Moss: The Forgotten Relic – im Test (PS5)

0
16
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Das Thema Virtual ­Reality auf Konsolen scheint nahezu vergessen zu sein. Statt auf eine wundersame Trendwende zu hoffen, machen einige Entwickler aus der Not eine Tugend und veröffentlichen ihre VR-Spiele im ”flachen” Format neu – so aktuell auch Polyarc, deren beide Moss-Abenteuer einst zu den Vorzeigetiteln für Sonys PlayStation-VR-Brillen zählten.

Die Abenteuer der Maus Quill, die mit der Hilfe des ”Lesers” – einer geisterhaften Erscheinung, die mit mystischen Kräften unterstützt – ihre Welt retten muss, gibt es nun als The Forgotten Relic-Doppelpack zum Schnäppchenpreis in 2D. Dabei wird der Verlust der VR-Eigenheiten erfreulich gut kompensiert. So befindet Ihr Euch nicht mehr mitten in den Umgebungen, sondern betrachtet sie aus festen Kameraperspek­tiven. Während Quill weiterhin mit dem linken Analogstick und den Standardbuttons gesteuert wird, wanderte die Kontrolle der Leser-Kräfte auf den rechten Stick und die Schultertasten. Letzteres fühlt sich nicht mehr ganz so geschmeidig an wie früher mit Bewegungserkennung und kann in hektischeren Momenten, etwa bei Bosskämpfen, vereinzelt etwas fummelig sein, funktioniert aber dennoch recht gut.

Spielerisch hat sich ansons­ten nichts geändert: Quill läuft, hüpft, kämpft und betätigt ­Schalter, der Leser manipuliert Objekte und Feinde, um sie zu unter­stützen. Buch I fällt dabei etwas schlichter aus, während Buch II (damals erst vier Jahre später erschienen) bei der Story nahtlos anknüpft, in allen Aspekten deutlich zulegt und zudem einige ­frische Ideen einbringt.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen