Der Schatzplanet – im Klassik-Test (PS2)

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Kein Disney-Zeichentrick-Abenteuer ohne entsprechende Versoftung: In Der Schatzplanet übernehmt Ihr die Rolle des jungen Jim, der auf der Suche nach dem sagenumwobenen Himmelskörper quer durch die Galaxis reist.

Bevor Ihr das Vermögen jedoch in Händen halten dürft, müsst Ihr auf knapp einem halben Dutzend Planeten diverse Aufträge erledigen. In der Regel bedeutet ‘Auftrag’ das Einsammeln von Goldmünzen, Energieblasen oder anderen Gegenständen – nur selten fordern simple Rätsel auch mal Eure grauen Zellen. Wesentlich häufiger verkloppt Ihr dagegen aufdringliche Droiden sowie glibbrige Mons­ter, meistert anspruchsvolle Hüpf­passagen und setzt Euren ständigen Begleiter Morph als ‘Joker’ ein. Stellt Euch dazu auf spezielle Power-Up-Plattformen und verwandelt den rosa Winzling in einen Riesenhammer, eine kraftvolle Superhand oder einen Düsenantrieb. In einigen Abschnitten schwingt Ihr Euch sogar auf ein Surfbrett und düst damit durch enge Schluchten.

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Max Snake
20. September 2021 18:15

Das gab auch für die alte Playstation Konsole.

20. September 2021 17:28

Ein ziemlich übersehener Film, der seinen Charme hat, so wie Atlantis. War aber damals nicht das, was die breite Masse von Disney wollte. Dass dass hier “nur” ein Plattformer war, macht es nicht besser.
… den Film könnte ich mir mal wieder geben … *überlegt*

Max Snake
20. September 2021 15:04

Da gibt es besseres Hüpf – Spiel für die PS2.