Für PC-Spieler mag die folgende Meldung nichts ungewöhnliches sein, aber für uns Konsoleros ist es doch ziemliches Neuland: Wie Digital Foundry nämlich hervorhebt, bietet Project CARS auch auf PS4 und Xbox One zahlreiche einstellbare Grafikoptionen wie etwa Visual FX, Authenticity, Field of View oder Movement.
Bisher ist unklar, inwiefern die einzelnen Einstellungen die Performance des Titels genau beeinflussen werden. Zunächst wirkt diese Entscheidung der Entwickler vielleicht etwas befremdlich – andererseits muss bedacht werden, dass sie den Spielern von Anfang an ein möglichst individualisiertes Spielerlebnis bieten wollten und somit eigentlich nur Wort halten.









Und wenn man alles abgeschaltet hat, läuft es dann flüssig mit 30 fps. 🙂
Bei Forza 5 ist dieser Quatsch nicht nötig gewesen.
Field of View! Diese Einstellungsmöglichkeit habe ich mir schon bei so manchem Spiel gewünscht – am meisten aber bei “”Borderlands””: Da ist das FoV so eng, dass mir tatsächlich etwas komisch wird, beim Spielen. Liegt wahrscheinlich daran, dass sich das FoV beim Sprinten stark erweitert und im normalen Lauf wieder ganz eng ist; dazu die mäßige Bildrate der Konsolenversion und fertig ist die Motion Sickness. Auf dem PC mit breiterem FoV hatte ich hingegen keine Probleme.In den Lego-Spielen kann man immerhin Motion Blur abschalten – praktisch für Screenshots. Schade, dass das nicht auch für Tiefenunschärfe gilt. Die lässt sich dafür bei GTA V (PS4/XOne) abschalten. Ohnehin ein fragwürdiger Effekt: Wenn ich mich meinen Blick auf einen Punkt des Bildes richte, nehme ich den Rest ohnehin etwas “”unscharf”” wahr. Außerhalb von Cutscenes will ich daher keine fiesen Super-Weichzeichner in meinen Spielen!@fallibartOder anders: Tearing oder Input-Lag. Technisch ganz mies “”gelöst””.
Bioshock doch auch Vsync on oder off 😉
MSR auf Dreamcast hatte doch auch schon 2 oder 3 Einstellmöglichkeiten. Kann mich aber nicht mehr erinnern was das nun genau war.