Resident Evil: Dead Aim – im Klassik-Test (PS2)

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Neuer Name, neues Glück: Sorgten Capcoms bisherige Resident Evil-Lichtpistolen-Scharmützel für wenig Begeisterung, löst sich vorliegende Ballerei deutlich aus dem ­düsteren Schatten der beiden Vorgänger. Da erscheint es nur verständlich, dass der verruchte Original-Titel Gun Survivor 4 hierzulande ins unbelas­tete Dead Aim umbenannt wurde.

Grundsätzlich habt Ihr es bei vorliegendem Spektakel mit einem gelungenen Mix aus klassischem Resi-Abenteuer und harter Plastikknarren-Action zu tun (alternativ ballert Ihr auch per Pad oder USB-Maus). Held Bruce McGivern durchstreift ein von Umbrella-Gezücht verseuchtes Kreuzfahrtschiff (später geht’s auf dem Festland weiter) per Digi-Kreuz in Third-Person-Ansicht. Wann immer Euch stöhnende Zombies, fiese Hunter-Reptilien oder ähnliches Mutantenpack entgegen springt, schaltet Ihr via Trigger-Zug in Ego-Perspektive und nietet die Horde zielgenau um. Bei Serien-Standards wie verstreute Notizblätter, simple Schlüsselrätsel, zahlreiche Extrawummen sowie die obligatorischen Speicherterminals fühlen sich Survival-Horror-Veteranen schnell heimisch. Ab und an wechselt Ihr gar den Heroen, um in Gestalt ­einer chinesischen Agentin temporär auf Monsterjagd zu gehen.

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Heisenberg
16. Februar 2022 22:19

Ähm nein. Die Wii Shooter sind Hammer!

neotokyo
15. Februar 2022 21:17

Keines der Resi Shooter taugen was ! Sega mit der House of the Dead Reihe Sarurn/Dreamcast haben gezeigt wie’s geht.

Heisenberg
15. Februar 2022 1:39

Das einzige Resi welches ich nie durchgespielt hab?
Ohne Pistole einfach nicht gut.