Die Rückkehr des Sinclair ZX Spectrum

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Nächstes Jahr feiert der Sinclair ZX Spectrum seinen 30. Geburtstag. 1982 erschien die Erstauflage des 8-Bit-Computers. Es folgten diverse leistungsstärkere Nachfolger, die 1987 mit dem Spectrum +3 mit 128 KB RAM und Diskettenlaufwerk ihren Höhepunkt feierten.

Zu den Spielen für den Spectrum zählen Rebelstar, Manic Miner und die von Codemasters entwickelte Dizzy-Reihe. Auch das 1984 gegründete britische Studio Elite Systems entwickelte Spiele für den ZX Spectrum, unter anderem Saboteur!, Buggy Boy und Chuckie Egg.

Nun gab Elite bekannt, den ZX Spectrum zum Dreißigsten wiederaufleben zu lassen – laut der britischen Tageszeitung The Telegraph als Bluetooth-Keyboard, das im Design dem Original gleicht. Damit sollen Nostalgiker die beliebtesten Spectrum-Titel zu neuem Leben erwecken können.

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MadMacs
9. Februar 2011 17:29

Bin ich wirklich schon so alt – 30 Jahre

captain carot
8. Februar 2011 20:57

: Ich würde ja nicht so weit gehen wie Manic Miner und der Spectrum interessiert mich persönlich eh nicht so, aber z.B. auf dem Amiga hab ich haufenweise heute noch sehr geiler Softwareperlen und auf dem NES machen mir auch so einige Spiele noch

manic miner
8. Februar 2011 18:28

@beebermanJup und soweit ich mich erinnere hatte ich mit diesem Schrott (die Anfänge u.A. von Rare fanden meine ich in Form von Ultimate Play the Game dort statt) weit vergnüglichere Stunden als mit den meisten Games heute.Natürlich hat das auch mit nosta

Thomas Nickel
8. Februar 2011 15:06

Nö 🙂

Beeberman
8. Februar 2011 12:30

Ach Leute ganz ehrlich, ihr hängt nur aufgrund irgendwelcher Erinnerungen an den Teilen, die Spiele darauf sind der letzte Schrott!Selbst auf dem NES sind 99% der Spiele totaler Schrott…wenige Perlen wie super Mario Bros. kann man heute noch spielen, aber selbst Zelda ist eigentlich kein spaß mehr…So richtig gut wurden doch die Games erst auf dem SNES…

captain carot
8. Februar 2011 11:32

Ist nicht so, dass ich auf nen “”neuen gebrauchten”” 500er oder 2000er nicht scharf wäre. Ich hab aber mittlerweile eh alle Altgeräte bis auf den GBC einemottet und spiel stattdessen Emus. Sicher, ist nicht ganz das gleiche wie ein Spiel ins SNES oder den Amiga einzulegen, aber das Wohnzimmer bleibt so einigermaßen frei. Sollte ich doch mal wieder ein Extrazimmer dafür haben, dann wird das wohl anders aussehen.Gleichzeitig finde ich die eigentliche Emulatorszene aber auch sehr wichtig. So bleiben alte Heimcomputer und Konsolen auf breiter Front erhalten und gerade bei den auf Disketten vertriebenen Titeln manch geschlossener Studios sind Originale schon längst rar. So bleibt die Software erhalten, selbst wenn es irgendwann kaum noch die passende Hardware geben sollte.Ob es ohne Emus heute in dem Maße Abwärtskompatiblität, Virtual Console und co. geben würde bezweifel ich auch sehr stark.Klar, das Gefühl, vor einem originalen Commodore Monitor (ja, ich hatte einen!) an einem richtigen Amiga zu sitzen oder auch nur einen alten Homecomputer an ne typische 80er Jahre Röhre zu hängen erreicht man so nicht. Das ist in gewisser Hinsicht wirklich unbezahlbar.

jp maverick
8. Februar 2011 10:11

Ist aber in keinster Weise vergleichbar mit den Originalgeräten.Ich habe immer noch,gut juckt keinen,n ollen C64 und n 500er laufen.So eine “”Neuauflage”” ist ja quasi n Emu nur mit ner wahrscheinlich katastrophal verarbeiteten Bluetooth Tastatur.Wie man es an dem C64 DTV und Atari TV Gamestick ja auch sah…Schon schade das die heutige Generation sich kaum für die Anfänge Ihres heißgeliebten Hobbys interessiert.Gut über Geschmack und Interessen läßt sich nicht streiten.Nicht jeder findet auch Oldtimer interessant..

captain carot
8. Februar 2011 9:12

: Emus gibt´s wie Sand am Meer und wie bei Atari ST, Amiga und C64 kann man viele Spiele auch völlig legal ziehen.

Segabasti
8. Februar 2011 8:30

@16 Milion: Und ich bin so einer, ich sammle sowas ^^

tak
tak
8. Februar 2011 8:29

Ist das nur eine Tastatur oder ein wirklicher Rechner?Ein Nachbau sollte ja locker möglich sein. Der gute Z80 wird auch jetzt noch produziert.Atari Flashback und der C64 Joystick waren ja auch mehr als nur Emulatoren, da gibts hunderte Mods dafür. Flashback 2 konnte man um einen Modulschacht erweitern und schwups hatte man einen VCS.

belborn
8. Februar 2011 6:55

War ein bisschen vor meiner Zeit.Eine Neuauflage von Atari ST oder Amiga wäre toll.

Beeberman
8. Februar 2011 3:51

gibts doch sicher emulatoren und die spiele kann man sich sicherlich auch laden und es juckt wirklich überhaupt niemanden mehr…

Bravopunk
8. Februar 2011 1:27

Ich hab Metrocross (schön auf Kasette) für das Gerät ohne das Gerät jemals selbst besessen zu haben!^^

16 Million Shades of Colour
8. Februar 2011 0:09

Ach Du liebes Bisschen.Ein Vectrex-Revival? Dafür könnte ich mich ja evtl. begeistern lassen. Aber ein ZX Spectrum-Revival? Wer wünscht sich denn [i]sowas[/i]? ô.oDas ist wohl echt nur ein Fall für die rührseligsten Hardcore-Nostalgiker.

7. Februar 2011 21:17

Toll! Ein “”neuer”” C64 , wie ihn dmhvader beschreibt ,wäre aber natürlich noch viel besser!

captain carot
7. Februar 2011 18:50

Nett. Kaufen werd ich das Teil sicher nicht, dafür reizt mich der Spectrum zu wenig, aber das könnte es ruhig von mehr Heimcompis geben.

dmhvader
7. Februar 2011 18:42

Ja, ein Mini-C64 mit HDMI-Ausgang & USB-Anschluss für die Software wäre echt der Hammer! Würde ich mir sofort gönnen, wenn er nicht allzu teuer wäre (so maximal 50,- Euronen)!Aber der Spektrum ist auch nicht zu verachten, obwohl ich den damals nicht hatte!

corny628
7. Februar 2011 18:38

cool, wie teuer?

Segabasti
7. Februar 2011 16:59

Cool, hol ich mir, Retro FTW! ^^

crazymashine
7. Februar 2011 16:59

Verdammt gute Idee!!! Gerade alte HeimComputer sind schwerer instandzuhalten als alte Konsolen, dann kommen Remakes mit alter, in neuer qualität genau richtig!Jetzt fehlt nur noch ein Commodore^^

manic miner
7. Februar 2011 16:51

Ist das tatsächlich schon 30 Jahre her. Teufel fühl ich mich auf einmal alt. Ein definitives Must Have