Freshly Picked: Tingle’s Rosy Rupeeland – im Klassik-Test (DS)

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Der grüne Wicht hat es nicht leicht: Von Zelda-Spielern ob seiner Geldgier geschmäht, benötigt er Rubine, um am Leben zu bleiben und in das paradiesische Rubin-Land eintreten zu können. Dazu wird Tingle in seinem ersten Solo­abenteuer vom Rubin-Onkel mit seinem charakteristischen Elfenkostüm direkt an die Edelsteine gebunden. Geht Ihr bankrott, heißt es Abschied nehmen von dieser Welt.

Um dem Spielziel des Geldscheffelns nachzukommen, habt Ihr vier Möglichkeiten: Ihr sucht Dungeons nach Schätzen ab, verkauft selbstgebraute Tränke, zeichnet Karten oder bekriegt Euch mit den umherstreifenden Monstern in automatisch ablaufenden Kämpfen. Eure Eingriffsmöglichkeiten beschränken sich darauf, mit dem Stylus auf den Ort des Geschehens zu tippen, um damit Euren permanenten Juwelen­verlust einzudämmen. Einfacher geht es mit einem der angeheuerten Leibwächter, die für Euch sämtliche Gefechte übernehmen. Apropos anheuern: In Tingles Welt ist nichts umsonst. Selbst Stadtbewohner reden nur nach einer gewissen Entlohnung mit Euch. Zahlt Ihr zu wenig, bleiben sie stumm – zu viele Klunker wollt Ihr ihnen aber auch nicht überlassen. Gleiches gilt für die Vergütung Eurer geleisteten Dienste: Setzt Ihr Eure Belohnung zu hoch an, verweigern Euch die Kunden die Bezahlung.

Während alldem steuert Ihr den Sonderling mit dem Steuerkreuz. Den Stylus nutzt Ihr bloß zum Antippen von markierten Interaktionspunkten, zum Umrühren Eures Kochtopfes oder zum Navigieren in Menüs.

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