MGS Peace Walker: Kojima spricht und zeigt

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Ein Mitarbeiter des japanischen Verlags Kadokawa Shoten führte vor kurzem ein eher “unkonventionelles“ Twitter-Interview mit Metal Gear-Mastermind Hideo Kojima. Der Big Boss von Kojima Productions gibt sich sichtlich zufrieden mit der fast fertigen Version von Metal Gear Solid: Peace Walker und ist gerade mit dem letzten Feintuning beschäftigt.

Auch wenn Peace Walker “nur” ein Handheld-Spiel ist, sieht es Kojima inzwischen als echtes Metal Gear Solid und vollwertigen Teil der Hauptgeschichte. Neben den neuen Spielelementen ist es natürlich auch wieder eine epische Geschichte mitsamt einer wichtigen Botschaft, die das Spielerlebnis laut Kojima auszeichnet. Wie der Untertitel vermuten lässt, dreht sich diesmal alles um das Thema “Frieden” und was nötig ist, um diesen zu bewahren.

„Ich habe immer eine Anti-Atomwaffen/Kriegs-Botschaft in die MGS-Spiele eingebaut, aber auf Krieg und Explosionen wird trotzdem nicht verzichtet. Warum brauchen wir Armeen und Nuklearwaffen? Ich habe ein Skript geschrieben, das diese Balance thematisiert… die durch die Existenz von Armeen und Nuklearwaffen gehalten wird, eine ‘Abschreckung’ um den Frieden zu bewahren.“

Nach solch bedeutungsvollen Worten gibt es jetzt ein 9-minütiges Spielszenen-Video, das Snake mit allen Tricks in Schleich-Action zeigt.

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Xtremo
14. März 2010 21:06

Mir gefallen die Zeichnungen nicht weil sie so übertrieben und größtenteils in schwarz/weiß sind. Was ich mit übertrieben meine? Wenn Big Boss zentimeterlange Bartstoppeln im Gesicht hat die Abstehen als wären die aus Stahl z.B. … xD

veli
14. März 2010 2:44

klar sind die sequenzen besser aber die zeichnungen sind schon cool gemacht. nur sind die geschmäcker verschieden.

Beeberman
13. März 2010 23:33

die Zeichnungen an sich find ich sogar genial aber irgendwie wird man mehr ans Spiel gebunden wenn die Zwischensequenzen in Spielegrafik sind oder halt gerendert.

Bravopunk
13. März 2010 18:05

Ich fand die Comic Zwischensequenzen auch sehr gut.Was mir bei Peace Walker schon mal gefällt, ist die Möglichkeit die Gegner an diesen Ballons wegschweben zu lassen. Bei Portable Ops war es immer recht umständlich, die immer zurück zum Laster tragen zu müssen.

veli
13. März 2010 14:45

hm? also mir haben die zeichnungen super gefallen. sogar so gut das ich mir digital graphic novel gekauft hab.

Beeberman
13. März 2010 12:25

@XtremoJa und die genialen Videosequenzen machen ein Metal Gear meiner meinung nach zu einem großen Teil aus. Stell dir mal MGS4 mit Standbildersequenzen vor :D, das wäre der reinste Schrott.

mobby
12. März 2010 23:05

Oho. Schön was es alles für neue Features gibt, also die Atmosphäre ingame ist definitiv gewährt.Ich muss zustimmen, dass die Comic-Sequenzen wirklich den spaß trüben, aber naja , so eine PSP mit UMD ist nunmal keine PS2 mit DVD 🙁

Xtremo
12. März 2010 21:56

:Lustig, dass du das sagst. ;DIch hab mir damals für Portable Ops extra ne PSP gekauft und via Komponentenkabel an meinen Fernseher angestöpselt. War aber eher enttäuscht von dem Teil. Man merkt halt zu sehr, dass es ein Handheldspiel ist. Vor a

Beeberman
12. März 2010 20:02

oh ja du sagst es, ich hab mir meine Konsolen eigentlich fast immer so gekauft, dass ich MGS darauf zocken konnte (auch meine PS3 aus diesem Grund) aber eine PSP werd ich mir ganz sicher nicht kaufen…MGS-feeling gibts nur am TV 😉

Xtremo
12. März 2010 18:46

Find’s immernoch doof, dass es für PSP kommt. Gebt mir ne PS2-Fassung, verdammt.