USK sucht Spieletester*innen

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Wer rund um Berlin lebt und sich beeilt, hat gerade die Chance, vieleicht von der USK fürs Zocken bezahlt zu werden.

Die für die Vergabe der Jugendfreigabe-Aufkleber zuständige Einrichtung sucht nämlich gerade Leute, die neu eingereichte Titel kompetent spielen und dann auch präsentieren können – welche Vorbedingungen genau erfüllt werden müssen und was die Rahmenbedingungen angeht, könnt Ihr im Stellen-Angebot nachlesen.

Nur beeilen müsstet Ihr Euch mit der Bewerbung, denn die Frist zur Einreichung läuft aktuell nur noch bis zum 29. März.

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Danijel78
28. März 2017 12:21

Ich muss ja nicht jedes Spiel geniessen. Es soll in erster Linie Arbeit sein – wird ja schliesslich bezahlt. Und da spiel ich lieber ein noch so schlechtes Spiel als z.B. im Regen die Strasse zu asphaltieren (im Extremfall).

HajimenoIppo-09
27. März 2017 17:04

: verstehe was du meinst aber auch so hat man enormen zeitdruck und genießen kann man die spiele sicher nicht. für diejenigen die gerne zocken als beruf vermischen möchten ist es eine feine sache.

Danijel78
25. März 2017 21:39

@Hajimenolpo: Man muss die Titel ja nicht komplett durchspielen. Man muss soweit spielen um in der Lage zu sein eine kompetente Altersbeurteilung abgegen zu können. Dazu ist in keinem Falle das komplette Durchspielen der Titel notwendig.Wenn ich in Berli

Daddler
25. März 2017 12:46

Ich fände es sehr interessant als Spieltester, Geld fürs Zocken bekommen ist doch ein Traum… 🙂

HajimenoIppo-09
25. März 2017 11:36

ich möchte ehrlich gesagt nicht als tester arbeiten. vorallem da man die zu testenden spiele (seien es gute respekive schlechte) nur noch abarbeiten und nicht genießen wird. wenn ich mir vorstellen muss dass ich z.b. horizon zero dawn durchspielen muss und eine deadline von sagen wir 2 tagen habe und anschließend kommt schon der nächste titel und ich beides nicht genießen kann, dann passe ich und bin selbstkritisch mit mir. das selbe prinzip ist mit dem essen: wenn man in der kürze der zeit das essen nur noch reinstopft und nicht genießt und sich nicht zeit lässt für die verdauung dann muss man sich nicht wundern wenn man magenvertimmungen etc. hat.

SonicFanNerd
24. März 2017 20:57

Hmm … ein Umzug nach Berlin … aber wozu? Wird doch eh alles nach Mortal Kombat durchgewunken. 😉

Shoe Docker
24. März 2017 16:57

Entscheidend ist was unten auf der Abrechnung steht…

ameisenmann
24. März 2017 14:52

Habe ich mal meinem Bruder geschickt. Der zockt eh den ganzen Tag und braucht einen Job :DAls Nebenjob für mich ist das wohl zu zeitaufwändig 🙁

greenwade
24. März 2017 12:58

ich zock lieber nach lust und laune. auf professioneller ebene würde mir wrscheinlich der spaß abhanden gehen.

Tokyo_shinjuu
24. März 2017 11:27

Klingt ja erstmal verlockend, heisst aber auch das man die ganzen Gurgentitel spielen ‘muß’.Denke nicht das man frei wählen darf, sondern die Titel zugeteilt bekommt. Wer also hofft die ganzrn Blockbuster vor erscheinen spielen zu können, guckt womöglich in die ‘Trash Röhre’

24. März 2017 11:05

[quote]

VoraussetzungenWohnort Berlin (Die USK ist Ort der Spieletests und Prüfungen)Alter mindestens 18 JahreHohe VerlässlichkeitAbsolute VerschwiegenheitZeitliche Flexibilität (wöchentliche Arbeitszeit variiert je nach Titelaufkommen zwischen 6 und 20 Stunden; komplett freie Zeiteinteilung zum Testen 24/7; Präsentationszeiten immer donnerstags)Hohe Spiele-, Genre-, plattformübergreifende KompetenzGute Englischkenntnisse

[/quote]Wohnort Berlin, daran scheitert es wohl bei den meisten.