Friends, Ubi and I agreed, I got it back! 🙂 https://t.co/lKqj5enJth #1666Amsterdam pic.twitter.com/Z19MLwdgEY
Patrice Desilets (@PatriceDez) 25. April 2016
Mit obigem Tweet feiert Patrice Désilets, seines Zeichens Mitgründer der Assassin’s Creed-Reihe, das für ihn glückliche Ende eines langjährigen Rechtsstreits mit seinem Ex-Arbeitgeber Ubisoft.
Nun ist er also im Besitz der Rechte an 1666: Amsterdam, dem seinerzeit als “neues Assassin’s Creed” angesehenen Projekt, das er in seiner Zeit bei THQ startete und das nach dem Aus des Unternehmens just wieder – wie er selbst – bei Ubisoft landete, bis es dann erneut im Streit auseinander ging. Im Gegenzug stellt er seine Klagen gegen Ubi ein, womit also alle etwas davon haben.
Außer den Spielern vielleicht, denn so schnell wird 1666 trotzdem nicht entstehen, falls überhaupt: Désilets konzentriert sich nämlich als Erstes weiter auf sein aktuelles Projekt Ancestors: The Humankind Odyssey von seinem neu gegründeten Indie-Studio Panache Digital Games.
Natürlich haben beide Parteien jetzt nur noch freundliche wie inhaltsleeere PR-Worte füreinander übrig, die Ihr in vollem Wortlaut u.a. bei Eurogamer nachlesen könnt.









Freut mich für ihn und letztendlich hoffentlich für uns. Aber mehr als Datenmüll ist das Spiel wohl nun nicht mehr das es technisch längst obsolet ist und daher von Grund auf neu entwickelt werden müsste. Erstmal kommt eh Ancestors.