Vagrant Story – im Test (PSP)

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Vagrant Story (2000 für die PSone erschienen) von Ausnahme-Designer Yasumi Matsuno sieht auf den ersten Blick wie die Fantasy-Variante von Metal Gear Solid aus. Während die Inszenierung an den Konami-Klassiker erinnert, geht es spielerisch in eine andere Richtung. Zu einer facettenreichen Handlung kommt ein hochkomplexes Spielsystem: Waffen und Gegner weisen zahllose Affinitäten auf. Zudem visiert Ihr in den Kämpfen individuelle Körperteile Eurer Widersacher an und reiht mit etwas Fingerspitzengefühl lange Combos aneinander. Wichtig ist das Schmieden neuer Waffen: Clevere Spieler haben nach einiger Zeit für jede Art von Monster die richtige Klinge im Gepäck. All das macht Vagrant Story zu einem der komplexesten und durchdachtesten Squaresoft-Titel, auch wenn sich das Spiel für weniger akribische Naturen fast wie Arbeit anfühlt. Die Grafik ist heute zwar arg pixelig, überzeugt aber immer noch mit wunderbarem Sinn für Größe und Farbgebung. Nur die schlechte PAL-Anpassung nervt weiterhin.

Ebenso komplexes wie reizvolles Rollenspiel-Epos mit stilvoller Inszenierung.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound
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