Poy Poy – im Klassik-Test (PS)

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Wer in Poy Poy auf dem Siegertreppchen posieren möchte, muß eisernen Wil­len und Rücksichtslosig­keit beweisen: In acht Wüsten-, Wald-, Eis- und Stadtarenen stürmt Ihr aus fester Seitenperspektive auf Eure vier Kon­tra­henten zu und bewerft sie mit Holz­blöcken, Steinen und Eisschollen. Besonders gemeine Streiter schnappen sich eine Rakete und sprengen gleich mehrere Gegner auf einmal in die Luft – Profis nutzen herumstehende Bom­ben für eine fatale Kettenreaktion! Auch Eure Kontrahenten nehmt Ihr auf die Schulter und schleudert sie gegen ihre Kollegen. Falls Euch einer der Wider­linge aufs Korn nimmt, hüpft Ihr mit einfach über seine Geschosse hinweg. Mit etwas Glück erwischt Ihr eine der Schatztru­hen, in denen kostbare Bonusenergie ­lagert. Sieger ist nicht unbedingt der ­letzte lebende Mann: Ihr sammelt Punkte für geschickte Fluchtmanöver, ratternde Ketten­reaktionen und gekonnte Treib­jagd – erst nach drei Runden wird ab­gerechnet.

Seid Ihr allein, stellt Ihr Euch in vier Cups den CPU-Recken und erobert über 70 Spezialhandschuhe für ausgefallene Würfe. Im Multi­player­-Modus nehmt Ihr es via Mehr­spieler-Adapter mit bis zu drei Freunden gleichzeitig auf.

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