The Long Dark – im Test (Xbox One)

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Als William Mackenzie die Augen öffnet, ist er umgeben von Schnee, Eis und den Überresten seines abgestürzten Flugzeugs, die ebensowenig Gutes versprechen wie der in seiner Hand steckende ­Metallsplitter. Der bitterkalte Wind pfeift ihm unbarmherzig durch die zerrissene Kleidung – Will muss dringend ein trockenes Plätzchen finden, denn der Tod nähert sich mit großen Schritten…

In der rauen Wildnis Kanadas stellt Ihr schnell fest: The Long Dark ist nichts für ­Waschlappen. Die knallharte Survival-Simulation wirft Euch lediglich mit ­wenigen Hinweisen direkt ins ­Geschehen, dessen Verlauf Ihr selbst gestaltet. Dabei gilt es, die vier Attribute Hunger, Durst, Wärme und Energie auf einem Sollwert zu halten – wie Ihr das letzten Endes schafft, bleibt Euch überlassen.

Sowohl im auf fünf Episoden ausgelegten Story-Modus als auch im freien Überlebens-Spiel müsst Ihr mit diversen Materialien hantieren, um etwa aus Papier, Ästen und Streichhölzern ein Feuer zu basteln, an dem Ihr anschließend Schnee schmelzen und Euch aufwärmen könnt. Die eingängige Spielmechanik offenbart hierbei ein komplexes Zusammenspiel aus diversen Faktoren, die Euch jeden Schritt wohl überlegen lässt. Jagen verbraucht viele Kalorien, liefert aber bei Erfolg sehr nahrhaftes Fleisch. Esst Ihr dieses roh, spart Ihr wertvolle Ressourcen, lauft aber Gefahr, Euch eine Infektion einzufangen. Zudem machen Euch Unterkühlung, Verletzungen, Zustand der Kleidung und wilde Tiere das Leben in der großen, aber kargen Spielwelt schwer.

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