Publisher Glowstick Entertainment und Entwickler Bad Tasty kündigen The Bagman für PS5, Xbox Series X und Switch an. Ein Trailer stellt uns die Survival-Horror-Kost im 16-Bit-Stil in bewegten Bildern vor.
The Bagman ist noch unterminiert.
Publisher Glowstick Entertainment und Entwickler Bad Tasty kündigen The Bagman für PS5, Xbox Series X und Switch an. Ein Trailer stellt uns die Survival-Horror-Kost im 16-Bit-Stil in bewegten Bildern vor.
The Bagman ist noch unterminiert.
Produzent und Director Naoki Yoshida hat eine Switch-2-Umsetzung von Final Fantasy XIV angedeutet. Demnach befinde man sich diesbezüglich momentan in positiven Gesprächen und könne vielleicht bald gute Nachrichten verkünden.
Final Fantasy XIV kann gegenwärtig auf PS4, PS5 und Xbox Series X gespielt werden.
IO Interactive hat 007 First Light vom 27. März auf den 27. Mai verschoben. In einer offiziellen Begründung heißt es, dass man die zusätzliche Zeit hauptsächlich zur Optimierung verwenden möchte.
007 First Light war im Juni 2025 für PS5, Xbox Series X und Switch 2 enthüllt worden (wir berichteten).
Ab 6. Januar neu bei PlayStation Plus Essential:
Publisher Electric Airship und Entwickler Starseed Games stellen uns Jimmy and the Pulsating Mass für alle aktuellen Systeme vor. Der zugehörige Release Date Trailer hebt vor allem die Verbesserungen zur PC-Version von 2018 hervor.
Jimmy and the Pulsating Mass erscheint am 5. Februar.
Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.
Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.
Diese Woche erscheint…
…für PlayStation 5:
Kindgerechtes Fantasy-Rollenspiel mit Monsterzucht und Teamkämpfen, aber trägem Ablauf und unspektakulärer Aufmachung.
| Singleplayer | ![]() | 65 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Solide Raserei rund um die Fernsehserie, die sich gegenüber der Vorjahres-Episode kaum verändert hat.
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | Call of Duty Classic |
| Publisher: | Activision |
| Developer: | Infinity Ward |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3 |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 1 / 2010 |
Das erste Call of Duty von Infinity Ward erschien 2003, allerdings nur für PC: Jetzt dürfen Konsoleros den Klassiker nachholen. Die Neuauflage bekommt Ihr derzeit nur mittels eines Download-Codes, der den Special Editions von Modern Warfare 2 beiliegt. Durch ein Missverständnis zwischen Sony und Activision konnten PS3-Besitzer den Titel für wenige Tage auch online für ca. 15 Euro kaufen, doch das Angebot verschwand schnell wieder – gegenwärtig soll die Classic-Ballerei nicht einzeln zugänglich gemacht werden, wir spekulieren aber darauf, dass sich dies demnächst ändern wird.
Die Ballerei führt Euch in drei Kampagnen durch den Zweiten Weltkrieg mit Abstechern zum D-Day sowie nach Stalingrad und Berlin. Über weite Strecken kämpft Ihr an der Seite von amerikanischen, russischen oder englischen KI-Kameraden, die Euch durch Schützengräben, Straßenzüge und Bunker geleiten. Damit die Truppen vorankommen, müsst Ihr Schlüsselstellungen angreifen: Schaltet MG-Nester mit dem Scharfschützengewehr aus, zerstört Flak-Geschütze und Panzer. Dazu schleicht Ihr durch Nebengassen und Häuser, um der Wehrmacht in die Flanke zu fallen – dann können die Freunde vorrücken. Der Feind nimmt Euch mitunter geschickt in die Zange, die KI-Freunde erweisen sich zum Glück als zuverlässige Schützen. Der Weg ist oft verschachtelt angelegt, so dass nur gelegentlich das Gefühl aufkommt, einem engen Levelpfad zu folgen. Am Rande der Feuergefechte sorgen Artillerie, Fallschirmspringer und Luftschläge für grandiose Schlachtfeldatmosphäre. Technisch wurde nur Detailarbeit geleistet: Trotz höherer Auflösung steht Ihr manch grober, verwaschener Textur und teils klotzigen Umgebungen gegenüber. Die Filmszenen blieben gleich, deshalb wirken sie auf einem HD-Fernseher grob und unansehnlich.
Neben der Solo-Kampagne lassen sich Online-Gefechte für bis zu acht Freunde veranstalten: Ihr spielt (Team-)Deathmatch, Verteidigung und Survival, kämpft um Fahnen oder Stellungen. Die Schusswechsel gehen flott von der Hand, nur manchmal stiftet ein Netzwerkschluckauf etwas Verwirrung. Erwartet aber keine taktischen Finessen, da Spielerzahl, Deckung und Territorium begrenzt sind – meist tummeln sich alle Spieler auf einem oder zwei Brennpunkten pro Karte. In einem Aspekt blieb sich Infinity Ward treu: Auch hier gewinnt Ihr Trophäen lediglich im Einspieler-Modus. Zudem haben sich die Entwickler eine anständige Online-Lobby gespart, man kann lediglich Spiele erstellen und in zufällige Matches eines Typs einsteigen: Bis Ihr in einem funktionierenden Kampf landet, müsst Ihr in der Praxis schon mal einige Verbindungsversuche starten. Und wenn Ihr Pech habt, sind dann nur drei Spieler vor Ort. Call of Duty Classic ist mehr eine Solo-Reminiszenz, für Online-Ballereien bleibt Ihr besser bei Modern Warfare 2.
Technisch kompetent umgesetzte Neuauflage des ersten Infinity-Ward-Shooters.
| Singleplayer | ![]() | 80 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |