Tekken Advance – im Klassik-Test (GBA)

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Der Bestseller in klein: Nam­cos Beat’em-Up-Serie hat es aufs Hand­held geschafft – allerdings mit nur zehn statt den mittlerweile ca. 30 Käm­pen, die sich im Tekken-Univer­sum tummeln. Zu­dem fehlen Euch je eine Taste für den zweiten Fußtritt bzw. Faustschlag – um dies auszugleichen, wurde das Combo-System vereinfacht. So müsst Ihr nur noch auf zwei Angriffs­tasten einhämmern, um in Verbindung mit einer Rich­tung krachende Stafetten zu landen. Po­sitiver Nebeneffekt: Selbst komplexe Ma­nö­ver gelingen häufiger als bei den Vor­gängern. Was die Würfe betrifft, gibt’s allerdings technische Mager­kost. Ge­rade Wrestler King hat bei seinen zahl­reichen Attacken Konditions-Pro­bleme: Da Tek­ken Ad­vance kein echtes 3D bietet, wer­den Kings Griffe in Stand­bildern gezeigt.

Bei den Modi müsst Ihr dagegen kaum Ab­striche verkraften: Arcade, Ver­sus, Team- und Tag-Battle wurden 1:1 übernommen – Tag-Manöver fielen aber dem Rotstift zum Opfer. Damit Ihr Euren Liebling nicht vergebens sucht, hier die Kämpfer-Liste: Jin, Yoshimitsu, Law, Paul, Nina, Hwoarang, Gunjack, Heihachi, King und Xiaoyu.

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Sonicfreak
6. März 2021 1:22

Die Nintendo Handheld Ableger von Tekken waren Schrott. Das PSP Tekken dagegen war echt anständig.

Max Snake
5. März 2021 19:43

Als Solisten gab weniger Freischaltung, trotzdem beeindrucken was der GBA hergibt.
Das hat nicht mal Virtua Fighter 2 auf dem Mega Drive geklappt.

Anonymous
Anonymous
5. März 2021 15:39

Feiner Handheld Prügler, mit dem ich damals ne Menge Zeit verbracht habe.