Electronic Arts – Quartalszahlen veröffentlicht; hohe Erwartungen an Star Wars Battlefront

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Auch Electronic Arts hat jetzt seine Quartalszahlen veröffentlicht (nachzulesen bei VG247) und gleichzeitig verdeutlicht, dass man große Erwartungen an Star Wars Battlefront hat. Demnach will man bis zum Ende des Fiskaljahres am 31. März 2016 stolze 13 Millionen Einheiten des Titels verkauft haben. Verwiesen wurde in diesem Zusammenhang auch nochmal auf die 9,5 Millionen Beta-Teilnehmer für das Spiel, die für insgesamt 1,6 Milliarden Gameplay-Minuten sorgten.

Dies ist übrigens eine deutliche Steigerung von den vor sechs Monaten anvisierten neun bis zehn Millionen verkauften Exemplaren. Außerdem wurde noch die neue Partnerschaft mit Disney hervorgehoben, von der man sich langfristig ebenfalls viel verspricht.

Abseits davon wurde ein im Jahresvergleich 30prozentiger Nutzerzahlen-Anstieg für Madden NFL 16, NHL 16 und FIFA 16 bekanntgegeben. Vor allem “FIFA Ultimate Team” habe letzterem einen Schub gegeben. Bei Star Wars: The Old Republic habe es sogar einen 33prozentigen Zuwachs an zahlenden Abonnenten gegeben, was hauptsächlich der auf der E3 angekünigten Erweiterung zugeschrieben wird.

Mit über sechs Millionen aktiven Nutzern zwischen Juli und September waren auch Battlefield Hardline und Battlefield 4 sehr beliebt. Außerdem wurden in dieser Zeit 16,4 Millionen Draft Champions in Madden NFL 16 gespielt, 10,9 Nachrichten in The Sims 4 empfangen und 1,3 Milliarden Sessions in SimCity BuildIt gespielt.

In Battlefield Hardline wurden desweiteren 1,7 Millionen Minuten verbracht, Spieler in NHL 16 erzielten 85,5 Millionen Tore und im Laufe des Septembers konsumierten 1,5 Millionen Spieler von Battlefield 4 die Map “Zavod: Graveyard Shift”. Im Jahresvergleich gab es bei den Sitzungen mit Madden NFL Mobile zudem einen Zuwachs von über 300 Prozent.

Im Quartal gaben Digitaleinnahmen um überschaubare sechs Prozent nach (von 508 auf 502 Millionen Dollar) und machten 62 Prozent am Gesamtumsatz des Unternehmens aus. Digitale Konsolenverkäufe hatten dabei einen Anteil von 34 Prozent, der PC 17 Prozent und der Mobilbereich zwei Prozent. DLCs brachten es auf 27 Prozent, Vollpreisprodukte auf fünf Prozent, Abonnements auf neun Prozent und Mobiltitel auf zwei Prozent. Verpackte Güter mussten dagegen einen Rückgang von 13 Prozent hinnehmen (von 482 auf 313 Millionen Dollar).

Insgesamt musste im Jahresvergleich im Bereich der Nettoeinnahmen ein Minus von 18 Prozent verbucht werden (von 990 auf 815 Millionen Dollar).

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