Erste Details zum nächsten Tomb Raider-Film bekannt

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Sind wir doch mal ehrlich: Die ersten beiden Verfilmungen der Tomb Raider-Reihe waren, Angelina Jolie hin oder her, doch eher mäßig und orientierten sich recht wenig an den zugrunde liegenden Videospielen. Wenn man einem Interview mit Graham King, Produzent des 2013 erscheinen nächsten Tomb Raider-Streifens, nun Glauben schenken mag, soll in rund zwei Jahren zumindest schonmal alles anders werden.

In besagtem Gespräch mit ComingSoon.com bezeichnet King die ersten beiden Tomb Raider-Filme als “nicht desaströs”. Der kommende Teil werde sich aber etwa an Casino Royale oder Batman Begins orientieren. “Ich finde es interessant, dass die Geschichte ansetzt, bevor eine junge Frau Lara Croft wurde, wir zeigen also die einzelnen Puzzlestücke ihres Charakters”, erklärt er.

Die Handlung selbst werde zwar nicht von vielen großartigen Charakteren getragen, biete viel Action und Spaß. King sagt weiter, er sei sehr motiviert, der Serie ein neues Gesicht, einen Schub nach vorne, zu geben.

Wer weiß, vielleicht orientiert man sich ja dabei auch an dem kommenden Teil der Serie, der nächstes Jahr über Crystal Dynamics veröffentlicht wird. Darin strandet Lara nach einem Schiffsunglück auf einer unbekannten Insel. Erste Gameplay-Eindrücke auf der E3 versprachen ein für die Serie bis dato untypisches düsteres Ambiente.

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Oliver Gruener
24. November 2011 15:50

Ich mag die Tomb Raider Filme auch sehr, würde sie allerdings alleine wegen des Zeitunterschiedes nicht mit Indiana vergleichen. Auch die Mumie mochte ich ( 1 und 2, Teil 3 ist leider müll) extrem gerne. Indiana Jones 2 ist allerdings auch für mich der Schwächste der Serie. Auch Hitman, Prince of Persia, die Resi-Serie oder Dead or Alive finde ich ausgezeichnete (Unterhaltungs-) Filme! Batman war eine Hassliebe. Als der erste rauskam, konnte ich damit nichts anfangen, obwohl meine Kumpels damals (1989?) alle Kopf standen. Erst Jahre späte bin ich da reingekommen. Heute liebe ich insbesondere den ersten sowie den stark kritisierten Batman Forever mit Val Kilmer. Mit den neuen mit Christian Bale kann ich mich aber überhaupt nicht anfreunden. Sicher, atmosphärisch sind sie klasse, ich finde aber die Storys und vor allem die Dialoge bei dem düsteren Setting zu schlecht und kitschig, um der finsteren, ernsten Atmosphäre gerecht zu werden. Als in Batman Begins etwa die grottigen Ninjas auftauchten, hätte ich kotzen können, das war auf einem Niveau mit Uwe Bolls Schwerter des Königs! Ich kann mir vorstellen, dass ein neuer Tomb Raider Film, der auf der neuen Spielstory basiert, durchaus sehr interessant sein könnte – sofern kein Lost Nebelmonster auftaucht …

Xtremo
23. November 2011 21:50

[quote=Tom Breiter]In Chronicles konnte man übrigens schon eine junge Lara spielen.[/quote]In [b]Tomb Raider IV[/b] auch! 😀

Tom Breiter
23. November 2011 11:22

Der erste Tomb Raider hat sich doch schon fast sklavisch an den Spielen orientiert, hat mich damals ziemlich überrascht. Ob man den jetzt gut findet, ist was anderes.In Chronicles konnte man übrigens schon eine junge Lara spielen.Schade, dass der neue Teil noch so lange auf sich warten lässt.

captain carot
23. November 2011 11:12

Tja, du sagst es. Geschmäcker sind verschieden. Ich finde beide Batmans von Burton gut, wobei ich Batmans Rückkehr besser finde. Allerdings find ich den auch besser als Batman Begins.Ich muss aber auch sagen, dass ich die Mumie von 1999 heute irgendwie fast schon lieber mag als die alten Indys, und erst recht deutlich besser als Tomb Raider.

Xtremo
23. November 2011 11:00

[quote=tetsuo01]Ich kann bis heute nicht verstehen was die Leute immer gegen den Tempel des Todes haben. Für mich ist er der zweitbeste nach dem letzten Kreuzzug.[/quote]Ich muss zugeben, dass es lange her ist, dass ich sowohl Tomb Raider als auch Indi 2 gesehen habe. Ich kann mich aber noch genau an meine Reaktion auf Indi 2 erinnern: “”What. The. Fuck.”” :DAnsonsten weiß ich nicht, warum Indi 4 schlechter sein soll als Teil 1 und 2. Ich empfand alle nicht als besonders gut. Unterhaltsam, aber nicht herausragend. Aber natürlich sind Geschmäcker verschieden! So finde ich bspw. auch den relativ hochgelobten ersten Batman von Tim Burton insgesamt doch recht lächerlich. Batman Returns hingegen finde ich ziemlich gelungen.

captain carot
23. November 2011 7:25

Ansichtsache. Der schlechteste von drei sehr guten Filmenb. Allerdings ist selbst Die Wiege de Lebens besser als Königreich der Kristallschädel, der erste Tomb Raider sowieso.

tetsuo01
22. November 2011 23:44

…Und Tomb Raider finde ich nun nicht schlechter als etwa Indiana Jones und der Tempel des Todes…Das nimmst du zurück, Tomb Raider würde ich nicht in einem Satz mit einem Indifilm nennen dazu ist er einfach zu schlecht.Ich kann bis heute nicht verstehen was die Leute immer gegen den Tempel des Todes haben. Für mich ist er der zweitbeste nach dem letzten Kreuzzug.

Xtremo
22. November 2011 22:23

Ich weiß nicht, warum so viele immer über Videospielverfilmungen herziehen. Ein richtiger Überflieger fällt mir jetzt zwar auch nicht ein, aber bspw. [b]Prince of Persia[/b], [b]Tomb Raider[/b], [b]Resident Evil[/b] und auch [b]Dead or Alive[/b] bieten meiner Meinung nach unterhaltsames Popcorn-Kino.Gerade [b]Resident Evil[/b]-Fans sollten mit dem Meckern mal die Füße stillhalten, hat die (PSOne-) Videospiel-Vorlage doch mehr Logiklöcher als Ulrich Barthaare… Und [b]Tomb Raider[/b] finde ich nun nicht schlechter als etwa [b]Indiana Jones und der Tempel des Todes[/b].Ein Problem an Spieleverfilmungen sind meist die “”Fans””, die oft eine 1:1-Umsetzung der Spiele erwarten, wobei ich mich nach dem Warum frage. Heutige Spiele sind inszenatorisch bereits auf Hollywood-Niveau oder darüber. Ein [b]Metal Gear Solid[/b]-Film etwa könnte 1:1 NIE als Film an die Klasse der Spiele heranreichen.

Lofwyr
22. November 2011 20:30

Ich mag die Filme. Einfach gutes Hollywood Kino.

captain carot
22. November 2011 18:26

Der erste ist ganz gut, der zweite eher naja. Da hat man m.M. etwas zu viel gewollt und deswegen aus vielen Sachen zu wenig gemacht. Außerdem wurden ja einige Aspekte von Crystal Dynamics für die weiteren Spiele übernommen, was unter´m Strich Filme und Spiele ganz gut verbindet.

APT
APT
22. November 2011 18:10

Ich find die ersten zwei filme auch sehr gelungen… und was auser Lara Croft hätte man sich denn sonst noch aus den spielen ausleihen sollen? Lara ist ja jedesmal woanders unterwegs und in fast jedem teil gibts ne neue story. Da fand ich das schon gut das man ihr für die filme neue abenteuer auf den leib geschustert hat. Man muss eben wissen wann man das machen kann und wann nicht. Bei Resident Evil zb war es eher contra produktiv sich zu weit von der original story zu entfernen.Mal ehrlich… wer würde denn Angeline Jolie ernsthaft dabei zugucken wie sie 90 minuten lang rätsel löst? …obwohl… es is Angelina Jolie…. xD

Steffen Simonet
22. November 2011 17:58

Also mir haben beide Tomb Raider-Filme sehr gut gefallen! Es war kurzweiliges Popcorn-Action-Abenteuer-Kino mit einem weiblichen sexy Indy. Eigentlich hatte ich bisher daran nie was groß zu bemängeln und ich schau sie mir heute noch gerne immer mal wieder an. Bin gespannt auf den nächsten Film!

tetsuo01
22. November 2011 17:49

Die beste verfilmung eines Videospieles ist Meiner Meinung nach Hitman. Der ist zwar auch noch kein Überknüller, aber durchaus anschaubar…

Asaziel
22. November 2011 17:42

Jep, eben weil er sich so nahe an die Spiele hält. Silent Hill ist und bleibt die Nummer 1. Da muss erst mal einer Nachziehen.

22. November 2011 17:30

also ich fand den ersten tomb raider film sehr gut gelungen und der rotiert noch heute öfter in meinen dvdplayer….halte ihn neben silent hill für die beste verfilmung von videospielen…