Hideo Kojima hat auf der E3 gegenüber CVG weitere Einblicke in die Spielmechanik von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain gewährt. Dabei stellte er klar, dass der Spieler darin zwar seine Freiheiten haben wird, aber kein Sandbox-Titel im Stil von Grand Theft Auto V entsteht.
Demnach gebe es in seinem Spiel laut Kojima simple vorgegebene Missionen, wie etwa jemanden umzubringen, zu befreien oder etwas zu zerstören, aber der Weg zum Ziel sei dem Spieler weitestgehend offengelassen. Das sei der Unterschied zum Rockstarprodukt, wo die Hauptfigur in einem riesigen Gebiet quasi alles machen könne.
Kojima gibt außerdem zu, dass ihn der PS4-Trailer von Grand Theft Auto V vor allem audiovisuell ziemlich umgehauen habe, er dann aber realisierte, dass er einfach einen eigenen Stil habe und individuelle Ziele verfolge. Bei Metal Gear Solid V: The Phantom Pain würden dem Spieler eben nur Freiheiten innerhalb der einzelnen Missionen geboten.









Ich fins gut so!
(Spiele-)Gott sei Dank!
das Game sollte eh eher mit AC, Thief (oder Batman) verglichen werden… und nicht mit GTA…(ob man aus der 1-Person View reiten kann??… kaum, wäre aber cool….)
es mit gta zu vergleichen würde auch garnicht gehn, da der fokus des spiels ein anderer ist. es ist eben ein stealth sandbox spiel…schleiche wie du willst. für die unterschiedlichsten wege fand ich GZ scho beeindruckend, zumal dies nur ein kleines gebiet war.
Ich glaube eine echte Sandbox würde das Metal Gear Konzept zu sehr verfremden und einige Fans verprellen. Die gewählte Lösung finde ich optimal.