Final Fantasy VII Remake Intergrade – im Test (Switch 2)

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Gute zwei Jahre ist es her, seit Final Fantasy VII Remake Intergrade für PS5 veröffentlich wurde. Jetzt ist die technisch aufgemotzte und durch zwei DLC-Kapitel um Ninja-Diebin Yuffie erweiterte Portierung des 2020 auf PS4 erschienenen”Final Fantasy VII Remake für Switch 2 (und XSX) erhältlich. Grafisch orientiert sich die Switch-2-Fassung am PS5-Vorbild, fällt aber nicht ganz so detailliert und scharf aus. Gelegentlich sind Dithering-Artefakte zu sehen, die Auflösung beläuft sich auf 1080p. Der größte Unterschied ist derweil die Bildrate: Final Fantasy VII Remake Intergrade läuft auf Switch 2 ”nur” mit meist stabilen 30 Bildern pro Sekunde, während die PS5 im Performance-Modus auf 60 fps abzielt – dennoch ein sehr respektables Ergebnis für die doch ungleich schwächere Nintendo-Hardware.

Inhaltlich wiederum entspricht die Umsetzung der PS5-Version mit all ihren Stärken und Schwächen. Neu dazugekommen sind aber diverse Boost-Funktionen: Ihr entscheidet, ob die ATB-, die Lebens- oder auch Magiebalken immer aufgeladen bleiben sollen oder ob Ihr mit jedem Schlag wuchtige 9.999 Schadenspunkte verteilt. Diese Funktionen werden per Patch in den anderen Ver­sionen ebenfalls implementiert.

Eine Warnung aber: Wollt Ihr Final Fantasy VII Remake Intergrade auf Eurer Switch 2 spielen, dann schafft Ihr besser reichlich Platz auf der SD-Karte oder im ­internen Speicher. Das Spiel belegt auch auf der Nintendo-Hardware massive 90 GB und ist nur als Download oder Softwareschlüssel-Karte erhältlich. Egal, wie Ihr Euch entscheidet: Ohne genügend freien Speicher kommt Ihr nicht nach Midgar.

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Xbox Game Pass – das kommt (und geht) im April 2026

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Abonnenten des Xbox Game Pass werden in Kürze mit diesen Neuzugängen auf den Konsolen bedacht:

  • heute – Final Fantasy IV (Ultimate & Premium)
  • 8. April – FBC: Firebreak (Premium)
  • 9. April – Planet Coaster 2 (Ultimate & Premium)
  • 10. April – Tiny Bookshop (Ultimate & Premium)
  • 13. April – Football Manager 2026 Console (Premium)
  • 14. April – Hades II (Ultimate & Premium)
  • 14. April – Replaced (Ultimate)
  • 14. April – The Thaumaturge (Ultimate & Premium)
  • 16. April – The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered (Premium)
  • 16. April – NHL 26 (Ultimate)
  • 17. April – Call of Duty: Modern Warfare (Ultimate & Premium)
  • 21. April – Little Rocket Lab (Premium)
  • 21. April – Sopa: Tale of the Stolen Potato (Premium)
  • 21. April – Vampire Crawlers (Ultimate)
  • 23. April – Kiln (Ultimate)

Letztes Mal nicht angekündigt, aber inzwischen auch drin:

  • Easy Delivery Co. (Ultimate & Premium)
  • NBA 2K26 (Ultimate & Premium)
  • Super Meat Boy 3D (Ultimate)

Zum 15. April verabschieden sich diese Spiele:

  • Ashen
  • Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
  • Grand Theft Auto V 
  • My Little Pony: A Zephyr Heights Mystery

Und ab dem 8. April gesellt sich das hier zu Xbox Game Pass Core:

  • Warhammer: Vermintide 2

 

Mega Man Zero Collection – im Klassik-Test (DS)

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Screenshot von Mega Man Zero Collection
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Kurze Geschichtsstunde: Die Mega Man Zero-Reihe spielt etwa 100 Jahre nach den Mega Man X-Spielen und stellt den langhaarigen Zero in den Mittelpunkt. Wäre es nach Serienschöpfer Keiji Inafune gegangen, hätte er Mega Man schon zu 16-Bit-Zeiten abgelöst, die Marketing-Abteilung hatte aber etwas dagegen. Egal, auf dem GBA schlug Zeros große Stunde und tatsächlich enttäuscht der neue Held nicht. In vier komplexen Abenteuern mit starkem ’Metroidvania’-Einschlag ballert und säbelt sich der Blondschopf durch Horden feindlicher Robo-Gegner und folgt einer überraschend komplexen, ernsten Story.

Da die GBA-Spiele inzwischen selten sind und viele DS-Modelle die Module nicht mehr abspielen, sammelt Capcom alle vier Mega Man Zero-Episoden auf einer DS-Karte. An den Spielen selbst wurde nichts verändert: Story, Musik, Grafik, Spielablauf – alles wie gehabt, die leicht höhere DS-Auflösung wird nicht genutzt. Die Titel zeigen alle kleine, dunkle Balken an den Bildschirmrändern, allzu störend fällt das aber nicht auf.

Neu ist ein Story-Modus, bei dem alle vier GBA-Episoden zu einem langen XXL-Abenteuer zusammengefasst sind. Hier wurde die Schwierigkeit ordentlich zurückgeschraubt: Bosse, die Euch in den Solo-Spielen den letzten Nerv kosten, bekommt Ihr hier problemlos klein. Zeros Durchhaltevermögen ist stark gewachsen, auch das Cyber-Elf-System, mit dem Ihr Eure Fähigkeiten erweitert, wurde entfernt.

Entwarnung für Puristen: Ihr könnt alle vier Originalspiele direkt anwählen und sie in ihrer ganzen Gnadenlosigkeit genießen.

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Speedball – im Test (PS5)

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Es funktioniert auch ohne Wummen bei ­Rebellion: Während die Briten sonst zur Jagd auf Zombies oder Weltkriegssoldaten rufen, geht es beim jüngsten Spiel zwar rabiat, aber zugleich sportlich zu. Nach einigen Jahren im Early-Access-Feintuning ist Speedball nun fertig und auch für Konsole zu haben. Der Name ist natürlich nicht zufällig gewählt: Seit 2019 besitzt Rebellion die Rechte am Spielekatalog der Bitmap ­Brothers, die vor allem während der C64- und Amiga-Ära eine Reihe Hits ablieferten, die nicht zuletzt mit einer ganz eigenen, stilvollen Aufmachung punkteten. Darunter eben auch die beiden originalen Speedball-Episoden.

Wie schon der letzte, einst komplett missratene Comeback-Versuch (Speedball 2100 für die erste PlayStation brachte es auf desaströse 38% Spielspaß in M! 12/00) nimmt sich das neue Speedball insbesondere Teil 2 zum Vorbild und macht damit eine akzeptable Figur. Die grundsätzlichen Spielregeln wie auch das kühle Sci-Fi-Ambiente bleiben erhalten, aufgestockt wurde vor allem bei der Inszenierung (gespielt wird in verschiedenen Polygon-Arenen, wahlweise mit Seitenansicht) und der Steuerung (Eure Recken können mehr, sind aber nicht so unkompliziert zu lenken). Abgespeckt wurde dagegen leider der Liga-Modus, bei dem vor allem der Management-Anteil fast vernachlässigbar ist.

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Faith: The Unholy Trilogy – PS5-Fassung erscheint

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Artwork zu Faith: The Unholy Trinity

Auf Switch und XSX darf schon länger pixelig gegruselt werden, nun holt New Blood Interactive auch PS5-Jünger ins Boot: Auf ihrer Konsole erscheint Faith: The Unholy Trinity diesen Freitag, den 9. April.

Voodoo Dice – im Klassik-Test (PS3 / 360 / Wii / PSP)

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Ihr lenkt einen Würfel durch in rechteckige Felder aufgeteilte Szenarien mit der Aufgabe, möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Dabei habt Ihr es mit etlichen Hindernissen zu tun: Förderbänder transportieren Euch quer durch die Levels, Schalter wollen betätigt und Gegenstände verschoben werden. Das häufigste Hindernis sind Würfel mit Zahlen: Nur wenn Ihr neben ihnen steht und oben die gleiche Zahl anzeigt, verschwinden diese.

Voodoo Dice ist ein amüsantes Puzzle-Spiel mit netter Grundidee, das unter vermeidbaren Problemen leidet: Es kann vorkommen, dass Ihr Euch in eine Sackgasse manövriert und einen der großen Level grummelnd neu starten müsst, später nerven lästige Zeitlimits. Generell will die Jagd nach Bestzeiten nicht so recht mit dem knobellastigen Spielprinzip harmonieren – eine Herausforderung, die Levels in möglichst wenigen Zügen zu beenden, wäre interessanter gewesen. Habt Ihr Euch mit den Eigenheiten des Spiels arrangiert, dann ist das grafisch gefällige Voodoo Dice eine interessante und später auch komplexe Herausforderung. Wer aber kein geborenes Geo­metrie-Talent ist, spielt (auf Xbox 360) erst die Demo.

Kniffliges wie interessantes Roll-den-Würfel-Abenteuer für Könner .

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
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Frostpunk – Switch-Umsetzung angekündigt

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Screenshot von Frostpunk

Besser spät als nie: Das erste Frostpunk erschien bereits 2019 für PS4 & Co. (und die Fortsetzung gibt es auch bereits auf PS5 & Co.), doch Nintendo-Besitzer bekamen die hochwertige Aufbausim nicht zu Gesicht.

Das ändert sich aber nun doch noch, denn 11 bit studios hat endlich eine Umsetzung angekündigt – nur wann genau die kommen wird, das lässt man bislang offen.

Pathologic 3 – im Test (PS5)

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Daniil Dankovsky, ein ­Bachelor der Medizin, beschäftigt sich mit dem Thema der Unsterblichkeit. Er ­reist in ein russisches Steppendorf, um dort einen solchen Mann zu finden. Der ist jedoch kurioserweise tot und kurz nach Daniils Ankunft bricht eine mysteriöse Seuche aus, die es innerhalb von zwölf Tagen zu bekämpfen gilt. Wie es sich für einen Mann der Medizin gehört, wird dabei statt mit einem Püsterich zu hantieren, per Mikroskop untersucht und wissenschaftlich gearbeitet. ­Monster und andere Gegner sind vorhanden, doch Kämpfe eher selten. Und es gibt einen Twist: Ab einer bestimmten Stelle der Handlung wird es möglich, in der Zeit zurückzureisen, um die Geschehnisse jedes Tages zu verändern und die Seuche einzudämmen.

Die Krankheit wirkt sich dabei auf den Gemütszustand unseres Arztes aus. Sie zehrt ständig an seiner Vitalität und macht ihn zunehmend depressiver. Das äußert sich nicht nur durch langsameres Lauftempo, sondern bringt ihn dazu, sich eine Pistole in den Mund zu stecken, wenn der zugehörige Balken voll ausschlägt. Dagegen helfen Aufputschmittel, die hier und da herumliegen. Schlägt der Balken allerdings zu sehr in die andere Richtung aus, bewegt Daniil sich nicht nur schneller, sondern die zusätzliche Energie beeinflusst sein Herz negativ, was ebenfalls zum Tod führen kann. Auch die vielen Dialoge mit ihren zahlreichen Antwortmöglichkeiten können sich auf den Gemütszustand auswirken.

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DeathSpank – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Screenshot von DeathSpank
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Entwickler-Urgestein Ron Gilbert bezeichnet sein jüngstes Projekt als Mischung aus Monkey Island und Diablo. Damit schraubt er die Erwartungshaltung an DeathSpank hoch, doch einen Gefallen tut er dem schrägen Hack’n’Slay damit nicht. Denn obwohl dem Abenteuer die Inspirationen anzumerken sind, kommt es an beide Vorlagen nicht heran. Als titelgebender Held marschiert Ihr durch weitläufige Landschaften: Der Horizont krümmt sich bereits wenige Meter vor Euch, Pflanzen und Gebäude stehen als 2D-Aufsteller in der Gegend – das ist einfallsreich und sieht schick aus. Weit weniger Fantasie hatten die Entwickler beim Rest. DeathSpanks Aufgaben beschränken sich meist darauf, weite Wege zurückzulegen, Sachen zu sammeln und Monster zu verprügeln. Das Kampfsystem erlaubt, auf jeden der vier Hauptknöpfe eine Waffe zu legen und zu kombinieren – in der Praxis wird meist wildes Gehaue ­daraus. Auch eine vernünftige Treffer-Rückmeldung fehlt, was gerade bei ­starken Gegnern schon mal zum plötzlichen Heldentod führt.

Weitere kuriose Design-Entscheidungen sorgen für Stirnrunzeln: So ist das Inventar unhandlich zu bedienen und die Karte wenig hilfreich. Nach dem Ableben startet Ihr mit einem Viertel der möglichen Lebensenergie. Kraft spendende Items müsst Ihr in mehreren Happen verzehren, was sich unnötig hinzieht. Das kostet das Abenteuer Sympathien, selbst die humorigen (aber nur englischen) Dialoge gleichen das nur bedingt aus.

Humorvoll inszeniertes Hack’n’Slay, dem es an Abwechslung und Feintuning mangelt.

Singleplayer60
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Mario Tennis Fever – im Test (Switch 2)

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Als erster Vertreter aus der Klempner-Sportspielriege für die ­neueste Nintendo-Konsolengeneration schlägt Mario Tennis Fever auf, wofür das Entwicklerteam Camelot nach langjährigem Tiefschlaf wieder aufgeweckt wurde. Zuletzt werkelte man dort an Mario Golf: Super Rush (2021) und Mario Tennis Aces (2018). Dass Letzteres weitgehend die Basis für die neue Filzball-Episode bildet, dürfte kaum überraschen. Die grundlegende Steuerung mit Topspin, Slice und geraden Schlägen, die über verschieden lange Knopfdrücke variiert werden, sowie Lobs und Stopps, die komplizierter auszuführen sind, hat man beibehalten. Entfernt wurden die Sonderschläge, für die man erst Energie aufbauen musste. Die sogenannten ”Fever-Schläger” ersetzen diese nun als zentrales neues Gimmick. Vor dem Match wählt Ihr auf Wunsch ein solches Exemplar als Spielgerät und wenn Ihr mit genug Power draufhaut, werden in der Regel sehr wirkungsstarke Effekte ausgelöst, die den Gegner (oder Euch, falls der erfolgreich kontert) eine Weile benachteiligen können. Das reicht von rutschigen Eisflächen oder Feuerstellen auf dem Platz über auftauchende Pilze, die die Spielfigur bei Berührung verkleinern, bis hin zu Tornados, die Ballflug oder Eure Bewegung beeinträchtigen – weniger wäre für unser Empfinden hier mehr gewesen. Ansonsten wurden viele kleinere Eigenheiten beibehalten: Bälle ins Aus zu schießen, ist nahezu unmöglich, bei lokalen Matches mit zwei Spielern aufwärts kommt zwingend Splitscreen zum Einsatz, die alternative ”Realmodus”-Steuerung mit Joy-Cons lässt Tiefgang vermissen. Positiv anzumerken ist, dass es nun eine zweite optionale Kameraperspektive gibt und freie Matches über mehrere Sätze in voller Länge gehen dürfen.

Überzeugen können diesmal auch Umfang und Spielmodi-Auswahl. 38 Spieler, fast ebenso viele Schläge und 14 Plätze sind in dieser Hinsicht vorbildlich – genauso wie die Handvoll skurriler Matchtypen im ”Spezialmix” oder die ”Missionstürme”, bei denen gewitzte kurze Aufgaben auf Euch warten. Als eher durchwachsen erweist sich dagegen das Abenteuer, bei dem Ihr in die Rolle von Baby-Mario schlüpft. Anfangs werdet Ihr im Rahmen einer ­banal-drögen Story durch ein langatmiges Quasi-Tutorial gescheucht inklusive einer Reihe erstaunlich uncharmanter Trainings-Disziplinen. Danach latscht Ihr durch typische Mario-Szenarien und bekommt ein paar Minispiele und Bosskämpfe vorgesetzt, die ebenfalls wenig Einfallsreichtum versprühen. Zudem habt Ihr bei denen wie auch in den Handvoll eingestreuten ­Matches häufig zwingend einen CPU-Mitstreiter an Eurer Seite, dessen Verhalten zwischen hilfreich und hinderlich schwankt.

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