Yuji Naka

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Über sein Leben nach der Zeit mit Segas Maskottchen Sonic hat nun Yuji Naka mit Polygon gesprochen. Dabei zeigte er sich sehr glücklich über seine neuen künstlerischen Freiheiten, seitdem er nicht mehr bei dem Konzern arbeite.

“Wenn ich bei Sega geblieben wäre, hätte ich immer Sonic-Titel machen müssen”, sagt Naka. Jetzt genieße er, auch an anderen Spielen arbeiten zu können. Genauso solle man auch Shigeru Miyamoto, der immer mit Mario verbunden werde, Eiji Aonuma (Zelda) oder Hideo Kojima (Metal Gear) mehr Freiraum bei der Gestaltung neuer Titel zugestehen. Ein Regisseur sei im Laufe seines Schaffens schließlich auch für viele verschiedene Filme verantwortlich und der Filmindustrie ginge es sehr gut.

Nakas letztes Projekt war Rodea and the Sky Soldier für 3DS und Wii, aber wegen der bevorstehenden Veröffentlichung des Wii U steht über dessen Veröffentlichung noch ein dickes Fragezeichen, obwohl die Entwicklungsarbeiten daran schon abgeschlossen sind.

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FoxMulder
23. September 2012 19:48

Ja wäre schon mal intressant wenn wen Miymoto san und co mal was anderes amchen würden, Miyamoto hat ja mal gesagt er würde gerne mal einen ego shooter machen wos aber nicht ums balller usw geht sonder er würde da einen anderen weg einschlagen. Wäre wirklich intressant aber trotzdem ich fidne nintendo machen immer noch sau gute games!

Xtremo
22. September 2012 13:40

[quote=Saldek]

Früher kannte man ihn für Sonic. Kennt man seine heutigen Spiele? Nein.
Künstlerische Freiheit gegen Bedeutungslosigkeit, ein bitterer Tausch.

[/quote]Solang er davon leben kann und damit glücklich ist, ist’s doch super. Hideo Kojima bpsw. wird sich sicher auch das ein oder andere Mal darüber geärgert haben, dass [b]Metal Gear[/b] so erfolgreich ist, dass er jetzt quasi nichts anderes mehr machen kann.Erfolg und Ruhm sind nicht immer ein Segen. Siehe M. Night Shyamalan. Sein größter Erfolg – [b]The Sixth Sense[/b] – hat ihm auch gleichzeitig am meisten geschadet, weil Publikum und Studio von da an nur noch solche Filme von ihm sehen wollten, was er aber nicht liefern konnte.

Kiryu
21. September 2012 16:20

Sage ich doch immer wieder,Nintendo wiederholt sich seit ueber 20 jahre und das ist sowas von langweilig.Ich moechte mal was anderes von denen sehen als Mario und Zelda.Das gilt uebrigens fuer alle anderen Hersteller,nicht nur fuer Nintendo.

Saldek
21. September 2012 16:01

Früher kannte man ihn für Sonic. Kennt man seine heutigen Spiele? Nein.Künstlerische Freiheit gegen Bedeutungslosigkeit, ein bitterer Tausch.

16 Million Shades of Colour
21. September 2012 15:20

Meinetwegen kann immer “”Mario”” oder “”Zelda”” draufstehen. Das Problem ist eher der zunehmende [b]FORMALISMUS[/b], den die Firmen beim Umgang mit ihren Franchises zeigen. Die Spiele werden so zu einer kruden Mixtur aus Markenkult, Selbstreferenz und Fan-Service nach Schema F. Originalitaet und Flair bleiben auf der Strecke. Fuer jeden ambitionierten Director ein Albtraum!

Beeberman
21. September 2012 14:20

recht hat er der gute…wobei sein rodea and the sky soldiers stark an eine mischung aus sonic und nights erinnert. trotzdem würde ich gerne mal etwas von miyamoto oder kojima sehen, wo nicht mario oder mgs drauf steht.