Shigeru Miyamoto hat jetzt gegenüber Investoren erklären, dass zwei Millionen Einheiten von The Legend of Zelda: Breath of the Wild abgesetzt werden müssen, damit das Spiel profitabel ist. Dies ist dem Twitter-Account von Cheesemeister zu entnehmen und VG247 berichtete später darüber.
Desweiteren wird das Action-Adventure als Hit angesehen, wenn es auf dem japanischen Markt die Hürde von 300.000 verkauften Exemplaren überspringt. Das sollte sehr gut machbar sein, vor allem wenn man bedenkt, dass der Titel nicht nur für Wii U sondern auch für deren Nachfolger NX erscheint.
Miyamoto gab übrigens außerdem an, dass das Entwicklerteam von The Legend of Zelda: Breath of the Wild aus 100 Mitgliedern besteht und 300 Leute in den Credits zu finden sein werden. Die Entwicklungszeit betrug am Ende etwa fünf Jahre.









Schon manchmal traurig zu sehen, wie so viele Jahre der Entwicklungszeit quasi in nichts enden können. ^^Im Prinzip kann man vom neuen Zelda ja nur positiv überrascht werden, da es fast nicht schlimmer geht…
[quote=captain carot]
Die Angabe basiert übrigens auf einer Falschübersetzung.
[/quote]Wieso überrascht mich das nicht.
Die Angabe basiert übrigens auf einer Falschübersetzung.Das durchschnittliche Nintendospiel muss sich 2 Millionen Mal verkaufen. Bei einem Captain Toad mögen das dann vllt. 500.000 Einheiten sein, Zelda ist dagegen erst bei viel mehr Einheiten in der Gewinnzone.
@GhostdogDas ist allerdings wahr. Die Aussage wurde ja für die Anleger gemacht. Da wird man schon konkreter werden, wenn man schon zu NX kaum was sagen kann. Manchmal hat man aber schon das Gefühl, dass man Zelda rein aus Prestigründen überhaupt noch mach
Es wird ein völlig neues Zelda! Weltoffen 🙂 und natürlich mit größerer Freiheit! Einfach Lagerfeuer an und mal ein wenig chillen und die Natur erfahren.Ich freue mich drauf,wird bestimmt ein gutes Spiel im neuen Gewand,mit mehr Funktionen und die Rätsel waren schon immer super bei Zelda!Kann kommen,darf haben,gerne wollen,tue ich!
Twilight Princess liegt mit 8 mio Einheiten vorne.Eben weil auf Gamecube u Wii erschienen.Nur waren die Fans damals nicht so ausgehungert weil Wind Waker nur 3 Jahre zurücklag.
Mhh wie sind denn so die gängigen Zahlen ? kenn mich bei sowas leider kaum aus.
Wenn das Spiel so lange in der Entwicklung war u zudem Open World ist,dann können nicht so viele Leute dran gearbeitet haben,wenn 2 Mio Einheiten reichen.Das würde dann auch die leere Welt etwas erklären.Tomb Raider wurde auf der ps360 mit 3.4 mio Einheiten von SE als Misserfolg deklariert.Laut Forbes musste MGS V 5-6 mio Einheiten verkaufen um profitabel zu seinund laut Capcom waren für das Überspiel überhaupt(RE 6) 5 mio Einheiten zu wenig u es kam deshalb zu einer radikalen Neu(alt)ausrichtung der ip.Da sind 2 mio finanziell sehr vernünftig u auf die Dauer gesehen sehr niedrigund bei vermutlich 10 mio+ Einheiten die das Spiel auf beiden Systemen wohl absetzen wird ,sehr profitabel.Und es könnte im Umkehrschluss auch heissen,dass die Verluste die der Master of Desaster(The last Guardian) mit seinem eher kleinen 25 Mann Team in 10 Jahren eingefahrenhat vermutlich schon ab 1.5 mio Einheiten abgedeckt sind.
[quote=ChrisKong]
5 Jahre und nur 2 Mio Exemplare absetzen, NX und U zusammengerechnet? Die Zahlen wird es so locker erreichen, wird ja genug Early Adopter geben, die sich dann gleich kaufen, was verfügbar ist.
[/quote]Hinzu kommt eine wahrscheinliche Preisstabilität.
Ich geh davon aus das 80% der Leute die ne WiiU daheim haben sich das Gerät eh nur für dieses Spiel zugelegt haben. Also müssen sie sich um die Verkaufszahlen keine Sorgen machen.
Naja, viel Geld für Grafik und Syncro haben sie ja auch nicht ausgegeben, dann braucht man auch nicht so viele Verkäufe xDDas ist schon eine sehr seltsame Aussage von Nintendo!
Nach dem Motto: “”Nicht kleckern, sondern tief stapeln.”” 😀
5 Jahre und nur 2 Mio Exemplare absetzen, NX und U zusammengerechnet? Die Zahlen wird es so locker erreichen, wird ja genug Early Adopter geben, die sich dann gleich kaufen, was verfügbar ist.