SteamOS

4
56

Nach Valves’ Ankündigung, bald ein eigenes Betriebssystem herauszubringen, dass via Streaming Spiele auf den heimischen TV bringen soll (mehr dazu hier) folgt nun der zweite Streich: die zugehörige Hardware.

Die “Steam-Machine” wird Valve nicht selbst produzieren – man wird sie von diversen Hardware-Produzenten fertigen lassen, die sie schon im nächsten Jahr auf den Markt bringen werden. Zu Test-Zwecken entwarf Valve jedoch schon einen Prototypen: 300 Exemplare dieses Steam-Rechners sollen unter das Spieler-Volk gebracht werden, um es eingehend prüfen zu lassen. Wer sich beteiligen möchte, kann dies auf folgende Weise tun:

Meldet Euch bis zum 25. Oktober bei Steam an, schaut auf Eure “Aufgaben”-Seite und erledigt diese fünf Schritte:

3. Fügt 10 Freunde auf Steam hinzu
4. Erstellt ein öffentliches Steam Community-Profil
5. Spielt ein Spiel per Gamepad im Big Picture-Modus
Genaue Spezifikationen oder gar ein Bild der “Steam-Machine” gibt es allerdings noch nicht.
4 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Oliver Gruener
1. Oktober 2013 14:49

@ Deep Throat:Der Artikel ist ja mal ein Witz. Ein Mini PC mit Core i7 und 8GB RAM für 99 bis 300 $. Das mag der feuchte Traum des armen Schreiberlings sein, der den Artikel verbrochen hat. Mit der Realität hat der Artikel aber nichts zu tun.

APT
APT
27. September 2013 8:43

[quote=Goku]

Ich weiß noch von gar keinem Vorteil, den diese Boxen gegenüber den Gaming-PC´s haben. Langsam fange ich an den Sinn zu hinterfragen…

[/quote]-wesentlich geringerer preis-keine installationen-immer top performanceVorteile hat das schon…. allerdings ist das teil stark von einer guten internet anbindung abhängig und dürfte damit für viele menschen in Deutschland uninteressant sein. Wir haben hier schlieslich immernoch internet aus der steinzeit….Telekom sei dank.

Deep Throat
27. September 2013 2:19

Ich bin mal für die Beta eingeschrieben, mal schauen was wird?Ich zitiere mal einen Artikel von Netzwelt.deHardwareDemnach wird es sich bei der Steam Box um einen tragbaren Mini-PC handeln, der den Geräten von Hersteller Xi3 ähnelt. Einen Prototyp (oben im Bild) zeigte Xi3 bereits in Kooperation mit Valve auf der CES. Die fertige Steam Box wird zudem auch als Gaming-Server fungieren. Newell zufolge können Spieler dann über eine Box auf bis zu acht Fernsehern spielen. Der Valve-Chef bestätigte im Gespräch zudem, dass Linux als Betriebssystem zum Einsatz kommt. Von einer nicht näher benannten Quelle will The Verge zudem erfahren haben, dass im Gerät ein Intel Core i7-Prozessor arbeitet. Der Arbeitsspeicher soll sich auf acht Gigabyte belaufen, für die Grafik sorgt angeblich eine GPU von Nvidia. Spekuliert wird zudem, dass nicht nur eine Steam Box erscheinen wird, sondern verschiedene Modelle von unterschiedlichen Herstellern. SpieleDie Steam Box ist – wie der Name bereits vermuten lässt – auf Spiele des Online-Portals von Valve optimiert und soll speziell auf den Big Picture Mode ausgelegt sein. Auch Titel von Konkurrenzplattformen wie EAs Origin, werden wohl zugelassen. PeripherieInteressant sind die aktuellen Gerüchte, um die Peripherie-Geräte für Valves Steam Box. Wie Gabe Newell ebenfalls gegenüber The Verge erwähnte, sieht er besonderes Potential in Controllern die biometrische Daten miteinbeziehen. Auf diese Weise sei eine völlig neue Art der Kommunikation zwischen Spiel und Nutzer möglich. Offiziell ist ein solches Steuerungskonzept allerdings noch nicht.Preise und VerfügbarkeitGabe Newell kündigte bereits an, dass die Steam Box noch in 2013 erscheinen wird. Preislich könnte der tragbare Gaming-PC in der geringsten Ausstattung bei 99 US-Dollar beginnen. Als maximale UVP nannte er 300 Euro. quelle: http://www.netzwelt.de/news/94907-steam-box-alles-ueber-hardware-preise-release.html

Goku
27. September 2013 0:57

Ich weiß noch von gar keinem Vorteil, den diese Boxen gegenüber den Gaming-PC´s haben. Langsam fange ich an den Sinn zu hinterfragen…