Footgun: Underground – im Test (Switch)

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Rogue trifft Fußball – aber statt das Runde ins Eckige zu schießen, nutzt Ihr in Footgun: Underground Euren Ball, um mit einer lästigen Insektenplage aufzuräumen. Mit saftigen Schüssen rückt Ihr der mit Chitin gepanzerten Brut zu Leibe; die wehrt sich ihrerseits mit Stachel, Gift und Zange. In jedem Bildschirm gibt es eine Anzahl von Gegnern zu eliminieren. Zunächst habt Ihr dafür nur einen simplen Ball, den Ihr schnell oder mit Schmackes auf den Feind schlenzt. Oder Ihr dribbelt per Schultertaste etwas, um eine bessere Schussposition zu finden – touchiert Ihr dabei den Feind, verliert Ihr einen Lebenspunkt. Besiegtes Gezücht hinterlässt Geld, auch mal frische Lebensenergie und zahlreiche Upgrades. So steigert Ihr Eure Werte für stärkere Schüsse, mehr Einsteckvermögen oder schnelleres Aufladen, ebenso modifiziert Ihr Eure Bälle.

Von denen können zwei gleichzeitig aktiv sein und es gibt unterschiedliche Modelle: So verursachen Sägebälle wenig, dafür aber kontinuierlichen Schaden, während Bombenbälle richtig wehtun und auch mal explodieren. Dazu kommen Bonuseigenschaften, die Ihr in diverse Slots einsetzt. So ist der Erfolg in einem Lauf nicht nur von Eurer Geschicklichkeit, sondern auch kluger Extra-Auswahl und – ganz Rogue-typisch – einer kleinen Portion Glück abhängig. Auf einer Karte entscheidet Ihr Euch, welche Herausforderung Ihr als Nächstes angeht. Neben normalen Räumen mit Gegnern gibt es Shops für weitere Extras und Bonusräume, in denen Ihr Euch Geld und andere Ressourcen erschießt: Rüstet Euch gut für die Bosskämpfe! Geht dabei die Lebensenergie aus, fangt Ihr natürlich wieder von vorne an.

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