Moon Diver – im Klassik-Test (PS3)

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Der Mond ist ein wiederkehrendes Element in mehreren Titeln des japanischen Designers Kouichi Yotsui. Das aktuelle Werk, eine Kooperation von Yotsui mit dem Nippon-Studio feelplus+ unter der Schirmherrschaft von Square Enix, trägt den Erdtrabanten sogar im Titel. Das Mehrspieler-Actionspiel ist vor Kurzem im PlayStation Network erschienen und kommt irgendwann demnächst auch in die Xbox Live Arcade. Storymäßig erwartet Euch ein dünnes Süppchen aus altbacken-esotherischen Standbildern und pseudophilosophischen Texteinblendungen – haken wir diesen Punkt also ab. Auch die künstlerische ­Gestaltung sowie die Grafik des Vierspieler-­Spaßes fällt in die Kategorie ’Stangenware’ – mit seinen mäßig texturierten, düster-grauen Hintergründen und den austauschbaren Anime-Heinis gewinnt Moon Diver im Jahr 2011 keinen Blumentopf.

Das Grundprinzip ist schnell verstanden und ebenso rasch erklärt: Ihr hackt Euch entweder allein oder mit bis zu drei Mitstreitern durch 2D-­Levels voller ähnlich aussehender Schergen und plättet jeden, der Euch vor die Klinge kommt. Wie schon in Yotsuis Retro-Hit ”Strider” hangelt unser Recke an der Decke entlang und kraxelt Wände hoch – das kluge Level­design baut auf diese Fähigkeiten und führt Euch hoch und runter, kreuz und quer durch zwölf ausladende 2D-Areale, die zudem einige Verzweigungen aufweisen. Die Steuerung ist optimal – wenn Seyfert, Hitori & Co. doppelspringen, ­dashen, auf den Boden stampfen oder zuhauen, dann fühlt sich das sehr flüssig und trotzdem sehr genau an. Leider ist die Treffer-Rückmeldung optisch wie akustisch sehr schwach und die Anzahl der Schwert­attacken (eine!) zu gering. Dafür punktet Moon Diver mit über 60 verschiedenen magischen Moves – den sogenannten ’MoonSault-Kombinationen’. Die führt Ihr wahlweise allein oder mit geschicktem Timing auch bis zu viert aus (zumal dann nur einer Magie-Energie zahlt) und freut Euch über mannigfaltige Lebens-Erleichterungen: Feinde werden versteinert oder Ihr unsichtbar, Energiecontainer aufgefüllt oder der erlittene Schaden verringert. Wer solo spielt, wird schon auf ’leicht’ von manchem Boss mit einem Move geplättet und muss dann das gesamte Level noch einmal bestreiten – immerhin behaltet Ihr die Erfahrungspunkte. Spielt Ihr im Team (was an einer Konsole oder in sehr flüssigen Online-Matches möglich ist), dann können gefallene Kameraden beliebig oft wiederbelebt werden.

Trotz seiner vielen Macken (teils katastrophale Übersicht, häufige Stürze in Abgründe, immer gleiche Feinde) ist Moon Diver ein Geheimtipp für Action-Puristen, die sich gern gegenseitig helfen, ganze Armeen von Klonkriegern niederzumetzeln. Dank der feinen Online-Anbindung (leider ist auf den Servern wenig los) sehen auch ungeübte Spieler die späten, knallharten Abschnitte.

Chaotischer wie kniffliger ”Strider”-Nachfahre für vier Spieler – mit klasse Steuerung.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Michael Jackson: The Experience – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • 29 Songs
  • spielbar nur mit Move bzw. Kinect
  • einige Tanzvideos freischaltbar

Hübsch inszenierte, aber spielerisch minderwertige Tanzerei, die u.a. mit arg schwammiger Steuerung verärgert.

Singleplayer40
Multiplayer
Grafik
Sound
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Culdcept BEGINS – im Test (Switch 2)

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Wertung

  • erster Teil seit fast 10 Jahren
  • über 400 Karten im Spiel

Würfelspiel trifft auf Deck­builder: ungewöhnliche, aber gelungene Mischung aus Glück, Taktik und Planung, die auch Einsteiger abholt.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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Kingdom of Night – für PS5, XSX & Switch vorgestellt

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Publisher Dangen Entertainment und Entwickler Black Seven Studios kündigen Kingdom of Night für PS5, Xbox Series X und Switch an. Bewegte Bilder zu dem isometrischen Action-Rollenspiel im Retro-Look gibt es in Form eines Trailers ebenfalls zu sehen.

Kingdom of Night erscheint am 5. November.

Faraday Blues – für PS5 & XSX angekündigt

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Serenity Forge hat Faraday Blues für PS5 und Xbox Series X enthüllt. Ein erster Trailer erklärt uns das Gameplay-Grundgerüst des erzählerischen Kartenspiels.

Faraday Blues erscheint im nächsten Jahr.

Hunting Simulator 3 – neuer Übersichtstrailer

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Nacon hat einen frischen Übersichtstrailer zu Hunting Simulator 3 veröffentlicht. Darin widmet sich unter anderem den Spielmechaniken, den Begleithunden sowie den vielfältigen Umgebungen in Texas und Colorado. Zudem betont man, dass unsere Entscheidungen auch Konsequenzen nach sich ziehen können.

Hunting Simulator 3 erscheint am 29. Oktober für PS5 und Xbox Series X.

Steel Diver – im Klassik-Test (3DS)

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Wertung

  • 3 Spielmodi und 3 U-Boot-Typen
  • Kontrolle fast ausschließlich per Stylus
  • Duelle mit nur einem Modul möglich
  • 3DS-Faktor: Die seitlichen Abschnitte sehen dank etwas Tiefe ganz gefällig aus, doch die 3D-Wirkung hält sich in Grenzen.

Vor allem dank ungewohnter Steuerung interessante U-Boot-Tauchfahrt, der es aber auf Dauer an Tiefgang fehlt.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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Putty World – für Switch 2 vorgestellt

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System 3 hat auf der Tokyo Game Show Putty World für Switch 2 enthüllt. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung von Putty, Super Putty und Putty Squad mit insgesamt 75 neuen oder komplett überarbeiteten Levels. Technisch verspricht man 60 Bilder pro Sekunde bei 1080p im Handheld-Modus und 4K-Auflösnug im stationären Modus.

Putty World erscheint im zweiten Quartal 2027.

 

Raji: Kaliyuga – kommentiertes Gameplay von der TGS

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Entwickler Nodding Heads Games hatte für die Tokyo Game Show kommentiertes Gameplay zu Raji: Kaliyuga im Gepäck. Darin widmet man sich etwa der Story und dem spielerischen Grundgerüst.

Raji: Kaliyuga ist für PS5 und Xbox Series X in Entwicklung, aber noch unterminiert.

Call of Duty: Modern Warfare 4 – Trailer zur Kampagne

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Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward versorgt uns mit einem neuen Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4. Dieser bringt uns die Kampagne des Ego-Shooters näher.

Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober für PS5, Xbox Series X und Switch 2.

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