
Die GerĂŒchte gab es schon ein wenig lĂ€nger, nun werden tatsĂ€chlich die ersten konkreten Schritte unternommen, wie Bloomberg oder Kotaku berichten: Netflix will auch etwas vom groĂen Videospiele-Kuchen abkriegen.
Demnach sollen schon innerhalb des nÀchsten Jahres Spiele als Teil des Abo angeboten werden, ohne dass der (ja ohnehin schon recht hohe) Preis steigt und auch so im Dienst eingebunden sein.
Wie das funktionieren soll, bleibt bislang offen – fĂŒr ein paar interaktive Adventures wie Black Mirror: Bandersnatch reicht die Technologie schon, aber “richtige” Games kann man sich noch schwerlich vorstellen.
Darum kĂŒmmern soll sich zuvordert ein neu eingestellter Branchenkenner, der den Posten des VizeprĂ€sidenten fĂŒr Spielenentwicklung ab jetzt einnimmt: Mike Verdu heiĂt der Mann und hat zuvor unter anderem bei Zynga, Electronic Arts und Facebook bzw. Oculus gewerkelt.









In der Mediathek sind viele ausgewĂ€hlte Sendungen abrufbar verfĂŒgbar. Die Sender bieten ein fortlaufendes Programm.
“Prime Video hat nicht die Mediatheken der Ăffis, sondern die Sender.?”
versteh ich nicht. was ist der unterschied?
@RYU
Prime Video hat nicht die Mediatheken der Ăffis, sondern die Sender.?
Und es kann schon ein groĂer Mehrwert sein.
Ich hab mein Kabel Fernsehen gekĂŒndigt, weil ich mir den Rotz von RTL und Co. nicht mehr antun will und die Ăffis nicht soviel benutze das ich dafĂŒr jeden Monat 21 Euro bleche.
Aber immer noch genug das ich nicht komplett drauf verzichten will. Jetzt krieg ich fĂŒr die 70 Euro im Jahr das Prime Video Angebot und eben die Ăffis.
FĂŒr mich auf jeden Fall Win-Win.
Es geht nicht um die QualitĂ€t der Schauspieler*innen an sich, sondern darum, wie in Deutschland das Schauspiel an den Schauspielschulen vermittelt wird. Qualitative Schwankungen gibt es selbstredend ĂŒberall.
Der Lifehack lĂ€sst sich bei allein anderen theoretisch auch anwenden, Kern der Sache bleibt also gleich. Und Netflix sind die einzigen, die immer wieder mal Getöse machen, dass sie solche “Schaugemeinschaften” ja eigentlich unterbinden wollen. Ist zwar bisher doch nicht passiert, aber bei denen dann wohl trotzdem am ehesten zu erwarten.
Life hack: Netflix Abo mit vier Personen teilen = Premium Abo fĂŒr nur 4,4975 âŹ.
( ͥ° ÍÊ ÍĄÂ°)
Wer was jetzt wirklich besser findet wird immer Geschmachssache bleiben. Das man hier die Inklusion der Mediathek von ARD/ZDF bei ‘nem andern Streamingdienst jetzt als Plus ansieht seh ich zwar eher als tinnef, weil ich dafĂŒr nun kein kostenpflichtiges Abo abschlieĂe und die auch ihre eigenen Apps haben, aber manch einer sieht hier wohl ‘nen Komfort.
In Sachen Filme in ‘Eigenproduktion’ nehmen die sich da nicht viel, da zu wenig gutes, wobei ich hier Amazon in letzter Zeit zumindest positiver sehe. Aber in Sachen Serien kommt Prime an Netflix fĂŒr mich ĂŒberhaupt nicht heran, weder qualitativ noch quantitativ.
Da in diesen Abos aber immer soviel nicht im eigentlichen Preis enthalten ist, sondern noch hinzu gemietet (oder natĂŒrlich gekauft) werden muss, find ich die Streamingdienste generell nicht attraktiv. Da wird man mit ‘ner Runde Blade Runner 2 gelockt, hĂ€lt fĂŒr den ersten Teil aber wieder die Hand auf. FĂŒr höhere Auflösungen wird wieder die Hand aufgehalten. Und dann nehmen die 5x+ mehr als in jeder Videothek. Danke an alle die mitgeholfen haben das letztere am aussterben sind..
@Tokyo_shinjuu Dann hatte ich offensichtlich nur hĂ€ufig das Pech, dass die Filme, die ich bei Prime schauen wollte, nicht bei Prime enthalten waren. Bei Netflix konnte ich dann viele ohne weitere Kosten sehen. Ich bin aber kein regelmĂ€Ăiger Filmegucker. Prime haben wir nur, weil wir regelmĂ€Ăig bei Amazon bestellen. Netflix, weil wir uns die Kosten teilen ?. Die Kids schauen ihre Sachen hauptsĂ€chlich ĂŒber Netflix und Disney.
Da kann ich Tokyo_shinjuu nur Recht geben, wobei nicht ganz, denn da werd ich nicht mĂŒde zu betonen, dass Prime immer unterschĂ€tzt wird.
Ich finde Netflix hat zwar fantastische Eigenproduktionen in Sachen Serien, aber sonst oft nur einen groĂen Namen.
Amazon hat bei Eigenproduktionen auch immer mehr Neues dabei und das auch bei Filmen(!) und ĂŒberhaupt was Filme betrifft schlĂ€gt Prime mit Leichtigkeit Netflix. Seit es Netflix in Deutschland gibt wĂŒrde ich sagen war Letzteres nie anders.
Bei Prime sieht man so manchen Kinofilm der jĂŒngeren Zeit recht schnell, teils exklusiv und da kann man sich selbst bis in Filme aus den 50ern zurĂŒck oder Ă€lter vergraben.
Und wenn ich mir selbst Lokales wie Monaco Franze oder DDR-Filme und Co. anschauen möchte, dann kann ich selbst das bei Prime und das fĂŒr 5,83⏠im Monat fĂŒr die JahresgebĂŒhr.
Dagegen ist Netflix bei den nicht eigenen Inhalten doch geradezu lĂ€cherlich. Das wĂ€r so als wĂŒrde man sagen als hĂ€tte der Starbucks oder San Francisco Coffee Company Rotz besseren Kaffee als der Italiener um die Ecke oder als hĂ€tte McDonalds besseres Eis als jede noch so winzige italienische Eisdiele. (Lustig ist hier ja jetzt, das hier umgedrehterweise Netflix natĂŒrlich der Zwerg gegen Amazon ist und hier der Riese das bessere Angebot hat, denn gute Titel in Massen sind hier die Devise.)
Netflix kann das gut, was sie selbst machen, aber in Sachen Lizenzen haben sie eindeutig das Nachsehen. Es ist in etwa so wie wenn Netflix das N64 mit wenigen exklusiven Supertiteln wÀr und Prime die PS1, wo man zwar zig hunderte schlechte, aber mit Leichtigkeit auch zig hunderte gute bis sehr gute Titel mehr zu bieten hatte. Wer also das exklusive liebt, kommt nicht dran vorbei, der Rest findet bei der Konkurrenz das zigfache mehr an anderer hochkarÀtiger Auswahl.
Und die Ăffentlich rechtlichen brauchen mit Netflix im Grunde nur bei der Jugend konkurrieren. Deren Inhalte kann Netflix sowieso nicht bringen und kein Ami-Verein jemals, denn es gibt ja auch noch Wissens-, Kultur-, Nachrichten- und Gesellschaftsmagazine usw. die halt nix mit Filmen oder Serien zu tun haben.
Weiters ist nicht jede Ami-Serie ist frei von schlechter Schauspielerei und deutsche Filme und Serien nicht so schlecht wie ihr Ruf.
AuĂerdem zeigen sie halt auch unser GemĂŒt und nicht nur Ami-Vorstellungen der Welt.
@Bort1978
Prime Video ist deutlich umfangreicher als Netflix.
Das Angebot an Serien und Filmen die im Abo frei zugĂ€nglich sind ist mindestens von der QuantitĂ€t her auf Netflix Niveau, ĂŒber die QualitĂ€t wer die Nase vorn hat kann man streiten, Netflix steckt vielleicht öfter mehr Geld in Eigenproduktionen, was aber nichts ĂŒber die QualitĂ€t aussagen muĂ.
DarĂŒber hinaus bietet das Prime Abo Zugang zu den öffentlich rechtlichen Sendern und ab kommender Saison teilweise die Champions League, und das alles hĂ€lt fĂŒr deutlich weniger Geld.
Ich nutze Netflix, Prime Video und Disney+ eigentlich recht gleichmĂ€Ăig und finde jeder hat genug zu bieten um mich lange bei der Stange zu halten, aber vom Preis/Leistungs VerhĂ€ltnis seh ich Amazon hier vorne.
Und 5⏠fĂŒr 4k und HDR ist schlicht dreist.
Sind die Produktionen auf dem Niveau bspw. eines The Night Of â Die Wahrheit einer Nacht oder When They See Us?
Deutsches Fernsehen ist, was Schauspiel, Dialoge und Inszenierung betrifft, fĂŒr mich immer noch weit davon entfernt, um sich mit den besten Produktionen aus ĂŒberseh messen zu können. Allein beim Schauspiel tue ich mich schwer, weil es hĂ€ufig unnatĂŒrlich gekĂŒnstelt wirkt. Davon abgesehen fehlt es den öffentlich-rechtlichen an eigenen Genre-Produktionen. Es ist schon bezeichnend, dass es ausgerechnet Netflix ist (auch wenn sie durch die EU dazu verpflichtet sind, eine Quote an inlĂ€ndischen Produktionen bereitzustellen), wo eine deutsche Serie wie Dark entsteht, fĂŒr die bei den Ăffentlich-Rechtlichen kein Platz gewesen wĂ€re, weil es an Mut und Vertrauen fehlt, es selbst zu produzieren.
Prinzipiell geht es mir nicht um Eigenproduktionen, sondern einfach um die Serien, die angeboten werden. Vermutlich habe ich mit “oftmals” auch zu dick aufgetragen. Ich meine damit eigentlich, dass es bei den Ăffis mehr (oft ruhige) Töne gibt, die Persönliches und Gesellschaftliches abbilden; im Schnitt bedĂ€chtiger.
Du möchtest Beispiele. Mit Comedy kenne ich mich nicht gut aus; passt auch nicht zu den intendierten Inhalten. Im Krimi-Bereich gibt es einiges, z. B. The Bridge und Kommissarin Lund. Auch im Thriller und Drama Bereich ist viel los, wie z. B. Hatufim, The Slap oder Real Humans. Die Serien sind meistens nicht so lang. Diverse Namen fallen mir leider nicht mehr ein. Zurzeit gucke ich bei Arte Detectorists, eine sehr feine, kleine britische Serie.
Mir ist bewusst, dass auch Netflix ein breit gefĂ€chertes Programm mit vielen lokalen Eigenproduktionen anbietet; da sind diverse GroĂartigkeiten dabei. Und trotzdem habe ich das GefĂŒhl, dort im Schnitt das seichtere Programm zu bekommen.
Letztlich können wir uns bei keinem Format ĂŒber zu wenig QualitĂ€t beklagen. Im Gegenteil!
Ok, machen wir es mal einfach. Welche eigenproduzierten Serien können es mit HBO-Eigenproduktionen in der Tiefe aufnehmen? Bei den ganzen generischen Krimi- und Comedy-Produktionen haben ich nĂ€mlich den Ăberblick verloren.
Ich bin ganz bei Dir, der Mehrwert der Ăffis ist gigantisch. Ich habe mich aber auf die Schnittmenge konzentriert nĂ€mlich Filme (inkl. Dokus und Konzerte) und Serien. Was den Ăffis fehlt, ist Sex-Appeal, modernste Technik und v. a. aktuelle Blockbuster.
“Die Ăffis haben mittlerweile starke Mediatheken und bieten in meinen Augen viele hochwertige Filme und Serien; in der Tiefe oftmals mit besserer QualitĂ€t, als die Privaten.”
die öffentlichen bieten ein breitgefĂ€chertes fernsehprogramm mit allem was es gibt. filme, serien, reportagen, kultur, nachichten, live sendungen, sport, shows, musik, etc… dazu dann noch die mediatheken und radio sender. dagegen ist netflix ein witz.
Prime ist ein Sonderfall, da es kein reines Stteamingangebot ist. Ich habe es mir wegen ein paar richtig starker Exclusives besorgt. Was Netflix angeht, bin ich bei Ulrich und empfinde den UHD-Preis als sehr gepfeffert. Den wĂŒrde ich nie zahlen. Das Film- und Serienangebot ist weiterhin gut, wenn auch gefĂŒhlt nicht mehr ganz so stark, wie es mal war. Die Anfangsmagie ist verflogen, die Technik heute Standard. Disney bietet eine relativ gĂŒnstige ErgĂ€nzung, Sky … hat FuĂball/Sport. Unterm Strich wĂ€re ich auch ohne diese Dienste glĂŒcklich. Die Ăffis haben mittlerweile starke Mediatheken und bieten in meinen Augen viele hochwertige Filme und Serien; in der Tiefe oftmals mit besserer QualitĂ€t, als die Privaten. Deren Streamingdienste leiste ich mir als puren Luxus.
Bei Prime ist aber immer nur ein Bruchteil der Filme in der MonatsgebĂŒhr enthalten. FĂŒr die meisten Filme muss man nochmal extra zahlen, um sie leihen zu können. Oft kann man sie sogar nur kaufen. Schaut man sich 2 Filme in einem Monat an, die nicht bei Prime enthalten sind, hat man auch schon die Netflix-GebĂŒhr erreicht.
Bei Disney wĂ€chst zwar langsam das Angebot, aber gegenĂŒber Netflix haben sie schon eine deutlich kleinere Auswahl. Der Preis ging auch schon gut nach oben, seit dem Start und der VIP Zugang fĂŒr einige Filme ist echt happig.
Trotzdem nutze ich alle 3 Anbieter. ??ââïž
NatĂŒrlich ist Netflix (zu) teuer – vor allem wenn man UHD haben wollte (was anderswo ohne Aufpreis inbegriffen ist), kostet das im Monat beinahe das gleiche wie Prime Video, Disney+ und Apple TV+ zusammen.
Und als ob das Geld da vor allem in “Filmkunst” investiert wĂŒrde… der war auch gut.
Netflix zu teuer? Wie gĂŒnstig soll Filmkunst denn bitte noch werden? Und dann wundern, dass die QualitĂ€t abnimmt? Ja genau đ
Das interessiert mich jetzt nicht so ehrlich gesagt, der Markt ist an Angeboten doch ziemlich gesÀttigt, finde ich. Aber ok: Falls Netflix es schafft, gute Exklusivgames an den Start zu kriegen, könnte ich schon hellhörig werden.
Ist mir persönlich egal, da ich daran kein Interesse habe. Ich mag Netflix nach wie vor, obwohl die QuantitĂ€t mittlerweile die QualitĂ€t ĂŒberstiegen hat. Trotzdem kommen immer wieder sehr gute Inhalte auf die Plattform, fĂŒr die es sich lohnt. Mit den 17,99⏠ist mein persönliches Limit aber erreicht. Sollte der Preis abermals steigen, werde ich wohl kĂŒndigen.
Spannend finde ich ja, das sich in der Netflix App bereits ein Icon zum Spieledienst findet und daneben noch ein Bild von Ghost of Tsushima und zweier DualSense Controller.
Sony Collaboration incoming?
Mmhh… kann mir nicht vorstellen, dass das ganze von Erfolg gekrönt wird. Ich brauche es jedenfalls nicht.
Zum Thema “SpĂ€ter gibt’s dann bestimmt ne Preiserhöhung”… Irgendwie glaub ich nicht, dass sie das so als “ganz oder gar nicht” verbinden. WĂŒrde bestimmt nen Shitstorm geben, wenn man auf einmal mehr zahlen soll fĂŒr Inhalt, den man gar nicht haben will (als Zuschauer).
Denke eher da kommt dann sowas wie “FĂŒr 5⏠mehr im Monat gibt’s auch Games”.
Muss ich haben
?
– Keine eigenen Spiele
– Das ist wie Kamelle beim Karneval, man nimmt es nur an, weil es gratis ist. Das sind zum groĂen Teil Spiele, die sich auf anderen Plattformen nicht mehr so gut verkaufen, weil die schon etwas Ă€lter sind. FĂŒr Entwickler ist das eine feine Sache, dass sie aus ihren Spielen mit Twitch Prime/Game Pass/Epic Games Store noch ein wenig Geld erzeugen können, wenn in Pay to Play Stores die UmsĂ€tze nicht mehr so prickelnd sind. Aber die UI/UX ist grausam.
– Der Twitch Client ist cancer. Die haben Curse aufgekauft die einen Client hatten, um WoW AddOns zu installieren. Es ist viel zu umstĂ€ndlich die Spiele zum Laufen zu bekommen.
Ich habe bisher nur ein Spiel gespielt, welches ich bei Amazon Prime geclaimed hatte. Das war Devil May Cry. Das hat mich aber so abgefuckt, den Client zu installieren und zu nutzen, dass ich direkt abgebrochen habe. Als das Spiel dann fĂŒr Switch kam, habe ich es lieber gekauft und dann auf der Switch gespielt.
Das war dann auch der letzte Strohhalm, der brach und ich mir die Frage stellte. “Wieso claime ich Spiele, die ich nie spielen werde?” Und habe dann Twitch Prime gekĂŒndigt, weil ich es nur wegen der Versandkosten genutzt hatte und das free Twitch Sub. Prime Video fuckt mich zu sehr ab, das sind alle Videoinhalte gratis sind. FĂŒr mich ist da Netflix 1000 % besser.
Jetzt habe ich aber Twitch Prime wieder abonniert, weil die wieder ne Aktion mit Warframe haben, und dafĂŒr rechnet es sich leider wieder ein Jahr zu abonnieren⊠schade, war so froh mein Abo auslaufen zu lassenâŠ
Wenn man ein Live Service Spiel regelmĂ€Ăig spielt, da können die Kampagnen atraktiv sein.
Ich stehe wohl allein da, aber Amazon macht es halt auch mit dem Prime Gaming.
https://www.homeandsmart.de/amazon-prime-gaming
Ach die haun den Gamepass da einfach rein. Dann hat Netflix seine Spiele, und MS ist das Netflix des Gamings. đ
Und irgendwo ganz weit hinten in einer dunklen Ecke röchelt Stadia ganz still und ganz allein vor sich hin. đ
Zu Netflix und Gaming:
Ich will da erst mal was sehen.
Netflix bekleckert sich leider m. M. n. derzeit nicht mit Ruhm. Steigende Preise, schlechtere Streaming-QualitĂ€t und der Content ist fĂŒr meinen Geschmack auch nicht das, was er mal war und weiter hĂ€tte sein können.
MutmaĂung:
Wenn Netflix das wirklich ganz normal mit seinem Abo inkludiert und das auch bequem in der App (wirklich gut) funktioniert, dann gibt es sicherlich noch eine weitere Preiserhöhung (Erfahrungswert).
Aber prinzipiell hab ich nix dagegen.
Ich kann immer noch meine Nase rĂŒmpfen, wenn es soweit ist. đ
Ich bin da schmerzfrei, warum nicht? Controller mit Smart TVs zu verheiraten, ist keine Hexerei. Klnbte trotzdem die nĂ€chste Totgeburt werden. Auf einen Erfolg wĂŒrde ich nicht wetten.
Wenn Netflix meint Spiele machen zu wollen, sollen sie das tun, seh da jetzt kein ernstes Problem drin. Als böser Kunde kann ich mir das anschauen und ne Meinung dazu machen, wie auch immer das dann ablÀuft, im Zweifelsfall ignoriere ich es halt.
Chancen das Netflix sich damit durchsetzt seh ich jedenfalls eher wenige, Amazon versucht ja auch schon seit Jahren mit Games FuĂ zu fassen, ohne Durchbruch.
@Revan Netflix ist teurer als die Konkurrenz von Prime Video und Disney+, wobei letztere natĂŒrlich auch (noch) deutlich weniger Inhalt haben.
Und fĂŒr 4k, HDR und (komprimierten) Dolby Atmos Ton 5 Euro extra zu verlangen ist schon etwas dreist.
Das ist das Einzige was in meinen Augen Sinn macht. Es gibt bereits so viele Streaming Services Anbieter und Hybriden wie Game Pass/xCloud. Jeder will sein eigenes SĂŒppchen kochen und es wird schwer jetzt noch gute exklusiven Content sich zu sichern zu lassen. Netflix Chance sind nicht Spieler, die keinen anderen Service haben der Spiele anbietet.