Hyperwired – im Test (PS5)

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Twinstick-Shooter gibt es wie Sand am Meer, um aus dem Feld heraus zu ragen, muss man also schon etwas bieten. Hyperwired versucht das mit dem Einsatz von klassischer 2D-Pixel-Optik (hebt immerhin schon von Geometry Wars-Klonen ab), Roguelike-Mechaniken und einem Kabel, das am Raumschiff hängt

Letzteres spielt die entscheidende Rolle, denn in den feindverseuchten Arealen müsst Ihr einerseits bestimmte Generatoren aufladen, andererseits selbst laufend Euren Vorrat an Munition und Energie auffrischen – das bringt eine Portion Taktik, aber auch Unruhe rein, weil Ihr ständig auf mehrere Sachen gleichzeitig achten müsst und nicht einfach nur ballern könnt.

Weniger wäre mehr gewesen, zumal sich alles auch recht bieder spielt – wer einen stressigen, aber spaßigen und stilvollen Twinstick-Shooter sucht, ist zum Beispiel bei Sektori besser aufgehoben.

Roguelike-Twinstick-Shooter mit an sich kluger Idee, die aber mehr lästig als lustig ist.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound
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