Spielzeug-Check: Lego Super Mario 64 Fragezeichenblock

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Dieser Artikel stammt aus der M! 338 (November 2021).

BILLUND • Sammel-Goodies für Super Mario-Fans gibt es wie Sand am Meer. Doch kaum eines löst derzeit einen solchen Aha-Effekt aus, wie der seit dem 1. Oktober im Lego-Onlineshop erhältliche Fragezeichen-Block. Das Set besteht aus 2.064 Teilen (!), benötigt eine Bauzeit von 4,5 Stunden und präsentiert dem stolzen Besitzer einen knallgelben Fragenzeichen-Block mit einer Kantenlänge von ca. 18 cm.

Der Clou dabei: Drückt man den Block an der Oberseite nach innen, setzt dies einen Mechanismus in Gang, der Miniaturen von vier Levels aus dem N64-Hit auf die Oberseite des Würfels befördert. Mittig und leicht erhöht erscheint so das Schloss von Prinzessin Peach, rechts Bomb-ombs Bombenberg (Kurs 1), links Bibberberg-Bob (Kurs 4) und umringt von diesen die Lava-Lagune (Kurs 7). Auf der Vorderseite haben die Designer zudem eine Miniatur von Bowser sowie eine rotierende Plattform versteckt, die die Endgegner-Arena repräsentiert. Komplettiert wird der mit 169,99 Euro nicht ganz billige Sammler-Spaß von interaktiven Zonen, die in Kombination mit Mario und Luigi aus den Startersets 71360 und 71387 zehn verborgene Power-Sterne zutage fördern.

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tetsuo01
27. November 2021 13:25

Lego war früher zwar auch nicht billig, aber zumindest noch eher was für kinder. Heute schröpft man die erwachsenen mit wucherpreisen…

ChrisKong
26. November 2021 16:29

In Lego steckt viel Ego. Und das Teil hier ist vermutlich sogar noch einigermassen vernünftig bepreist – für Lego-Verhältnisse. War schon in meiner Kindheit eher das Luxusspielzeug, aber wenigstens war die Firma noch nicht ganz son Kackkonzern wie heute.

Max Snake
26. November 2021 14:30

Irgendwie abgefahren, leider nie da Musen dafür zu bauen.

Ich frage mich, wann kommt ein Lego Mortal Kombat im Handel?

Daddler
25. November 2021 14:14

Das stimmt leider. Wobei die Kreativität nicht verschwunden ist, sondern sich auf den puren Profit fokussiert! 😉 🙂

Blackstripe81
25. November 2021 9:57

Früher war LEGO eine kreative Sache – heute geht eben nichts mehr ohne Lizenz.

tetsuo01
25. November 2021 8:20

Der gipfel an sinnlosem lizenz gedöns…lego sollte sich wieder auf seine basics besinnen.

Dirk von Riva
24. November 2021 21:34

Geil

Blackstripe81
24. November 2021 21:22

Ich werd mir die Anleitung runterladen, das Schloss mit studio nachbauen und die Teile einzeln bei brickling bestellen.
Den Rest braucht kein Mensch.

Omnibot
24. November 2021 17:47

die kleinen Welten sehen sehr popelig aus… braucht man eine Lupe und Fantasie um das wiederzuerkennen.