalten Melodien und auch manches Chiptune-Element bei und gehen nach wie vor prima ins Ohr. Insbesondere die Mond-Stage ist ein Ohrwurm!

Thomas Nickel meint: Wer in den 1980ern Onkel Dagobert auf Schatzsuche begleitet hat, wird vom wunderschönen HD-Remake direkt in die sorgenfreie Kindheit zurückversetzt. Der geizige Erpel steuert sich prima, bereist viele exotische Orte und die Anspielungen auf das Serienvorbild sind prima erkennbar. Außerdem wurde das Leveldesign stark verbessert: Die früher simplen Bosse überraschen mit neuen Tricks, die Hintergründe sind abwechslungsreicher, dank Karte findet Ihr Euch besser zurecht und tückische Blindsprünge wurden entschärft. Geübte 8-Bit-Veteranen sind zwar nach wenigen Stunden durch, aber das charmante Enten-Jump’n’Run in HD lädt immer wieder zu einer neuen Runde ein.

Liebevoll aufbereitetes und rundum verbessertes HD-Update der NES-Hüpferei.

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Daddler
27. September 2013 13:06

[quote=ScorpionX]

Das schaff ich noch, aber dann… Die Lava ist viel schneller…
Da krieg ich ja bei Diablo 3 eher Platin, bevor ich dass schaffe…

[/quote]Da habe ich dann irgendwann auch die Geduld verloren…

ScorpionX
27. September 2013 9:38

Das schaff ich noch, aber dann… Die Lava ist viel schneller…Da krieg ich ja bei Diablo 3 eher Platin, bevor ich dass schaffe…

Fuffelpups
26. September 2013 22:31

Ich wär froh wenn ich überhaupt zum Teil mit der Lava kommen würde, Gundel und Moneysack sind zu schnell, ich bekomme nicht einmal den Taler Nummer 1 zurück und sterbe bis zum Game Over…

Anonymous
Anonymous
26. September 2013 22:01

He he!Hat sich das Lava-Problem schon “”aufgelöst””?

ScorpionX
26. September 2013 21:32

Erst recht nicht auf extrem…

Anonymous
Anonymous
26. September 2013 20:23

Und auch nicht grad easy auf “”Easy”” ^^

Daddler
26. September 2013 19:08

Bin mit dem Game nicht recht warm geworden, da a) relativ kurz und somit teuer und b) die Steuerung für mich zu “”schwammig”” ist.Hingegen die Grafik und der Sound sind echt liebevoll gestaltet…

Saldek
26. September 2013 18:58

Fühlt sich echt nach NES an das Gameplay. Was ich nicht negativ meine.

Playchief86
26. September 2013 18:29

sau geiler titel

Mayhem
26. September 2013 17:11

Habe zwar noch nicht so viel gespielt, gefällt mir aber sehr gut.

Ronyn
26. September 2013 16:36

Treasure!Hahaha!

ScorpionX
26. September 2013 16:15

Ein richtig toller Titel….