Oben seht Ihr Videomaterial der ursprünglichen PS3-Version von Until Dawn. Einst als Vorzeigetitel für PlayStation Move geplant, änderte sich bis zu seinem Erscheinen am 26. August 2015 nicht nur die Perspektive, sondern auch bei der Plattform fand mit der PS4 eine natürliche Evolution statt.
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@dmhvader:Du ziehst also einen Kitsch-Horror, den ich selber ja auch nicht schlecht fand, also wirklich vor?Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. An dieser Stelle so zu tun, als sei Jump Scare nun ein Unding, ist totaler Unfug. Viele viele
[quote=dmhvader]
Scheint trotz veralteter Grafik auf jeden Fall stimmungsvoller und spannender zu sein wie das neue Resident Evil. Ich werd mir Letzteres übrigens nicht holen, denn die neue Richtung gefällt mir gar nicht, was ich beim Spielen der Demo schon nach kurzer Zeit feststellte. Capcom sollte die Marke lieber verkaufen, bevor es so richtig bergab geht.
Sony darf stattdessen gerne mit Until Dawn weitermachen, bloß mit mehr spielerischen Elementen – so wie hier in der Ur-Version gezeigt.
[/quote]Also allen Preview-Berichten zufolge, die ich so gelesen habe, ist das fertige RE 7 keineswegs der “”Walking Jump Scare Simulator”” aus der Demo :)Das fertige Spiel hat wie ein echter klassischer Resi-Titel, verwinkelte Häuser, Rätsel, Speicherräume, Schlüssel die Türen in vorherige Bereiche öffnen, Standard-Gegner die mit Pistole und Schrotflinre erlegt werden können (aber gleichwohl kein Kanonenfutter darstellen), etc ppAlso ich freu mich da riesig drauf – auf mich wirkt das wie Resi 1 aus der Ego-Sicht 🙂
Hätte gegen einen Release auf der PS3 in dieser Optik kein Problem gesehen. Hätte es auch so gespielt…Und wie der dunkle Lord schon schrieb, die spielerischen Elemente in dieser Demo haben auch mir gut gefallen…
Scheint trotz veralteter Grafik auf jeden Fall stimmungsvoller und spannender zu sein wie das neue Resident Evil. Ich werd mir Letzteres übrigens nicht holen, denn die neue Richtung gefällt mir gar nicht, was ich beim Spielen der Demo schon nach kurzer Zeit feststellte. Capcom sollte die Marke lieber verkaufen, bevor es so richtig bergab geht. Sony darf stattdessen gerne mit Until Dawn weitermachen, bloß mit mehr spielerischen Elementen – so wie hier in der Ur-Version gezeigt.