Genial: Poesie zum Spielen

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Das beeindruckendste Spiel der letzten Monate setzt weder auf hochaufgelöste 3D-Grafiken noch braucht es eine gigantische Spielwelt mit vielen Möglichkeiten! Vielmehr handelt es sich bei Today I Die um ein kleines Flash-basiertes Abenteuer, das die M!-Redaktion mit vertrackten Rätseln und einer traumhaft poetischen, aber minimalistischen Geschichte verzauberte.

Der Titel stammt von dem argentinischen Experimental-Entwickler Daniel Benmergui und ist in seinem Blog zu finden. Dort gibt es auch weitere Mini-Spiele, Today I Die erreicht Ihr durch einen Klick aufs Bild:

 

Today I Die

 

Weitere Spiele von Daniel setzen sich auf intelligente Weise mit den Themen Leben und Liebe auseinander. Klickt auf den Titel oder das Bild, um zum jeweiligen Spiel zu gelangen:

 


Night Raveler and the Heartbroken Uruguayans

 


I wish I were the Moon

 


Storyteller

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generalraam
10. Mai 2009 14:32

Ziemlich coole Ideen!Today I Die ist auch mein persönlicher Liebling.Hier findet man auch viele gewaltfreie Spiele:http://www.ferryhalim.com/orisinal/Alles sehr auf harmonie getrimmt und nicht ganz so poetisch,aber auch unterhaltsam.

Saldek
9. Mai 2009 18:04

Ich will das Spiel auch keinesfalls schlechtreden. Prinzipiell mag ich solche abstrakten Konzepte. Und ich habs auch nur kurz probiert. Allerdings habe ich nur wild irgendwelche Objekte und Wörter angeklickt und hin- und hergezogen. Musik ist auf jeden Fall klasse. Allerdings ist nach wie vor das recht bekannte Knytt Stories mein Favorit im Homebrew-Bereich: –> Klick Youtube Video <--Entspannendes Gameplay mit traumhafter Musik.Allgemein fänd’ ich’s gut wenn ihr auf nicht kommerzielle games hinweist (Samorost usw), wenigstens auf der Internetseite.

hoiji
9. Mai 2009 17:56

free world full of beauy, today i swim until you come ^^War ja ganz nett, aber 5 min ist doch a bissl kurz….EDIT: I wish i were the Moon macht ja extrem Spass, hab da auch gleich alle Endings erspielt !!!Gefällt mir was der Mann da macht !!!

captain carot
9. Mai 2009 14:29

Free world full of beauty, today i swim better by myself?Äh…Aber wirklich nett gemacht.

Redmaker
9. Mai 2009 5:46

Ich muss zugegen, abstrakt ist das Ganze dann schon. Aber nicht weniger interessant dadurch. Hebt sich auf jeden Fall angenehmen von “”normalen”” Spielen ab, eine willkomme Abwechslung. Grade als Vielspieler und Konsolenjunk eher selten geworden, dass mich etwas wirklich überrascht.Und was das “”selbsterklärend”” angeht, ich hab auch ein wenig gebraucht um das ganze zu verstehen… ^^

The Dead Ishimura
9. Mai 2009 2:26

wie niedlich…mmh … Today i die und dann doch ein Happy End, zuviel Optimismus für mich^^

Goombay Dance Band
9. Mai 2009 0:35

Also mir ist das auch zu viel “”Kunst””. Pseudokunst. Wer darauf abfährt, hat eigentlich das Hobby verpasst und/oder ist nur weil er sonst nix kann Games-Journalist geworden, würde aber lieber eine Galerie betreiben mit einer Multimedia Installation.

Saldek
8. Mai 2009 23:48

Was muss man denn machen außer die Wörter dark und painfull austauschen? Irgendwie ist das gameplay zu abstrakt und nicht selbsterklärend.

Funatic
8. Mai 2009 23:07

mag sein das ich jetzt die schöne stimmung zerstöre aber mir ist das ganze dann doch ein bissel zu viel kunst. ist ja ganz nett und vor allem der soundtrack ist genial aber irgendwie wirkt es dann auch wieder wie so ne kryptische bedeutungsschwangere arbeit von nem kunststudenten.der schluss ist doch das mit den blasen oder?vielleicht bin ich aber auch einfach zu doof dafür………………oder nicht emo genug! 😉

Matthias Schmid
8. Mai 2009 14:16

“”Today I Die”” ist unglaublich. wunderbar. edel. einfühlsam. grandios.UNBEDINGT AUSPROBIEREN !!!