Wer Syndicate (das prachtpixelige Original seht Ihr oben) schon einmal gespielt hat, wird bestimmt die Erfahrung gemacht haben, dass das Strategiespiel nicht ganz einfach zu meistern war. Wenn man Rickard Johansson, Chefdesigner von Starbreeze, nun Glauben schenkt, wird das 2012 erscheinende Ego-Shooter-Remake dem in nichts nachstehen oder die Schwierigkeitsschraube noch fester anziehen.
In der aktuellen Ausgabe der britischen Xbox World sagt Johansson diesbezüglich nämlich, dass das neue Syndicate “herausfordernd, nicht frustrierend, aber vielleicht schwieriger als viele Spiele da draußen” werden wird. Grund sei die ausgefeilte KI der Gegner, die stets ein individuelles und komplexes Verhaltensmuster an den Tag legten. Einige konzentrierten sich z.B. auf Technik, andere auf rohe Gewalt.
Der angemessene Schwierigkeitsgrad von Videospielen ist schon immer eine vielschichtige Angelegenheit, denn einerseits soll das Spiel fordernd sein, darf aber andererseits nicht frustrieren, um eine möglichst breite Käuferschicht anzusprechen. Ein Negativbeispiel war seinerzeit Tomb Raider III, das viele Videospieler schnell genervt zu den Akten legten.
Allerding sollte man auf solche Ankündigungen von Entwicklern nicht unbedingt Haus und Hof verwetten, denn etwa Resident Evil Zero war seinerzeit als schwerster Teil der Serie angekündigt worden, letztlich aber eher moderat ausgefallen









Gute KI bedeutet dann entweder ständiges Verstecken oder das jeder Wachmann eine Scharfschützenausbildung hat.
Seh ich auch so! Durch so eine Meldung will der Herr Lead-Designer doch nur Aufmerksamkeit für sein Spiel generieren………..laaaaangweilig
Marketing Bla Bla …
“”ausgefeilt KI der Gegner”” – und dann laufen sie einem doch blindlings vor die Flinte…Glaube es erst, wenn ich es sehe…
Der einzige Grund, TR3 zwischenzeitlich zu den Akten zu legen waren für mich die fiesen Bugs der Erstauflage. Ansonsten bin ich eher für einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad, der z.B. bei Halo von saueinfach bis richtig anspruchsvoll reicht.