“Einer der größten Skandale der Videospielgeschichte!”

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„BOYKOTIERT dieses Spiel.“ „Unterstützen Sie bitte nicht Firmen, die nichts von geltenden Gesetzen halten.“ „Habe das Spiel direkt zu Amazon zurückgeschickt.“ „Einer der größten Skandale der Videospielgeschichte und ich war live dabei!“ Na, über welches Spiel beschweren sich Kunden der deutschen Amazon-Seite hier wohl? Nein, es ist nicht die Versoftung zum aktuellen Uwe Boll-Streifen, sondern einer der wohl kommerziell wichtigsten Titel des Jahres – Battlefield 3. 2 297 Kunden-Rezensionen verzeichnet Amazon.de momentan, 2 105 dieser Rezensionen haben Battlefield 3 mit der schlechtesten Bewertung abgestraft, die Kunden vergeben können. Dabei ist es aber nicht das Spiel selbst, mit dem die Kunden unzufrieden sind.

Der Ärger der (PC-)Spieler bezieht sich nahezu ausschließlich auf Electronic Arts’ Online-Service Origin, den Battlefield 3-Käufer der PC-Version zwingend installlieren müssen und der für viele Spieler mit Blick auf die Nutzungsbedingungen anscheinend in die Kategorie „Spyware“ fällt.

Folgende Bedingungen mussten die Spieler anfangs unter anderem akzeptieren: “Du gestattest EA und seinen Partnern das Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren, um die Bereitstellung von Software-Updates, dynamischen Inhalten, Produktunterstützung und anderen Diensten, einschließlich Online-Diensten, zu erleichtern. EA kann diese Daten ebenfalls in Verbindung mit personenbezogenen Informationen zu Marketingzwecken und zur Verbesserung seiner Produkte und Dienste nutzen. Des Weiteren können wir diese Daten in einer Form, die keine persönliche Identifizierung ermöglicht, an uns verpflichtete Drittunternehmen weitergeben. WENN DU NICHT WILLST, DASS EA DIE IN DIESEM ABSCHNITT BESCHRIEBENEN DATEN SAMMELT, BENUTZT, SPEICHERT, ÜBERMITTELT ODER ANZEIGT, INSTALLIERE ODER NUTZE DIE ANWENDUNG BITTE NICHT.“

Auch wenn eine offizielle Stellungnahme zu den Ereignissen seitens EA noch aussteht, wurde mittlerweile zumindest der Software-Endbenutzer-Lizenzvertrag von Origin aktualisiert, wo es nun heißt: „EA weiß, dass Ihnen wichtig ist, wie Informationen über Sie gesammelt, verwendet und weitergegeben werden und weiß deshalb Ihr Vertrauen zu schätzen, dass wir gewissenhaft und zweckmäßig mit Ihren Daten umgehen. Informationen über unsere Kunden stellen einen wichtigen Teil unseres Geschäfts dar. EA wird niemals personenbezogene Daten weiterverkaufen, Spyware verwenden oder auf den Rechnern von Benutzern installieren. Wir geben keine Informationen, die Sie persönlich identifizieren, ohne Ihre Zustimmung weiter, außer in den seltenen Fällen, in denen eine Preisgabe gesetzlich oder zur Durchsetzung der Rechte von EA notwendig ist.

Zusätzlich zu den Informationen, die Sie selbst direkt an EA weitergeben, sammelt EA nicht-personenbezogene (oder anonyme) Informationen, um EAs Produkte und Dienste zu verbessern, Ihnen Dienste zur Verfügung zu stellen, Software-Updates, dynamische Inhalte und Produktunterstützung leichter zugänglich zu machen und zur Kommunikation mit Ihnen. Die nicht-personenbezogenen Informationen, die EA sammelt, schließen technische und zugehörige Informationen ein, die Ihren Computer (einschließlich IP-Adresse) und Ihr Betriebssystem identifizieren, sowie Informationen über Ihre Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und Ihre Hardware-Peripherie. Wie vorstehend erwähnt werden diese Informationen regelmäßig zur Verbesserung unserer Produkte und Dienste, zur Behebung von Bugs (Programmfehler) sowie zur Verbesserung des Benutzererlebnisses gesammelt. Diese und alle anderen EA zur Verfügung gestellten und/oder von EA in Verbindung mit Ihrer Installation und Nutzung dieser Anwendung gesammelten Daten werden gemäß der Datenschutzrichtlinie von EA gesammelt, genutzt, gespeichert und übertragen. Sie finden die Datenschutzrichtlinie auf www.electronic-arts.de. Sollten die Bedingungen dieses Abschnitts den Bedingungen der Datenschutzrichtlinien von EA widersprechen oder mit ihnen unvereinbar sein, gelten die Bedingungen der Datenschutzrichtlinien.”

Wozu Origin fähig sein soll, möchte der Amazon-Kunde Lukas L. in Erfahrung gebracht haben: „Hab gerade die Aktivität von Origin mit Process Monitoring geprüft und habe festgestellt dass Origin auch in meinem Steurprogramm war. Desweiteren fand ich heraus dass Origin auch in meinem Familienbilder Ordner war. Mir fehlen die Worte dazu!!!“

Und jetzt seid Ihr gefragt: Wie steht Ihr zu Origin? Habt Ihr eventuell auch schon Erfahrungen mit der Software gesammelt? Ist die ganze Aufregung völlig überzogen? Immerhin sind google, Facebook und Co. auch keine Waisenknaben, wenn es um das Sammeln von Daten geht. Und was wissen überhaupt XBLA und PSN über uns?

 

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Big Daddy
18. Dezember 2011 12:15

: “”Ist jetzt wirklich bald 1984?”” Das haben wir schon seit 20 Jahren. Du musst dich nur mal näher mit dem Thema beschäftigen. Nur jetzt stecken wir schon so tief drin, daß selbst der Letzte langsam merkt was abgeht. Es ist schon längst nicht mehr

trurl
8. November 2011 10:38

Übrigens kann man davon ausgehen das die PS3/XBox360-Versionen ebenso Daten sammeln … aber davon merkt man nichts da das über das Sony bzw. MS-Netzwerk läuft.

out
out
2. November 2011 17:58

@:Oliver Grüner: Sehr guter Beitrag.

Oliver Gruener
2. November 2011 14:08

@ Tobias: Ich habe mich schon 2004 aufgeregt, als Steam aufkam. Meiner Ansicht nach hat eine Spieleplattform GAR KEINE Daten an den Hersteller zu übermitteln außer die, die für das Spielen relevant sind. Sie können dann gerne mal nachfragen ob ich ihnen s

Triforce-Finder
2. November 2011 13:43

@ TobiasEs stimmt, eigentlich wäre der Aufruhr schon früher fällig gewesen. Apple ist ja natürlich auch ein riesengroßer populärer Konzern, denen kann man doch gar nicht misstrauen^^Wenn du brisante AGB suchst, Dann empfehle ich dir die Lizenzvereinbarung

Richie1982
2. November 2011 11:31

Ich möchte garnicht wissen, wie sich unser allseits beliebter Freund Bobby Kotic einen ablacht.Ja und EA hats geschafft. Sie sind wieder die Nummer 1 …. als unbeliebtester Konzern im Gaming Sektor. ;(

Maeckes
2. November 2011 9:00

@ TobiasHast schon recht mit dem PSN oder XBL aber wer hat schon sensible Daten auf seiner Konsole? Ich hab kein Problem wenn man auf meine PS3 zugreifen würde.Aber beim PC ist das was ganz anderes.Naja nur eins ist sicher: das EA jetzt hier ein großes Im

captain carot
2. November 2011 8:49

Es hängt immer davon ab, was, wieviele und ob persönliche Daten gesammelt werden. Quicktime hab ich deswegen z.B. gar nicht, der QT Alternative Codec und ein anderer Player erldeigen das für mich. Nero hab ich schon lange nicht mehr, weil es praktisch einen Trojaner beinhaltet und es gibt sogar Programme, die ich deswegen gekauft und geknackt habe.In vielen Fällen werden auch Daten gesammelt, aber etwa produktbezogen und anonymisiert, da wären z.B. Windows oder Steam, die mal sehr wenig, mal viel rausschicken, was aber eben nicht direkt auf eine Person beziehbar ist. Hier wären für Steam z.B. die technischen Daten der Rechner zu nennen, die Valve ja auch regelmäßig auswertet.Mittlerweile fällt aber immer häufiger auf, dass sich Firmen kaum noch um Datenschutzbestimmungen, Privatsphäre und ähnliches kümmern. Die Datensammelwut von iOS, das sogar Standorte nicht anonymisiert verschickt, Facebook oder jetzt eben auch Origin mitsamt AGB´s, die gegen geltendes Recht verstoßen und damit in Deutschland übrigens hinfällig sind erreichen einfach eine neue Qualität. An dem Punkt muss man sich nunmal mittlerweile ganz dringend fragen, wo ist die Grenze, wie geht man damit um und was bitte macht die verdammte Legislative?Na gut, der letzte Punkt ist hinfällig. Da der Innenminister Friedrich heißt und selbst in großen Fällen wie Facebook nix auf die Reihe kriegt sitzt er bei diesem Thema wahrscheinlich auf dem Klo und singt Finger im Po, Mexiko.Da wünscht man sich doch eigentlich noch viel mehr Anonymität im Netz.

bitt0r
2. November 2011 8:49

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Tobias Hildesheim
Redakteur
2. November 2011 8:06

: Versteh mich nicht falsch, es ist gut und richtig, darüber zu diskutieren. Ich wollte mit dem Auszug aus den Apple-AGB nur darauf hinweisen, dass das andere Unternehmen auch machen. Bei Origin hat es jetzt irgendwer an die große Glocke g

Triforce-Finder
2. November 2011 7:57

@ OpalaugeFrösche im Kochtopf eben. Wenn man die Hitze nur langsam erhöht, bleiben sie sitzen, bis sie gar sind. Aber besser spät quaken als nie, oder?

Triforce-Finder
2. November 2011 7:53

Hm. Kaufverhalten analysieren ist ja für mich okay. Wenn aber jemand z. B. private fotos oder andere Dinge auf meinem Rechner einsieht oder einsehen kann, ist das nicht mehr als Dienstleistung zu betrachten, sondern ist eine Straftat. Mit Marktforschung hat das nichts mehr zu tun.@ TobiasKlar, irgendwann werden die meisten es leid, sich aufzuregen. Ich finde es aber immer gut, wenn jemand sich nicht einfach stumm mit Ungerechtigkeiten arrangiert, nur weil andere schon das Selbe tun. Oder es gar als Service verharmlosen will.

2. November 2011 6:30

Also mich kotzt die ganze Nummer mindestens genauso an, wie die meisten hier, aber ich wundere mich andererseits auch etwas über die allgemeine Empörung.Das ist doch die konsequente Weiterentwicklung bereits längst bestehender Mechanismen.Gerade bei EA ist dieser Weg doch auch auf Konsolen längst bereitet, wenn man sich die EA-Userkonten vor Augen führt (Cerberus Netzwerk, Autolog Server…).Die Konsumenten, WIR haben diesen Weg eingeschlagen/unterstützt und hingenommen. Immer wieder hieß es: “”ja ok, ist scheiße, aber so schlimm nun auch wieder nicht…””.Willkommen in der Gegenwart. Dies ist nur der Anfang.

TheLuC4Z
2. November 2011 1:07

Wir zahlen für diese Spiele, da finde ich es eine Frechheit, dass die persönlichen Daten, nur wegen Geld auch noch verkauft werden.

Hitokiri
2. November 2011 0:39

Ich sehs wie “”Dark Alucard””. Ich muss sagen, ich versteh die gewaltige Aufregung auch nicht. Ja ok, es werden Daten gesammelt… und weiter?? Flattert dann eine Rechnung über irgendwas ins Haus? Krieg ich nen Brief von der Staatsanwaltschaft, klingelt die Polizei plötzlich an der Tür? Nein, nichts dergleichen. Wie schon geschrieben, sammeln reichlich Firmen (Apple, Google, Ebay, Amazon, Facebook usw.) Daten über unser (Kauf)Verhalten. Das nennt sich dan Marktforschung und bringt mir als Konsumenten tatsächlich was, da ich nicht mit sinnloser und mir vollkommen uninteressanter Werbung bombadiert werden. Noch bescheuerter finde ich Aussagen im Sinne von “”kack Spiel”” Hallo? Battlefield 3 macht richtig Spaß. Noch mit einigen Kinderkrankheiten, aber das wird dann hoffentlich gepatcht. Sowas nervt mich viel mehr, als das Verhalten von Unternehmen, dass sowieso alle machen. PS: Es gibt keine AGB´s !!! AGB steht für Allgemeine Geschäftsbedingungen, also bereits die Mehrzahl. Die Standard “”Vermehrzahlung”” mit angehängtem s würde also die “”Allgemeinen Geschäftsbedingungs”” machen. Totaler Quatsch. Man mag mich als Klugscheißer bezeichnen, aber lieber so als ständig diese vermeidbaren Fehler zu machen. Amen 😉

tetsuo01
1. November 2011 23:24

Diese Entwicklungen führen dazu das mir mein einst so geliebtes Hobby immer fremder wird. Nach über 20 Jahren bin ich ernsthaft am überlegen zukünftig keinen neuen Konsolen und Spiele mehr zu kaufen.Ich werde mich wohl gänzlich dem Retromarkt verschreiben.

Seska1973
1. November 2011 23:18

Wenn jemand in der Vergangenheit, mit deinen Daten Schindluder macht. In meinen Fall, damit bei EBay einkaufen. Dann wird man automatisch “”Vorsichtiger””Ich hab kein Handy, kein FB. Im Netz kennt ihr mich nur als Seska,Seska1973ja gebranntes Kind scheut das Feuer. in meinen Augen, persönliche DatenBitte, es gibt Leute im Netz. Die so was ernst nehmen. oder schmerzliche Erfahrungen machen mussten

Dark Alucard
1. November 2011 21:28

Naja Leute, kommt, das Gleiche macht doch heutzutage fast eh jedes andere Programm auch, also was soll die Aufregung?Und wie ein anderer User schon geschrieben hat – viele die jetzt “”böses EA”” rufen geben für ein paar lumpige Payback-Punkte ebenfalls ihre Daten preis und lassen sich bezüglich ihres Einkaufsverhaltens ausspionieren. Ganz zu schweigen von der immer mehr grassierenden Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken. Da ist es vielen doch auch total schnuppe wer ihre ganzen Fotos sieht etc. etc.Macht euch keine Illusionen, wir werden alle hinten und vorne ausspioniert ;)Ich geh jetzt wieder BF3 zocken und hab Spaß – auf der 360 versteht sich 😉

Seska1973
1. November 2011 20:26

Jo, deswegen habe ich einen Open Source media player mit einem Open Source Quicktime Codec.Ich nutze Media Player Classicund ITunes oder so, lade ich nur die Kino Trailers runter. Habe ansonsten nichts von AppleWas mir hier Angst macht, ist das ich mich gezwungen sehe Mass Effect 3 Finale auf ne Konsole zu spielen. Und dabei habe ich meine Spielstände extra am PC 3x gesichert (DVD.und auf Platten verteilt).. *Snief*

Tobias Hildesheim
Redakteur
1. November 2011 20:08

EA hat dieses Vorgehen nun auch nicht erfunden…

Auszug aus den AGBs vom Apple Quicktime Update 7.7.1:

4. Einwilligung zur Verwendung von Daten. Sie erklären Ihr Einverständnis damit, dass Apple und seine Tochtergesellschaften technische und zugehörige Informationen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, technische Informationen über Ihren Computer, Ihre Systemsoftware und Softwareprogramme sowie Ihre Peripheriegeräte sammeln und verwenden dürfen, sofern diese für die Apple Software relevant sind. Diese Informationen werden regelmäßig gesammelt, um die Bereitstellung von Software-Aktualisierungen, Produktsupport und anderen Diensten für Sie (sofern vorhanden) zu vereinfachen. Apple ist berechtigt, diese Informationen zu verwenden, um unsere Produkte zu verbessern oder Ihnen Dienste und Technologien zur Verfügung zu stellen, vorausgesetzt, diese Informationen werden in einer Form verwendet, die keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person zulässt.

MrToast9595
1. November 2011 18:56

Battlefield 3 ist so ein geiler Shooter, aber wie man so ein Scheiß machen kann wie EA ist mir echt schleierhaft!!!!

Walldorf
1. November 2011 17:05

Vielleicht unterschätzt EA auch den Lifestyle Faktor: Ich will nicht nur ein tolles Spiel kaufen, ich will auch das die Firma welches das Spiel verkauft “”cool”” ist. Mit Schrottspielen in glänzender Verpackung wird man aber nicht cool, sondern einfach nur peinlich. Und Nutzer ohne deren Einwilligung auszuspähen ist auch nicht cool. Und dann auch noch rumlügen ist erst recht nicht cool.

rvn
rvn
1. November 2011 15:52

Oh nein! Böses EA! Ist natürlich ein richtiger Grund, gute Spiele zu boykottieren.

Tapir_Erich
1. November 2011 13:55

: Man kann sich seinen Teil für den Konsolenbereich angesichts dieser Entwicklung beim PC ja schon entsprechend denken. Lange wirds nicht mehr dauern, bis permanente Internet-Verbindungen auch auf Konsolen Pflicht werden — falls man EA und Co.

Poettchen
1. November 2011 12:07

Ich habe gehört daß Nintendo und Sega demnächst ne 1024 Bit Konsole mit Steckmodulen rausbringen wollen. Ohne Internet -Schnickschack und den ganzen Scheiß. Oder habe ich das nur geträumt? Meine Buchse war ganz nass heute Morgen.

Seska1973
1. November 2011 11:54

Naja, Für ne Coverstory müsste sich M! aus dem Fenster lehnen. Weil auf den Konsolen kann Origin ned soviel “”anstellen””. Es ist ja gerade eine Atom Bombe auf dem PC Sektor. Gehackte Konsolen sperrt ja XBoxLive. Und nicht EA

ScorpionX
1. November 2011 11:43

Ich weiß schon, warum ich EA Games meide, so gut es geht.

Tapir_Erich
1. November 2011 11:37

Wie wär’s mit einer großen Coverstory dazu im nächsten Heft?

Seska1973
1. November 2011 10:42

Naja, wer erinnert sich an Securom? Das war sogar eine art Rootkitja auch Sony hatte mal um ihre “”MP3″” abzusichern ein Rootkit ähnliches Tool installiert. Aber da ist wohl Grass drüber gewachsen.jaja, die PCler haben es nicht leicht, gegen ihren “”generellen”” Raubkopierer verdacht zu leben.Aber wie ist das mit Hacked Konsolen? Aber PCler sind die größten Sünder auf dem Spielmarkt…Ich wette sogar, das die PC Kollegen einige Rootkits ertragen mussten. Oder vielleicht noch installiert haben, wenn ihr Windows noch “”alt”” ist

WadeHade
1. November 2011 10:03

WOW! Sogar im im Frühstücksfersehen war das heute Thema.Bin mal wirklich gespannt wie sich das auf die Verkaufszahlen auswirkt. Das Image ist jedenfalls erstmal hin. Da hat sich EA schön ins Bein geschossen.