Raven’s Cry – unsere gamescom-Eindrücke

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Christopher Raven ist böse, weil ihm Böses widerfahren ist. Und darum will er Rache nehmen. So stellt sich mir die Geschichte des Piraten-Abenteuers Raven’s Cry dar. Das scheint seit der vergangenen gamescom auf der Stelle zu treten, denn Fortschritte konnte ich bei der Präsentation bei der Spielgrafik nicht erkennen. Noch immer wirkt die Welt leblos, das Kampfsystem steif, die Dialoge holprig. Die Seeschlachten erlauben Euch das Versenken oder Entern gegnerischer Schiffe, an Land verteidigt Ihr mit Kanonen versehene Stellungen gegen die feindliche Flotte. Abseits seiner eigentlichen Vendetta schickt Ihr Christopher auf optionale Missionen, in welchem seine Hakenhand auch mal zur tödlichen Nahkampf-Waffe wird.

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Cheeky Cherry
17. August 2014 18:39

Was lange währt, wird endlich gut… ausser bei Videospielen. Das Spiel braucht zu lang um noch Alleinstellungsmerkmale zu haben. Schade drum.

ChrisKong
17. August 2014 18:04

Und ich dachte Ravens Cry gelte dem GMM. XD

Asaziel
17. August 2014 17:36

Es wirkt auf mich, als Assassins Creed das Spielprinzip für Black Flag übernommen und verbessert, während Raven’s Cry nicht wirklich in die Pötte kommt.