Microsoft Digital Portfolio Director Chris Charla hat jetzt gegenüber Joystiq erklärt, was Microsofts Xbox-One-Programm für unabhängige Entwickler, liebevoll ID@Xbox genannt, denn so bietet. Dabei wurde schnell klar, dass dabei eigentlich nichts unmöglich sein wird.
So sind etwa mannigfaltige Bezahlmodelle umsetzbar, wodurch Free-to-Play, Mikrotransaktionen oder diversen Premiumdiensten Tür und Tor geöffnet ist. Auch in den übrigen Bereichen soll sich nicht vor einem klassischen Xbox-One-Titel versteckt werden müssen. Mit anderen Worten können also auch Gamerscore und Achievements sowie Kinect- oder SmartGlass-Unterstützung implementiert werden.








Also MS’ neues Indiekonzept ist jedenfalls durchaus positiv. Klar haben die nach den XBL-Indies viel zu lange gepennt, aber was sich da jetzt anbahnt ist schon klasse.Mal sehen, wie sich das in der Praxis entwickeln wird.
Dass man aber gleich ein paar tausend pro patch verlangt war aber arg heftig.Einfach den ersten Patch für lau erlauben,einfach aus dem Grunde weil man immer was übersehen kann u es verhindern muss dass ein Spiel aus kostengründen ungepatcht u unspielbar bleibtDen zweiten Patch mit 5000(auf Bewährung) veranschlagen um Anreiz zur Besserung zu gebendamit in Zukunft sauberer gearbeitet wirdu ab dem dritten Patch 10.000 u Verwarnung mit möglichem Ausschlussso hält man Disziplin u bestraft nicht die ,die sauber arbeiten u zufällig mal ein buggy Spiel abliefern unterbindet aber auch notwendige patches nicht.
jo, das war ja auch der grund, warum Microsoft da nicht so angetan war. die haben es den entwicklern genau aus dem grund schwer gemacht. die wollten keine ewig laufenden betas, die ständig nachgepatched werden.
ohne konkurrenz keine Dynamik.u die Entwickler profitieren davon,weil sie bei Erfolg mehr einstreichen u so für den nächsten Titel mehr Geld zur Verfügung haben.Eine Gefahr gibt es bei all dem liberalismus-die Qualitätskontrolle könnte erheblich leiden.Da sollte es gewisse Rahmenbedingungen geben um zu verhindern dass zb ständig nachgepatcht wird weil die Spiele unfertig erscheinen.
ein bisschen unfreiwillig komisch ist es schon. erst hat man die indies etwas vernachlässigt (mit der One, nicht der 360), dann bietet man ihnen quasi alles von globalen supportteams über gratis dev-kits.free to play wollte Microsoft auch nicht sooo gerne, aber hat man auch geändert und was wurde heute prompt bestätigt? Warframe ist nicht mehr PS4 exklusiv.also an dynamik mangelt es grad nicht. 😀