Im Gespräch mit Gamespot im Rahmen der Tokyo Game Show sagt der Game Director von Rage, Matt Hooper zunächst, dass die Ödland-Kulisse durch die verschiedenen Geschmäcker innerhalb des Teams entstanden sei. Es habe für das Setting keine einzelne, sondern etwa ein Dutzend Inspirationsquellen gegeben.
“Innerhalb von id Software schauen wir dieselben Filme, spielen dieselben Spiele und lesen dieselben Bücher”, sagt Hooper. Man habe sich dann an einen runden Tisch gesetzt und überlegt, welche Szenerie für Rage am besten sei. Schließlich sei man beim Ödland hängengeblieben, weil sich dies nach Doom und Quake neu anfühlte.
Desweiteren werde er oft auf Vergleiche mit Borderlands und Fallout angesprochen. Diese Parallelen würden die Leute aber nur ziehen, weil sie Rage noch nicht selbst gespielt hätten. Generell sei dessen Welt viel lebendiger und detailverliebter. Aktuell würde das Entwicklerteam diesbezüglich noch mit Millionen von Dingen experimentieren. Besonders zufrieden sei man mit der Story und deren Entwicklung im Verlauf des Spiels.
Rage erscheint Anfang Oktober für Xbox 360 und PS3.









Heutzutage lässt man sich doch von allem irgendwo und irgendwie inspirieren. Ist ja nichts verwerfliches. Solange das Gesamtbild nachher stimmig ist. Ich meine, wie oft soll man denn auch noch das Rad neu erfinden? Ich sag mal so: hauptsache es läuft rund 😉
Wird man wohl erst dann ernsthaft beurteilen können wenn es released ist und da freu ich mich schon sehr drauf – ausserdem ist es doch keine Schande sich von anderen Titeln inspirieren zu lassen (auch wenn man id ist^^) vor allem nicht bei solchen TopTiteln wie Borderlands und Fallout 🙂