Keep Driving – im Test (PS5)

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Die Macher von Keep Driving bezeichnen ihr Spiel als ”Management-RPG” und nennen unter anderem Oregon Trail sowie FTL als Inspirationsquellen – das passt sowohl zur gewählten Inszenierungsart mit bewusst grobschlächtiger Pixel-Optik als auch spielerisch wie die Faust aufs Auge.

In den frühen 2000ern hat Euer Westküsten-Alter-Ego gerade sein erstes Auto gekauft und von einem Festival am anderen Ende der USA gehört. Kurzentschlossen beschließt Ihr, Euch mit dem neuen Fahrzeug dorthin auf den Weg zu machen. Zuerst packt Ihr einige Utensilien und Essen ein, dann wählt Ihr auf einer prozedural generierten Karte den ­nächsten Stopp aus, und es geht los. Lenken müsst Ihr dabei nicht, das Auto fährt durch scrollende 2D-Landschaften, während immer wieder Ereignisse auftreten, bei denen Ihr eingreifen könnt. Meistens handelt es sich um Situationen wie Staus, Verkehrskontrollen oder trödelnde Traktoren, bei denen Ihr rundenbasiert Aktionen auswählt, um sie nach und nach zu überwinden. Das gestaltet sich etwas sperrig und zehrt nicht zuletzt an Euren Ressourcen wie Energie, Sprit und mehr. Dabei kann es helfen, Anhalter aufzugabeln, die ihrerseits Unterstützung leisten können. Macht Ihr eine Pause, solltet Ihr Euch unbedingt um etwaige Statusdämpfer wie Hunger und Müdigkeit kümmern. Klingt komplex? Das ist es durchaus, und ohne stete Aufmerksamkeit sowie den Willen zur Einarbeitung kommt Ihr wohl nicht so bald ans Reiseziel. Zum Glück motivieren die hübschen Umgebungen, der gelungene Indie-Soundtrack und die Aussicht auf mehrere Enden.

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Crymelight – Demo verfügbar

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Publisher FuRyu und Entwickler Winning Entertainment Group haben eine Demo von Crymelight veröffentlicht. Diese lässt uns den Roguelike-Action-Titel bis zum Ende des ersten Kapitels antesten. Der erzielte Fortschritt kann leider nicht in die spätere Vollversion übernommen werden.

Crymelight erscheint am 5. November für PS5 und Switch 2.

Insanely Twisted Shadow Planet – im Klassik-Test (360)

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Mit diesem Namen muss ein Spiel doch ungewöhnlich sein, oder? Vor allem, wenn die Grafikengine einen reizvollen Stil auf die Mattscheibe zaubert: Der erinnert mit seiner Mischung aus nebulösen, farbigen Hintergründen und fast gänzlich schwarzer Front an Ubisofts Outland, bringt die Fremdartigkeit des Schauplatzes aber ­prima rüber.

Spielerisch setzt Shadow Planet auf Metroid-Einflüsse: Nach einer kurzen, kryptischen Einleitung schwebt Ihr mit Eurem kleinen Allzweckraumschiff durch verwinkelte Gänge und Höhlen, immer dorthin, wo Euch der Radar hingeleitet. Nach und nach sammelt Ihr neun Werkzeuge und Waffen, mit denen Ihr gelegentlich auftauchende Feinde relativ problemlos entsorgt und Rätsel­aufgaben löst. Per Greifarm transportiert Ihr Objekte und legt Schalter um, eine Kreissäge räumt Geröll aus dem Weg, Teleporter helfen beim Bewegen von schweren Kisten und eine Lenk­rakete muss schon mal in Zoom-Ansicht durch enge Tunnel zu einem Auslöser gelenkt werden. Nicht immer ist die Problemlösung sofort ersichtlich, aber hier wie auch bei Bosskämpfen hilft Euer Scanstrahl – haltet ihn lange genug auf relevante Objekte und schon wird angezeigt, wie sie manipuliert werden können.

Das spielt sich im Prinzip sehr unterhaltsam und motiviert dank der tollen Atmosphäre, wirkt aber in manchen Aspekten etwas gedankenlos: So ist der Wechsel zwischen den Hilfsmitteln trotz Schnellauswahl-Option fummeliger als notwendig. Speziell mit dem Greifarm werden hin und wieder nervige Rangiermanöver notwendig, weil sich das gehaltene Objekt sonst zum Beispiel nicht richtig in Schlitze an der Wand einfügen will. Auch zum Öffnen und Schließen der Weltkarte, auf die Ihr häufig einen Blick werfen müsst, werden zwei verschiedene Knöpfe gebraucht – eine Kleinigkeit, aber lästig. Trotzdem ist das mit sechs Stunden nicht allzu umfangreiche Abenteuer unterm Strich ein interessanter Ausflug, zum Prädikat ’Download-Klassiker’ reicht es allerdings nicht.

Mit schicker Optik inszenierte Erkundungstour im ”Metroid”-Stil.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Pratfall – Koop-Titel für PS5, XSX & Switch 2 angekündigt

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Publisher Daedalic Entertainment und das Leverkusener Entwicklerstudio Quad Head kündigen Pratfall für PS5, Xbox Series X und Switch 2 an. Sämtliche Details dazu lesen wir im Pressetext:

Die Zusammenarbeit ist der nächste Schritt in Daedalic Entertainments Multiplattform-Strategie und stärkt zugleich Koop-Spiele als eine der zentralen Säulen des Publishers. Daedalic übernimmt das vollständige Publishing der Konsolenversionen und arbeitet dabei eng mit Quad Head zusammen. Das umfasst die Portierung, Qualitätssicherung und Plattformzertifizierung ebenso wie das Marketing.

Pratfall erschien ursprünglich im April 2026 auf Steam und verkaufte sich bereits kurz nach dem Launch mehr als 100.000 Mal. Mittlerweile hat das Spiel die Marke von 600.000 verkauften Exemplaren überschritten und zählt damit zu den erfolgreichsten deutschen Indie-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre.

„Pratfall macht immer dann am meisten Spaß, wenn alle durcheinander schreien, lachen und verzweifelt versuchen, ihre Mitspieler vor dem nächsten fatalen Absturz zu retten“, sagt Tim Schroeder von Quad Head. „Die Resonanz der PC-Community hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Der Schritt auf die Konsolen ist deshalb nur logisch. Mit Daedalic haben wir den idealen Partner an unserer Seite, um das Spiel auf weitere Plattformen zu bringen und Spieler auf allen Systemen miteinander zu verbinden.“

Fallen, graben und explosives Koop-Chaos

In Pratfall fallen, graben und sprengen sich Spieler auf der Suche nach ihrem verschwundenen Hund durch ein gefährliches Höhlensystem. Dabei gilt es, abstürzende Freunde aufzufangen, Fallen und anderen Gefahren auszuweichen und sich dem wohl unerbittlichsten Gegner von allen zu stellen: der Schwerkraft.

Prozedural generierte Biome sorgen dafür, dass keine Expedition der anderen gleicht. Zerstörbare Umgebungen, interaktive Objekte und jede Menge Sprengstoff eröffnen unzählige Möglichkeiten, Herausforderungen auf kreative Weise zu meistern, spektakulär zu scheitern und gemeinsam unvergessliche Koop-Momente zu erleben.

Dank des sofort verständlichen Spielprinzips, des physikbasierten Gameplays und der vollständigen Gamepad-Unterstützung ist Pratfall wie geschaffen für Konsolen. Mit den neuen Versionen hält außerdem vollständiges Crossplay zwischen PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 Einzug. Damit können Spieler unabhängig von ihrer Plattform gemeinsam Höhlen erkunden, grandios scheitern und in die Tiefe stürzen. Weitere neue Features werden in den kommenden Monaten vorgestellt.

„Pratfall gehört zu den Spielen, deren Reiz sich innerhalb weniger Sekunden erschließt und deren unvorhersehbares Koop-Chaos auch nach vielen Stunden noch für neue Geschichten sorgt“, sagt Carsten Fichtelmann, CEO und Gründer von Daedalic Entertainment. „Quad Head ist mit Pratfall eine der bemerkenswertesten deutschen Indie-Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre gelungen. Die Kreativität und der Humor des Teams sowie die enge Verbindung zur Community machen diese Zusammenarbeit zu einer perfekten Partnerschaft.“

„Pratfall auf die Konsolen zu bringen, ist genau die Art von Projekt, auf die unsere Multiplattform-Strategie ausgerichtet ist“, ergänzt Jonas Hüsges, COO von Daedalic Entertainment. „Das Spiel hat seinen Erfolg auf dem PC bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, passt hervorragend zu unserem Koop-Portfolio und bringt mit seiner zugänglichen Steuerung und dem gemeinsamen Physik-Chaos beste Voraussetzungen für die Konsolen mit.“

Pratfall erscheint Anfang des nächsten Jahres.

No, I’m not a Human – für PS5, XSX & Switch vorgestellt

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Publisher Critical Reflex und Entwickler Trioskaz kündigen No, I’m not a Human für PS5, Xbox Series X und Switch an. Einen Trailer zu dem Horrortitel gibt es auch zu sehen.

No, I’m not a Human erscheint im nächsten Jahr.

RuneScape: Dragonwilds – im Test (PS5)

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Bevor World of ­Warcraft das Genre der MMOs dominierte, ­leistete RuneScape zur Jahrtausendwende Pionierarbeit. Das Fantasy-­Universum behauptet sich bis heute, obwohl es stets im Schatten der Konkurrenz stand.

RuneScape: Dragonwilds verzichtet beim ­Konsolendebüt auf das klassische MMO-­Gerüst. Stattdessen startet Ihr im Survival-­Stil mit leeren Taschen und der Sehnsucht nach einem neuen Abenteuer. Ihr landet in einer gewöhnlichen Fantasywelt mit Orks, Zauberern und einer geheimnisvollen Macht. Zunächst baut Ihr einfache Werkzeuge und Waffen sowie eine spärliche Basis mit Schlafsack. Diese dient nicht nur als Zuhause, sondern auch als Ziel für das Schnellreisesystem.

Um an Ressourcen zu gelangen, müsst Ihr Euch allein oder mit bis zu fünf Mitspielern Goblins oder monströsen Ratten in den Weg stellen. Über Euren Köpfen lauern mächtige Drachen. Bis Ihr diesen gewachsen seid, habt Ihr eine lange Reise vor Euch. Erfahrungspunkte sowie neue Talente und Zauber sammelt Ihr bei allen Aktivitäten. Wenn Ihr zu Beginn mit der Axt Holz abbaut, werdet Ihr darin immer besser. Schließlich schaltet Ihr einen Zauber frei, der mehrere Bäume auf einmal fällt und somit das Sammeln ­vereinfacht und spaßiger macht. Nahezu jede Aktion zahlt sich aus.

Die Gefahren neuer Gebiete in der umfangreichen Spielwelt ­sorgen allerdings auch für Frust. Mit besserer Ausrüstung und stärkeren Fähigkeiten seid Ihr der Herausforderung wieder gewachsen. Falls Euch nicht nach einem kompromisslosen Überlebenskampf ist, lässt sich der Schwierigkeitsgrad nach Belieben einstellen.

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Let It Die Inferno – Demo veröffentlicht

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Publisher GungHo Online Entertainment und Entwickler Supertrick Games haben eine spielbare Demo von Let It Die Inferno veröffentlicht. Diese verschlägt uns nach Hell Gate. Den erzielten Fortschritt können wir leider nicht in die Vollversion übernehmen. Ein Trailer macht uns den spielbaren Appetithappen zusätzlich schmackhaft.

Let It Die Inferno ist seit 3. Dezember 2025 für PS5 erhältlich.

Star Wars Battlefront II – Entwickler des Nachfolgers stehen offenbar fest

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Einem Artikel von Variety ist zu entnehmen, dass offenbar DICE und Respawn Entertainment die Entwicklungsarbeiten am Nachfolger von Star Wars Battlefront II übernehmen. Von offizieller Seite aus wurde sich bisher noch nicht dazu geäußert.

Star Wars Battlefront II erschien am 17. November 2017 für PS4 und Xbox One.

Valor Mortis – Gewinnschwelle bereits erreicht

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Screenshot zu Valor Mortis

Entwickler One More Level gibt bekannt, dass Valor Mortis schon die Gewinnschwelle erreicht hat. Man macht dafür hauptsächlich die Resonanz der Community verantwortlich.

Valor Mortis erschien am 13. Oktober für PS5, Xbox Series X und den PC.

Phantom Blade Zero – Launchtrailer & verpackte Fassung angekündigt

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Screenshot von Phantom Blade Zero

S-Game hat schon den Launchtrailer zu Phantom Blade Zero veröffentlicht. Dieser gefällt mir einer packenden Mischung aus Zwischensequenzen und Gameplay.

Phantom Blade Zero erscheint am 29. Oktober für PS5. Und wer genug Geduld hat: Eine verpackte Fassung wird es irgendwann 2027 dann doch auch noch geben.

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