Disgaea Mayhem – im Test (PS5)

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Alarm im Dämonenschloss: Der legendäre Pudding des vorherigen Dämonenlords wurde gestohlen! Als angeheuerter Söldner N.A. ist es unsere Aufgabe, das Dessert zurückzuholen, bevor es verdaut wird. Dabei stehen uns nicht nur das gewohnt breite Arsenal an Fähigkeiten und Waffen, sondern auch zahlreiche Dämonenpartner zur Verfügung. Dieses Mal kämpfen wir jedoch im Warriors-Stil direkt gegen Dämonenhorden und besiegen Kommandeure sowie Generäle. Jede Waffe bringt ein eigenes Set an Skills mit sich und jeder Partnerdämon kann sich für kurze Zeit zu einem besonders starken Exemplar mit einem ultimativen Angriff verwandeln. Die großen Umgebungen sind in kleinere Missionen aufgeteilt, sodass lange Laufwege entfallen, wirken dabei aber leer und es fehlt an Abwechslung bei den Aufgaben. Meist besteht die Herausforderung darin, einige Gruppen von Gegnern zu besiegen, damit der Kapitel-Boss erscheint.

Nachdem Ihr einen solchen Boss erledigt habt, schaltet sich der Endlosmodus frei. Dort könnt Ihr die zahlreichen Upgrades und Grinding-Möglichkeiten nutzen, die in einem Disgaea nicht fehlen dürfen. Die Itemwelt zum Hochleveln der Waffen ist wieder dabei, der Rosenqueen-Shop muss verbessert werden und auch das Dämonenparlament gilt es erneut zu überzeugen. Reinkarnatio­nen setzen N.A.s Level zurück, dafür erhält er bessere Grundwerte, um sich mit jeder Runde stärker zu entwickeln. Visuell und musikalisch bleibt Disgaea Mayhem der Reihe treu. Die 3D-Modelle stammen offensichtlich aus dem Original, durch den größeren Zoom fällt allerdings der fehlende Detailgrad auf. Mehr Sprachausgabe außerhalb der Zwischensequenzen wäre wünschenswert gewesen, doch während N.A. sich bewegt, gibt es nur Texte.

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