Fruit Ninja Kinect – im Klassik-Test (360)

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Für das Downloadspiel-Debüt von Kinect hat sich Microsoft einen prominenten Namen ausgesucht: Fruit Ninja ist ein Dauer­brenner auf iPhone und iPad. Am simplen Konzept hat sich nichts geändert: Beständig fliegen Früchte ins Bild, die Ihr mit schwungvollen Handkanten­bewegungen zerstückelt. Damit nicht nur wild gezappelt wird, tauchen gelegentlich Bomben auf, die Ihr tunlichst nicht berühren solltet. Erwischt Ihr außerdem mehrere Äpfel, Zitronen, Melonen & Co. gleichzeitig, gibt es Combo-Boni. Die Kinect-Abfrage funktioniert exakt, weshalb es sich allein oder zu zweit durchaus spaßig schlitzt.

Trotzdem fehlt die Abwechslung jenseits purer Punktejagd, was genau der Knackpunkt ist: Für kleines Geld auf Apple-Hardware reicht das Spielprinzip; doch wer 10 Euro bezahlt, darf einfach mehr erwarten. Deshalb unser Tipp: Wartet lieber bis Mitte September – dann erscheint Gunstringer, dem ein Download-Code für Fruit Ninja Kinect beiliegt.

Flotter Reaktionstest mit guter Kinect-Steuerung, die für den Preis viel zu wenig Umfang hat.

Singleplayer50
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