Lynked: Banner of the Spark – im Test (PS5)

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Auch in diesem Roguelite-Abenteuer gibt es eine Prise Hades, die jedoch mit Animal Crossing und einer Missionsstruktur durchmischt wird.

Die Erde wird inzwischen von fiesen Robotern kontrolliert. Als einer der letzten Menschen schließt Ihr Euch nach einem Gefängnisausbruch mit den Euch freundlich gesinnten Unibots zusammen. Das Spiel ist grob in zwei Abschnitte eingeteilt. Über einen Missionstisch wählt Ihr Storyaufträge und optionale Herausforderungen, die Euch mit Ressourcen, Geld und neuen Roboterfreunden belohnen. Dabei kämpft Ihr Euch etagenweise immer wieder durch dieselben Arenen mit wenigen Gegnertypen. Am Ende wartet eine Belohnung, um Eure aktuelle Waffe zu modifizieren. Die Upgrades sind zwar effektiv, bieten aber zu wenig Abwechslung oder spannende Build-Möglichkeiten.

Habt Ihr einen der immer länger und härter werdenden Aufträge abgeschlossen, landet Ihr in Eurem Dorf, das Ihr mit Euren Roboterfreunden weiter ausbaut und gestaltet. Einige Roboter dienen als Händler und Upgrade-Station und versorgen Euch mit ständig neuen Aufgaben; andere dürft Ihr als Begleiter auf Mis­sionen mitnehmen, wenn Ihr ohne menschliche Freunde spielen wollt. Neben der freien Gestaltung geht Ihr hier außerdem Aktivitäten nach wie Fischen, Gärtnern oder ­Ressourcenabbau respektive erhöht Eure Vertrautheit mit den Bots. Beide Aspekte des Spiels sind grundsätzlich ordentlich, lassen aber Tiefe und Abwechslung vermissen.

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