Yoshi and the Mysterious Book – Engine bekannt

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Screenshot von Yoshi and the Mysterious Book

Inzwischen ist bekannt, dass Yoshi and the Mysterious Book auf Basis der Unreal Engine 5 läuft. Diese Angabe lässt sich Lizenzbestimmungen beim Pre-Loading des Spiels entnehmen.

Yoshi and the Mysterious Book erschien am 21. Mai exklusiv für Switch 2.

Ghost of Yotei – Raid ist letztes großes Update für den Koop-Modus

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Artwork zu Ghost of Yotei

Sucker Punch hat bestätigt, dass der unlängst veröffentlichte Raid das letzte große Update für den Koop-Modus von Ghost of Yotei ist. Weitere Optimierungen sind zwar nicht explizit ausgeschlossen, aber eben auch nicht angedacht.

Ghost of Yotei ist seit 2. Oktober 2025 exklusiv für PS5 erhältlich.

Lego 2K Drive – Ende der Online-Unterstützung besiegelt

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2K wird die Online-Unterstützung von Lego 2K Drive am 31. Mai 2027 beenden. Schon ab morgen kann der Titel nicht mehr digital gekauft werden.

Lego 2K Drive erschien am 19. Mai 2023 für alle aktuellen Konsolen.

Racket Sports – im Klassik-Test (PS3)

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Bewegungssteuerung und Sport – das passt. Und weil Ubisoft das auch kapiert hat, wurde die wenig beachtete Racket Sports Party vom Wii kurzerhand HD- und Move-gerecht für die PS3 aufgemotzt. Dass das mit Kulleraugencharakteren besetzte Disziplinen-Quintett in der selten genutzten 1080p-Auflösung über den Bildschirm flimmert, gleicht andere Probleme aber nicht aus. So dürft Ihr Euch an nur fünf Sportarten versuchen, die allesamt mit Bällen und Schlägern gespielt werden. Tischtennis, Tennis, Beach-Tennis, Badminton und Squash hätten trotz ihrer Ähnlichkeit durchaus Unterschiede zu bieten, doch die wurden dank der Steuerungseigenheiten weitgehend eingedampft. Ihr lenkt Eure Athleten nämlich nur begrenzt: Die Laufarbeit übernimmt komplett die Konsole, Ihr seid lediglich für die Schläge zuständig. Die werden bei weitem nicht so exakt wie etwa in Sports Cham­pions abgefragt, sondern mit Euren Gesten löst Ihr vorgefertigte Animationen aus. Feinfühlig platzierte Vor- und Rückhandschläge sind damit kaum machbar, Ballwechsel werden folgerichtig eher durch schlechtes Timing denn wirkungsvolle Eigenaktionen beendet.

Wer sich mit dieser Simplifizierung abfindet, bekommt immerhin ein ordentliches Rahmenprogramm: Neben Einzelmatches (auch online) stehen Turniere und eine unkomplizierte Karriere zur Verfügung, ein Party-Modus piesackt Euch mit skurrilen Zusatzregeln und die Schauplätze fallen ebenso bunt wie abwechslungsreich aus.

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Neue Spiele der Woche: 18. bis 24. Mai 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • Darksiders Warmastered Edition (THQ Nordic)
  • King of Tokyo (Microids)
  • Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters (Warner)
  • Starbites (NIS America)

…für Xbox Series X & S:

  • Forza Horizon 6 (Microsoft)
  • Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters (Warner)

…für Nintendo Switch:

  • Bubsy 4D (Atari)
  • King of Tokyo (Microids)
  • Landwirtschafts-Simulator 26 (GIANTS)
  • Starbites (NIS America)

…für Nintendo Switch 2:

  • Bubsy 4D (Atari)
  • Tales of Arise: Beyond the Dawn Edition (Bandai Namco)
  • Yoshi and the Mysterious Book (Nintendo)

F1 2010 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Spannend ist sie zweifelsohne – die aktuelle Formel-1-Saison. Doch für die deutsche Titelhoffnung Sebastian Vettel wird es langsam eng. Zeit, um ihm zumindest virtuell unter die Arme zu greifen. Nach jahrelanger F1-Abstinenz des letzten Lizenznehmers Sony stellten sich die Rennspezialisten bei Codemasters der Herausforderung, den Königssport virtuell auf den Schirm zu bannen.

Bis zur Rennsportkrone steht Euch ein steiniger Weg bevor. Den Grundstein für die eigene Raser-Karriere legt Ihr im Rahmen einer Pressekonferenz. Reporter befragen Euch nach Namen, Nationalität sowie Wunschteam. Ihr habt zudem die Wahl, die Meisterschaft nach drei, fünf oder sieben Saisons zu erringen. Selbst die kürzeste Zeitspanne bedeutet viel Arbeit: Pro Jahr bestreitet Ihr 19 Rennen auf originalgetreu ­umgesetzten Austragungsorten.

Schließlich führt Euch Eure geduldige Agentin ins Renngeschehen ein und erklärt Umfeld und Reglement. Schon hier versetzt Euch die konsequent umgesetzte Ich-Perspektive mitten ins Geschehen – ganz ähnlich wie in DiRT 2. In Eurem Trailer checkt Ihr Klassement, Saisonziele und Vertragsdaten. Jederzeit dürft Ihr zu Zeitrennen und Einzel-Grand-Prix starten, in denen Ihr Länge, Sessions und Realismus einstellen dürft. Doch den Kern des Spiels bildet genre­typisch die Karriere.

Mit einem zweitklassigen Team tretet Ihr zum Saisonstart an. Vor jedem Rennen dürft Ihr noch die zu fahrende Renndistanz festlegen – 20 Prozent der realen Rundenzahl sind aber Minimum. Zudem justiert Ihr den Schwierigkeitsgrad und schaltet Fahrhilfen wie Bremsassistent, ABS, Traktionskontrolle oder realistisches Schadensmodell sowie Reifenabnutzung hinzu.

In der Garage stehen zahlreiche ­Optio­nen zur Verfügung, um Euch auf das anstehende Rennen vorzubereiten. Der Rennmonitor versorgt Euch mit entscheidenden Daten und Updates. Je nachdem, ob Ihr ein kurzes oder langes Wochenende gewählt habt, erwartet Euch eine einzelne Trainingssession und Zeitfahrt oder Ihr fahrt nach vollständigem Reglement mit drei Trainings- und drei gestaffelten Qualifying-Sitzungen. Bei Letzterem entscheidet nicht nur fahrerisches Können, sondern auch Taktik über die Bestzeit: Verlasst zur richtigen Zeit die Box, um möglichst wenig Verkehr auf der Strecke zu haben.

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Kung Fu Rider – im Klassik-Test (PS3)

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Schon dumm, wenn man als Privatdetektiv bei der örtlichen Ganovenvereinigung in Ungnade fällt: So geht es Toby und seiner Assistentin Karin, die sich schnellstens aus dem Staub machen müssen und deshalb auf das nächstbeste Vehikel zugreifen – einen Bürostuhl! Mit dem rauscht Ihr durch die Straßen und Gassen einer asiatischen Großstadt, in denen es vor Hindernissen und Gangstern nur so wimmelt. Was als durchgeknalltes Konzept vielversprechend klingt, entpuppt sich als konfuser Geschicklichkeitstest, dem zusätzlich die Move-Steuerung nicht guttut. Mit dem Controller sollt Ihr lenken, beschleunigen, springen, ducken und schlagen. Dazu sind alle Knöpfe belegt und einige Gesten ähneln sich so sehr, dass Konfusion nahezu unvermeidlich wird: So gebt Ihr Gas, indem Ihr den Controller leicht hoch und runter schüttelt. Gesprungen wird dagegen durch stärkeres Hochreißen – unfreiwillige Fehler sind damit an der Tagesordnung. Noch dazu verhalten sich die durchgeknallten Vehikel meist schwerfällig, was flottes Ausweichen zusätzlich erschwert.

Auch grafisch ist die Hatz wenig prickelnd, den klamaukigen Animationen Eurer Helden stehen triste Umgebungen gegenüber, die sich von Strecke zu Strecke kaum ändern. Als Vorzeigeprodukt für Move taugt Kung Fu Rider nicht, denn Ihr werdet den Eindruck nicht los, dass hier ein verkapptes Download-Spiel mit einer ungünstigen Steuerung gekreuzt wurde.

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Quantum Theory – im Klassik-Test (360)

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Quantentheorie bzw. Quantenmechanik: per Definition der Teil in der Physik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Mit dem Shooter von THQ hat dieses trockene Gedankengebäude rein gar nichts zu tun, ist aber wesentlich interessanter und gehaltvoller als das Spiel.

In der Finsternis der nicht allzu fernen Zukunft wurde die Menschheit fast ausgerottet. Merkwürdige Türme und fliegende Würmer überziehen das Land und es grassiert eine Seuche namens Diablose, welche das Terrain verändert und Menschen zu Monstern macht. Syd, der dunkle Held des Spiels, hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Türme zu stürzen. Das Aussehen des wortkargen Muskelprotzes und seiner Widersacher erinnert wie der Spiel­ablauf frappierend an die indizierten­ ­Gears of War-Titel. Ihr lauft von einem großen Raum zum nächsten, sucht Deckung hinter Pfeilern und Barrie­ren und ballert auf allerlei grau-braune Monstersoldaten und Krabbelviecher. Eure Widersacher halten Beschuss recht lange stand, zerplatzen aber letztendlich in grün-gelbem Schleim. Kopfschüsse führen zu einer Splatter-Explosion in Nahaufnahme. Sonderlich klug sind die Gesellen nicht, im Nahkampf aber oft tödlich, da sich Syd mit der Geschwindigkeit einer Schnecke zum Gegner umdreht und er auf kurze Distanz nur nach vorne austeilt. Lichtblicke sind das Waffenarsenal und die Gefährtin ­Filena. Die Cyber­amazone werft Ihr per Knopfdruck auf Gegner oder führt mit ihr zusammen Combos aus. Ansonsten kämpft die Dame eigenständig, einen Koop-Modus gibt es nicht. Ab und an ändert sich in den Gefechten auch die Raumgestaltung, Deckung verschwindet und Treppen entstehen. Insgesamt sind Design, Story und Spielprinzip aber zu beliebig, um zu begeistern.

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NHL 11 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Traditionell holt EA zu Beginn der kalten Jahreszeit die Schlittschuhe aus dem Keller: Statt einer gemütlichen Runde Eiskunstlauf erwarten Euch in NHL 11 aber brechende Schläger, brutale Bodychecks und der aus FIFA 10 bekannte ’Ultimate Team’-Modus.

Dank eines neuen Physiksystems bewegen sich Puck und Spieler nun realistischer über das Eis. Wirklich zum Tragen kommt die neue Technik beim Zweikampf: Ihr checkt Eure Gegner jetzt nicht mehr mit vorgegebenen Animationen aus den Socken. Stattdessen haben nun Geschwindigkeit, Gewicht und Aufschlagswinkel Einfluss darauf, ob und wie Eure Gegenspieler zu Boden gehen. Auch die Schläger beugen sich nun den Gesetzen der Natur und gehen zu Bruch oder zu Boden. Die Entwickler hatten anscheinend etwas zu viel Spaß am neuen Feature und so müsst Ihr Euch recht häufig einen neuen Schläger von der Bank holen.

Für Langzeitmotivation sorgt der ’Hockey Ultimate Team’-Modus. Die an bekannte Sammelkartenspiele angelehnte Spielvariante stattet Euch zu Beginn mit einem zusammengewürfelten Team und einigen Zusatzkarten aus. Durch gewonnene Spiele und Turniere verdient Ihr on- und offline Pucks, mit denen Ihr weitere Kartenpakete kauft, in denen sich eine zufällige Auswahl an Spielern und Bonuskarten befindet. Der Trick beim Team-Management besteht darin, nicht nur die stärksten Spieler aus Eurem Kader aufzustellen, sondern auch auf die Teamchemie zu achten. Am besten setzen sich Eure Angriffsreihen aus Spielern der gleichen Liga, wenn nicht sogar des­selben Teams zusammen.

NHL 11 bietet sinnvolle Neuerungen im Detail und schafft mit einer neuen Spielvariante genug Stoff, um den Winter auf der Couch vor dem Fernseher zu verbringen.

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GRIME II – im Test (PS5)

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Das erste GRIME war dank Soulslike-Mechaniken ein forderndes, aber gleichzeitig auch überaus atmosphärisches 2,5D-Metroid­vania. Der Nachfolger baut auf diesen Stärken auf, variiert und erweitert das Konzept jedoch in zahlreichen Punkten. So schlüpft Ihr nicht nur in die ­Rolle eines neuen Protagonisten – hier ”Formloser” genannt – und bahnt Euch einen Weg durch neue ­Biome im albtraumhaften Universum, sondern habt auch deutlich mehr Möglichkeiten, Euch die vielen grotesken Widersacher vom Leib zu halten.

Anders als in Teil 1 könnt Ihr einzelne Gegnertypen komplett absorbieren und sie dann im Kampf herbeizaubern. Beschwört Ihr etwa den wie einen Igel anmutenden ”Spitzen Finger”, bleibt dieser einige Sekunden lang in der Umgebung stehen und spießt jeden Widersacher auf. Andere Formen drängen Gegnerhorden zurück oder machen Euch kurzzeitig unbesiegbar. Mit einer Art Tentakelpeitsche zieht Ihr Euch nun an Widersacher oder Objekte heran oder manipuliert Bodenplatten, sodass diese einstürzen – idealerweise, wenn gerade ein Gegner darüber läuft. Parieren klappt erstmals auch in der Luft und im Kampf könnt Ihr jetzt noch mehr Schaden anrichten, wenn Ihr darauf achtet, dass Eure Kraftanzeige eine bestimmte Markierung nicht unterschreitet. Dazu gesellen sich mehr als zehn Fähigkeiten, über 30 verschiedene Waffen (Axt, Bogen, Schwert, Wurfdolch usw.) und mehr als 60 Rüstungen – allesamt aufrüstbar versteht sich. Schön auch, dass es nun von Anfang an ein Schnellreisesystem gibt – vorausgesetzt, Ihr findet und aktiviert zuvor die jeweils zwei Siegel in einer Region der Spielwelt.

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