Microsoft hat nun unlängst bestätigt, dass man in Halo Wars 2 auch Mikrotransaktionen eingebaut hat – ein Pay-2-Win-Szenario soll aber vermieden werden. Spezieller geht es dabei um die Karten, die Ihr im Spiele erhalten könnt. Diese können entweder durch Missionen und Herausforderungen verdient oder eben erkauft werden:
“Sobald du eine Karte verdienst, gehört sie für immer dir. Du kannst sie verwenden, wie du willst. Du hast ebenfalls die Möglichkeit, Pakete zu kaufen, aber wir gehen sehr achtsam mit Pay-to-Win-Bedenken um und versuchen, diese Szenarios zu vermeiden. Ausserdem werden wir neue Karten als DLC veröffentlichen, die über Herausforderungen verdient werden können, sagte Dan Ayoub, Head of 343 Industries.
Halo Wars 2 wird am 21. Februar 2017 exklusiv für XOne erscheinen.









@DaddlerWaren die DLC’s bei Castlevania LoS damals umsonst?^^ Nix gegen C:LoS, ist eine (gute) Ausnahme, und es gibt immer Ausnahmen. Gegenüber C4 schlägt es sich besser, auch wenn ich generell die Pixelspiele von damals generell mehrmals durchgespielt ha
ich würde eher werbe[i]ausgaben[/i] sagen.die tatsache das bei manchen spielen weit mehr für marketing als für die entwicklung ausgegeben wird, macht die situation nicht besser.
Zumindest sind die Werbekosten in den letzten Jahre exorbitant gestiegen.
Interessanter Lesestoff. Kommentar “”Pin”” gesetzt.@AdminBitte nichts tilgen. :-p
kaorugrade letzte woch hab ich mir das alte, gammelige burnout revenge für die 360 bestellt. früher immer nur bei kumpels gezockt, jetzt ist in meiner sammlung und ich hab wieder ein spiel mehr auf das ich mich freuen kann ohne den PS4one mist mitmachen zu müssen! :)irgendwann werd ich mir villeicht die scorpio holen und dann aber auch nur so wie du, die absoluten must haves. mehr als ne hand voll sind das bis jetzt nicht.
[quote=Daddler]…Ich glaube nicht, das die Spielehersteller das Geld zum Fenster rauswerfen! Vielmehr sind die Konsolen und die Spiele komplexer geworden….[/quote]das ist genau der käse den wir immer erzählt bekommen. die konsolen haben eine x86 struktur für die es die dollsten entwicklungsumgebungen gibt. ich könnte mir vorstellen, da war der saturn schwiriger zu programmieren… die spiele? wo ist denn bioshock infinite komplexer als bioschock 1? die spiele stagnieren seit 10 jahren auf ganzer linie. das einzige was komplexer geworden ist, ist das kostenmodell der spiele…
@greenwade: so wie du es machst, machst du es richtig… Ich persönlich hasse die Current Gen, ich hab für diese (PS4 und ONE zusammen genommen) weniger Spiele als ich im ersten Lebensjahr der X360 hatte. Das hat genau diese Gründe, ich hasse Gigabyte gro
Ein ganz klein wenig ist tatsächlich auch der Spieler schuld!? Wer schreit den immer; größer(e und authentischere Spiele), schneller(es und dynamischeres Gameplay), komplexer(e Storys und Missionen),schöner(e und weitsichtige Optik), intelligenter(e KI)? Wir Spieler und natürlich die Fachpresse…
kaorudu hast ja recht. letztendlich ist der kunde schuld, weil er den ganzen mist den die hersteller verzapfen mit macht. ich muss zugeben, wenn ich meine scheuklappen anlege hab ich mit mikrotransaktionen für glitzerfummel auch kein problem. mich stört halt nur die entwicklung, weg von plug n play, hin zum zerstückelten spiel das mehrfach bezahlt werden will. und wenn in dem zusammenhang dann von entwicklerseite noch so dumme sprüche ala “”wir tun alles for the players”” kommen, ist das der grund warum ich reaktiv BOYKOTT schreie.
Exkurs…@Ryu1)Castlevania 4 auf SNES 139 DM / 1-2 Std. Spielzeit (wenn überhaupt) Castlevania Lords of Shadow 59€ / 8-12 Std. SpielzeitErgo Spielpreise gleichgeblieben bzw. ehr gesunken (auf Spielzeit UND Inflation bezogen) 2) Oberweltkarte: Mafia 3 Retailversion hatte eine schöne Map dabei. Allerdings war es auch schon das einzig Schöne an diesem Spiel… ;-)@greenwadeIch glaube nicht, das die Spielehersteller das Geld zum Fenster rauswerfen! Vielmehr sind die Konsolen und die Spiele komplexer geworden. Sicherlich hast Du ein extremes Beispiel mit Bioshock vorliegen, denke jedoch nicht, dass dies die regel ist…
@greenwade: Stimm dir da voll und ganz zu, bin auch keine Grafikhure. Hier war erst die Tage irgendeine News zu nen Horrorgame wo man im Wald spazieren geht, da gabs dann gleich Kommentare das es ausschaut wie nen PS1 Game obwohl es objektiv betrachtet Mi
@ Kaoru zero onedas die kosten für die spieleentwicklung in den letzten jahren explodiert sind stimmt sicherlich. aber das diese absolut unnötige last von den kunden durch mikrotransaktionen finanziert werden soll, kann ich nicht gutheißen. warum sind die
Fernab von Halowars 2; Problem ist halt, dass sich diese Dinge in ‘Vollpreistiteln’ längt durchgesetzt haben, gerade weil Hinz&Kunz heutzutage ein Spieler ist, keine Zeit aber Geld mitbringt, und überall draufklickt was zu erwerben ist, lange bevor er überhaupt auf “”Spiel starten”” gedrückt hat.Was heißt hier eigentlich die Preise der Spiele sind von damals gleichgeblieben!? ;D Heute kommen Vollpreisspiele mitunter gleich mit mehreren zusätzlichen Bezahl-“”Features”” daher: Premium- / Elite- / Seasonpass / DLC’s / Mirotransaktionen / etc., soll oder kann man sich neben einem XBL-Gold-Abo, bzw. PSN-Plus-Abo gönnen. Fernab ob Retail oder Online, bleibt der Preis, völlig unverständlich, nahezu gleich. Zudem wird seit Jahren aber massiv gespart. Zuerst wurden die Handbücher nur noch in schwarz/weiß gedruckt, heute gibt es nicht mal mehr eins! Wann hattet ihr das letzte Mal eine Oberweltkarte oder anderes Gimmick in der Spieleverpackung eurer “”normalen”” Retail-Version? Ebenfalls werden viele Games immer weiter gekürzt, von “”rausgeschnittenen”” Kampagnen / Levels / Maps / etc. braucht man nach Spielen wie Assassin’s Creed, Battlefield, Overwatch, u.v.m., doch nicht mehr nur zu mutmaßen. Die Situation ist gerade bei Online-Spielen perfekt, wenn die Hälfte der Freunde die neuen Maps gekauft haben, doch die andern nicht, und man nicht zusammen auf die selben Server kommt. Und dann kommt doch tatsächlich mancheiner daher und sagt: “”Musst du ja nicht kaufen””. ^^ Also damals gab es zwar auch Add-Ons, und da mussten diese natürlich auch alle haben, aber doch nicht direkt kurz nach Release des Spiels!? Früher musste sich ein Spiel erstmal behaupten, heute werden direkt mehr Maps für die Zukunft in Aussicht gestellt, als die Release-Version überhaupt beinhaltet!Weiß eigentlich nocht jemand wieviel und was man bspw. bei Perfect Dark (N64) alles freispielen konnte? Sowas ist heute kaum noch vertreten. Das einem zum großen nur noch “”Banenware”” aufgetischt wird, welche mitunter selbst nach ‘nem Jahr und drölfhundert Patches immer noch nicht Bugfrei laufen (Battlefield 4 hat über 1 Jahr enorme Bugs gehabt), und ohne einen Day-1-Patch mitunter ‘garnicht’ erst laufen (was später für Retro-Sammler bestimmt geil kommt), ist doch ein Armutszeugnis, und spielt nur noch weiter den Entwicklern/Publishern in die Hände.
[quote=Daddler]
@Tomatenmann Du findest das also Gelabber mit der guten alten Zeit?! Dann sage mir doch mal Du Schlauberger bzw. Du mündiger Bürger, was man gegen Mikro-transaktionen etc. tun kann, wenn diese sich doch bereits (leider) etabliert haben?! Und man trotzdem Bock auf das davon betroffenen Game, hier Halo Wars 2, hat! 😉
[/quote]Ich verstehe das nicht ganz ..was heißt das mit dem etabliert ? Es gibt nichts was so fest in der Welt verankert ist das man es nicht ändern könnte außer die Naturgesetze..natürlich kostet das aber einen auch selbst was und das wollen ja die wenigsten..in dem Fall wäre es auf das Spiel zu verzichten oder zumindest auf die Mikrotransaktionen.
[quote=D00M82]
Es ist einfach witzig wie man am geschriebenen der ganzen Boykottierer merkt, dass sie das System dahinter gar nicht kennen, aber es boykottieren wollen.
Wie kann man so stur sein, sich nicht mal vorher darüber schlau zu machen?
Manchen reicht ein Fangwort und sie poltern blind drauf los.
Nochmal:
Bei Halo und Gears gibt es eine Ingame-Währung. Mit dieser kann man sich verschiedene Karten Pakete kaufen, wo Skins für Rüstungen und Waffen drin sin. Alles nur optischer Krempel (Kriegsgebiet mal außen vor). Jetzt bieten sie für ungeduldige und “”reiche”” Leute diese Karten auch für echtes Geld an. Sollen die sich das halt kaufen, es entsteht ihnen kein Vorteil. Durch diese freiwilligen Käufe, nimmt der Hersteller die Kohle ein, damit er allen DLC und neue Maps gratis anbieten kann.
Das bedeutet: Ich habe Halo 5 und Gears 4 ganz normal im MP gespielt und kaufe mir von der ingame Währung ganz normal meine Kartenpakete. Und Freaks die dafür Kohle abdrücken, zahlen mir indirekt die DLCs.
Ich weiß beim besten Willen nicht, wie man hier so verblendet sein kann und stur “”BOYKOTT”” schreien kann.
Ich kann es mir durch Unwissenheit erklären.
[/quote]Sicher, die Mikrotransaktionen wurden nur eingeführt damit man kostenlose DLCs anbieten kann. Microsoft die Wohltäter. Soviel zu verblendet. Der Umfang der Spiele beim Release ist ja mittlerweile bei den meisten ziemlich mager ( Overwatch, Halo, Splatoon..etc.) Das da kostenlose Maps nachgereicht werden ist für ein Vollpreosspiel wohl das mindeste. Aber da kommt wieder die Romantik durch. Und jetzt verrat mir bitte noch warum man bei Halo das Kriegsgebiet raushalten soll. Genau das ist ja der Punkt, dort geht es nicht nur um optischen Krempel den man kaufen konnte. Und mich störte das immens. Wenn man sich den Text oben durchliest dann steht da nur das man “”versucht”” pay-to-win auszuschließen. Wenn es nur belanglose Transaktionen wären müsste man es gar nicht erst versuchen. Und sichergestellt ist es damit erst recht nicht.
Hier gehts um Microtransaktionen im speziellen, nicht wirklich um Halo Wars 2! Meist bin ich der einzige der unter ne HW2 News was kommentiert…Aber Microtransaktionen sind bei der Spielernschaft so nen wunder Punkt auf den sie immer anspringen. Das Spiel wird sicher gut und ich freu mich drauf, die Beta hat mir damals gut gefallen.
Ist das gesamte spiel deswegen jetzt Schrott?Das doch kein muss!!Ihr stürzt bei dem Wort ja drauf wie die Geier dabei ist so gut wie alles voll in jedem Spiel heute!Meistens ist das unwichtiger Müll Man sollte sowas nicht überbewerten nicht falsch verstehen finden das nicht gut aber Halo wars2 jetzt so runter zu reden ist hetze pur die meisten hatten doch sowieso kein Interesse am Spiel aber kommt wohl am heutigen wochenstart wohl Grade recht Frust abzulassen Abwarten! …
Man muss doch die wirtschaftliche Seite sehen (und damit mein ich nicht nur die raffgierige Publisherseite) sondern eben auch den Aspekt, das Spielentwicklung heutzutage verdammt teuer ist. Was hat Bioshock infinite nochmal gekostet… um die 150Mio$, GTAV wird auf 250Mio geschätzt. Früher saßen 5 Leute in der Garage und haben in 7-8 Wochen irgend nen Quark programmiert und für nen hunderter vertickt, heute hat man 300+ Leute die 3-4 Jahre+ an nen AAA Titel entwickeln. Der Basispreis von ca. 60€ ist in den letzten Jahrzehnten stabil geblieben, einfach aufgrund der Tatsache das sich die Konsumenten- Basis stetig vergrößert hat. Heute sind Videospiele Mainstream, aber die Konsumentenbasis ist stagnierend stabil, nicht mehr wachsend. Dh. weniger Konsumenten müssen die höheren Entwicklungskosten tragen. Im Filmbereich ist das selbe passiert, die Anzahl der Kinogänger ist auch seit Jahrzehnten stabil aber Filme wurden in der Produktion teurer…logische Folge, Ticketpreise stiegen an. 1993 hab ich für Jurassic Park 3,50DM gezahlt, bei Jurassic World waren es knapp 10€. Wenn wir diese Rechnung auf Videospiele übertragen, müsste nen Uncharted 4 mehr als 300€ kosten, oder beliebiges anderes AAA Spiel. Für Final Fantasy 7 hab ich 119.99DM gezahlt für FFXV werden es wohl 59.99€. Soweit so gut. Dennoch muss man kein Hellseher sein um zu wissen das FFXV sehr sehr viel teurer war, als FF8, schon allein weil FF8 ca. 1,5Jahre in der Entwicklung war und FFXV nen Jahrzehnt mit sehr viel mehr Leuten die dran schrauben. Die Industrie muss aber den Basispreis stabil halten weil kaum jemand bereit ist mehr abzudrücken(Merkt man selbst wenn man zu Gamestop geht und 69.99€ für irgendwas abdrücken soll statt der gewohnten 59.99). Also musste man sich Mittel und Wege einfallen lassen mehr Kohlen aus der Spielerschaft zu Pressen. DLCs, Collectors Editions mit billig produzierten Ramsch, reiner Onlinevertrieb, die gescheiterten Onlinepässe und eben Microtransaktionen sind die Methoden. Die letztenendes eben auch (neben Gewinnmaximierung) dazu dienen den Basispreis auf 60€ zu halten. Beim Filmbeispiel haben wir Überlängenzuschläge und 3D Aufschläge, nicht zu vergessen das erst ne normale DVD/Bluray kommt und nen halbes Jahr später der Extend Cut. Man kann Microtransaktionen & Konsorten shice finden wie man will, aber ich möchte nicht wissen wie alle aus der Wäsche schauen wenn Rockstar kommt und RDR2 für 249€ in die Onlinestores haut(weil Einzelhandgebühren möchte man sich sparen und Gebrauchtkäufe ausschließen) und dafür preisgibt dass es keine kostenpflichtigen DLCs und auch keine Microstransaktionen geben wird. Ist das dann die bessere Welt? Meinetwegen sollen sich irgendwelche freaks nen Waffenskin für nen paar pfennig kaufen und glücklich sein… solang daraus kein Pay & Win wird ist es für mich als Konsument kein Nachteil sondern, im Gesamtkontext (jenseits des Gamepads) ehr nen Vorteil.Ps. Alles ein wenig überspitzt dargestellt(auch wenn das eigentlich klar sein sollte)
als DLCs was neues waren, waren sie auch kostenlos – ohne mikrotransaktionen!es ist infach generell mist, für ein spiel mehrmals die virtuelle hand aufzuhalten, für was auch immer. und wenn das dann auch noch direkt im spiel geschieht (mikrotransaktionen), ist das noch viel größerer mist, den man durchaus mal verweigern kann. es gibt soooo viel spiele, da muss man nicht genau die spielen die unangenehme abzocke betreiben. wir sind doch kein 10 jährigen die irgendein spiel ganz, ganz unbedingt haben müssen nur weils grade neu und angesagt ist.ich weis noch wie groß der aufschrei war als raus kam das capcom für inhalte die bereits auf der disk sind extra kohle verlangt hat, um diese dann nur per internet freizuschalten. aber naja, is ja doch nich so schlimm…. und jetzt? jetzt haben wir mikrotransaktionen. aber microsoft tut ja alles damit wir ein gutes gefühl dabei haben. haha, ich lach mich tot… immer schön das palaver gutheißen anstatt negative dinge klip und klar beim namen zu nenne und im idealfall auch mal drüber nachdenken welche richtung die hersteller damit einschlagen.wenn man einfach so alles hin nimmt, geht das immer weiter. heute sinds mikrotransaktionen, morgen werden vor jedem level werbespots eingeblendet. ich will nicht wissen was die sich noch alles einfallen lassen. wenn mikrtransaktionen erst mal auf breiter ebene etabliert sind, können wir in zukunft für jeden (spielrelevanten) furz extra zahlen. pay-to-win durch die hintertür!wenn DLCs ohne die mikrotransaktionen nicht zu finanzieren sind sollen sie sie eben, out hats erwähnt, in den nachfolger einbauen.
Ich denke hier verschwimmen zwei Meinungen.1. Leute die ein komplettes Spiel wollen für den Kaufpreis und nicht einsehen für Leistungen wie neue Level , Skins etc. zu zahlen da man erwarten kann das diese in einem Vollpreistitel enthalten sind.2. Leute die kein Problem mit InGame Käufen haben sofern diese nur der optik oder ähnlichen Dienlich sind.Maps oder Pay to win ist aber auch denen Tabu.Und es gibt noch die Leute den alles Hupe ist da sie bereit sind zu zahlen.Fakt der Markt hat sich verändert. Spiele werden um DLC und InGame käufen konzipiert, ein vollwertiges Produkt gibt es so gut wie gar nicht mehr. Unmut ist bei älteren Gamer öfter zu hören als bei jüngeren die es kaum anders kennen.
Es ist einfach witzig wie man am geschriebenen der ganzen Boykottierer merkt, dass sie das System dahinter gar nicht kennen, aber es boykottieren wollen.Wie kann man so stur sein, sich nicht mal vorher darüber schlau zu machen?Manchen reicht ein Fangwort und sie poltern blind drauf los.Nochmal:Bei Halo und Gears gibt es eine Ingame-Währung. Mit dieser kann man sich verschiedene Karten Pakete kaufen, wo Skins für Rüstungen und Waffen drin sin. Alles nur optischer Krempel (Kriegsgebiet mal außen vor). Jetzt bieten sie für ungeduldige und “”reiche”” Leute diese Karten auch für echtes Geld an. Sollen die sich das halt kaufen, es entsteht ihnen kein Vorteil. Durch diese freiwilligen Käufe, nimmt der Hersteller die Kohle ein, damit er allen DLC und neue Maps gratis anbieten kann.Das bedeutet: Ich habe Halo 5 und Gears 4 ganz normal im MP gespielt und kaufe mir von der ingame Währung ganz normal meine Kartenpakete. Und Freaks die dafür Kohle abdrücken, zahlen mir indirekt die DLCs. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie man hier so verblendet sein kann und stur “”BOYKOTT”” schreien kann.Ich kann es mir durch Unwissenheit erklären.
Ich hab hier auch noch rund 70 ungespielte Spiele für die 360 und noch 15 für die PS3 rumliegen. Wenn es danach gehen würde, wäre meine nächste Konsole wohl die Scorpion 3 oder Ps7. 😉
Stimm greenwade zu: habe zwar PS4 & XO aber die Anzahl der Spiele die man UNBEDINGT gespielt haben muss kann man an einer Hand abzählen. Persönlich fällt mir grad nicht ein Titel ein, den ich im Nachhinein betrachtet als Must Have bezeichnen würde. Wenn ich jetzt zu den kümmerlichen PS4ONE Spielestapel schiele und vergleiche den mit meinen pile of shame der LastGen, hätt ich hier auch noch genug Content um die nächsten 1 1/2 Jahre die Current Gen nicht anfassen zu müssen.
@greenwadeDann bist Du ja noch für ne Weile gut versorgt! Bis Weihnachten sollte es wohl reichen 😉
@daddlerich hab noch über 10 ungespielte retail spiele für die 360 und noch über 20 ungespielte download spiele. dazu kommen noch fast alle ps3 exclusives die ich auch noch nachholen könnte. da sind die hand voll kracher die die aktuelle generation zu bie
Man kann Karten kaufen oder auch erspielen. Jetzt kommt es drauf an, wie ich diese Karten erspielen kann? Muss ich z.b. die Kampagne so und so beenden oder mache mit der oder dieser Einheit während einer Mission das und jenes? Wenn es einfach ist, Karten zu erspielen, wäre es für mich okay mit den Bezahlsystem, weil dadurch kaum zeitlicher Vorteil entstehen würde. Benötige ich jedoch Tage zum Freispielen diverser Karten, dann sind natürlich die Leute im Vorteil (also im Multiplayermodus), die einfach Karten kaufen und diese dann schon in- und auswendig kennen, bevor ich sie kenne.Diese Spieler sind mir gegenüber dann klar im Vorteil. In diesem Fall ist das Bezahlsystem doof.
Bei allem Rumgejammer: Mikrotransaktionen gab es auch bei Halo 5. Daffür waren sämtliche Add Ons allerdings kostenlos. Und gebraucht hat man die Bezahlpakete auch nicht unbedingt.Entscheidend ist hier einfach, wie das im fertigen Spiel umgesetzt wird. Solange die Umsetzung so vernünftig ist, dass es nicht auf Pay2Win hinausläuft finde ich das völlig ok.Im Prinzip gilt da für mich analog zu DLC’s, es kommt auf die Ausgestaltung an. Gibt auch, bei allem überteuerten Mist, genug absolut ihr Geld werte DLC’s.
@greenwadeNur schadest Du Dir durch die auferlegte “”Enthaltsamkeit”” nicht selbst? Ein paar Kracher gab es in der aktuellen Gen ja schon. Zwangsinstallation und Patches wird es in Zukunft auch geben. Bei den aktuellen Spielen will ich nicht wirklich komple
Mich würds da nerven, wos einem penetrant unter die Nase gerieben wird und die Spielimmersion stört. Was gar nicht geht, Easy-Schwierigkeitsgrade gegen Geld und son Scheiss. Das hat ja dann nichts mehr mit Gegenleistung für Geld zu tun. Anders als DLC, der sinnvoll ist und dem ein vollständiges Spiel vorausgeht. Und das ist in den meisten Fällen der Fall. Generell will ich keine Hackstück-Politik, wie Ulrich sie in seinem Blog angekreidet hat. Ansonsten besser gleich auf einen Disc-Release verzichten. Da herrscht wirklich noch Nachholbedarf bei einigen Entwicklern.
Leider macht die (große) Mehrheit der Kunden in der Regel alles mit. Dabei hat der Verbraucher es in der Hand. Gut zu sehen am ursprünglichen Xbox One Konzept. Da werden Packete für Ingame Währung von bis zu 99€ verkauft. 99€ für etwas, das den Anbieter praktisch nichts kostet.DLCs, die in Relation zum Hauptspiel, exorbitant mehr kosten. Forza Horizon 3 hat 350 Fahrzeuge. DLC Autos kosten 1€ je Auto. Sprich nur die Autos des Hauptspiels, würden bei identischer Preisgestaltung, 350€ kosten. Bei Forza 6, wären es sogar 460€.Oder bei LoUs 7€ für ein paar Hüte und Gesten.Oder Story DLCs die man in 2Std. durch hat, aber 1/4 des Hauptspiels kosten, das z.B. 40Std. Spielzeit bietet.DLCs,Season Pässe wurden immer teurer. Weiß noch wo der Aufschrei groß war, als für ein Kartenpacket bei COD erstmals 15€ verlangt wurden. Der erste Story DLC bei Mass Effect kostete 5€. Heute wären es mit Sicherheit 15€.Früher wurde alles was möglich war, bei der Entwicklung in das Spiel gepackt, die restlichen Ideen flossen in den Nachfolger.Das Skyrim Remaster kostet z.B. genauso viel, wie der Titel Ursprünglich vor 5 Jahren, dabei würde nur die Grsfik aufgehübscht. Aber es klappt ja, wird fleissig gekauft. Dabei müsste man ja gar nicht auf den Titel verzichten, sondern nur später kaufen, wenn es im Preis gefallen ist, um den Publisher die Grenzen aufzuzeigen. .