id-Mitbegründer John Romero poltert: Zenimax? Widerlich!

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Während id-Gründungsmitglied und Technik-Guru John Carmack die Übernahme seiner Firma durch die Bethesda-Mutterfirma ZeniMax positiv sieht (maniac.de berichtete), zieht sein ehemaliger Mitstreiter John Romero (Foto rechts) ordentlich vom Leder.

Via Twitter waren seine ersten Reaktionen “ZeniMax? Widerlich!” und “Fallout 3 kauft Doom. Wow.”
Mittlerweile scheint sich Romero beruhigt zu haben: “Ich sehe den ZeniMax-Deal positiv. Meine erste Reaktion war überzogen, tut mir leid.” zwitscherte er einige Stunden später.

John Romero arbeitet mit seinem Entwickler-Studio Slipgate Ironworks seit über vier Jahren an einem angeblich revolutionären MMOG. Ein sehenswertes, von Romero editiertes Video aus der id-Frühzeit findet Ihr hier.

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captain carot
30. Juni 2009 14:28

Stimmt, schon, Dave Perry lebt auch von seinen Mega Drive Tops, wobei die heute m.M. ihr Grafikblendergesicht zeigen. Nicht falsch verstehen, Earthworm Jim, Aladin und Co. waren und sind schon gut, von genial aber weit entfernt. Dafür war die Technik damals der Hammer.

Ray_Stantz
30. Juni 2009 12:03

Es ist schon witzig wie lange man in der Games-Branche von einem Erfolg (oder im Fall von Romero zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen) leben und sein Image pflegen kann. Das Dave-Perry-Syndrom.

captain carot
30. Juni 2009 10:47

Hm, Daikatana, Gauntlet Seven Sorrows und seit mindestens vier Jahren ein ominöses MMO gegen Perlen wie TES 3 und 4, Fallout 3, die letzten Doom, Quake usw.John Romero? Wow! Mr. Vaporware.

Ray_Stantz
29. Juni 2009 14:04

Daikatana? Widerlich!