Nintendos Amiibo-Figuren – eigentlich dazu gedacht, Fortschritte und Daten der entsprechenden Spielfiguren zu speichern – nutzen NFC-Technologie, die auch im Alltag bereits vielfältig Verwendung findet – wie beispielsweise an U-Bahn-Zugängen.
Instagram-Nutzer “yollych” probierte seine Samus-Aran-Figur an einer Schranke der Moskauer Metro aus, die ihm (angeblich) tatsächlich Zugang gewährte, wie sein Video zeigt. Ob dies mit einer wirklich “unangetasteten” Figur funktionierte, oder ob er die Metroid-Heldin hierfür etwas modifiziert hat (was wahrscheinlicher ist), verriet er indes nicht.









Öffnet übrigens doch nicht die Türen. Nur das Lämpchen springt kurz auf grün um.Anders als bei vielen anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sind die in der Moskauer Metro standardmäßig offen und schließen sich wohl nur ohne gültige Fahrkarte.
Ich glaube ein Fahrkarte ist doch günstiger…
Brauche in nur noch eine Moskauer U-Bahn.
Dann sollte Nintendo mal einen Aiden Pearce Amiibo veröffentlichen 🙂