Hot Wheels Let’s Race: Ultimate Speed – im Test (PS5)

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Sollte es Euch so gehen wie uns, dann wusstet Ihr nicht, dass es eine an (kleine) Kinder gerichtete, animierte Netflix-Serie zu Mattels Spielzeugflitzern gibt. Auf der basiert ein durchaus kompetent gemachter Spaßraser, dessen Entwicklerteam schon mehrere einschlägige Vertreter mit Nickel­odeon- oder Dreamworks-Lizenz abgeliefert hat.

Eine solide Zahl an Fahrzeugen und Strecken, die genug Achterbahnpotenzial mitbringen, werden von mehreren Spielmodi und sogar einem Kurs-Editor ergänzt. Dazu kommen ordentliche Optik und eine einigermaßen nachvollziehbare Steuerung – das geht in Ordnung.

Unspektakulärer, aber insgesamt ordentlicher Spaßraser mit genug Inhalt und sauberer Technik.

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My Hero Academia: All’s Justice – Trailer zu den Charakteren

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Bandai Namco versorgt uns mit einem neuen Trailer zu My Hero Academia: All’s Justice. Darin stellt man die Charaktere vor und bietet Einblicke in die Story. Kürzlich waren uns ja erst die einzelnen Spielmodi in bewegten Bildern nähregebracht worden.

My Hero Academia: All’s Justice erscheint am 6. Februar 2026 für PS5 und Xbox Series X.

Palworld – “Home Sweet Home”-Update terminiert

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Pocket Pair hat das “Home Sweet Home”-Update für Palworld auf den 17. Dezember terminiert. Dieses bietet unter anderem Skins aus “Ultrakill” und neue Optionen für den Bau unserer Basis. Ein Trailer stimmt uns jetzt schonmal darauf ein.

Die Early-Access-Fassung von Palworld ist für PS5, Xbox One und Xbox Series X erhältlich.

FBC: Firebreak – Rogue Protocol-Update verspätet sich

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Artwork zu FBC: Firebreak

Remedy Entertainment hat das Rogue Protocol-Update für FBC: Firebreak auf Januar 2026 verschoben. Die zusätzliche Zeit will man hauptsächlich für Feintuning und die richtige Balance nutzen. Schließlich soll sich die investierte Zeit für den Spieler ja am Ende auch lohnen.

FBC: Firebreak ist seit 17. Juni für PS5 und Xbox Series X erhältlich.

Trine – im Klassik-Test (PS3)

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Fantasy-Abenteuer verfallen gerne in typische Muster: Die Helden marschieren wagemutig drauflos und metzeln alles nieder (oder mähen die Feindesschar alternativ mit Magie um) – ab zum nächsten Level, da geht’s so weiter. Trine bedient sich zwar einiger Genreklischees, verfolgt aber sonst einen erfreulich anderen Ansatz. Gekämpft wird hier nur ein wenig, überwiegend ist Euer Grips gefragt.

Drei arglose Fantasy-Prototpyen – ­Magier, Diebin und Krieger – finden sich in einer mystischen Umgebung wieder und müssen feststellen, dass ihr Schicksal miteinander verknüpft ist: Nur wenn sie gemeinsam den Weg durch 15 Levels schaffen, winkt die Freiheit. Dabei stürmt Ihr wie anfangs erwähnt nicht kopflos in die Schlacht, stattdessen orientiert sich der knobellastige Spielablauf am 16-Bit-Oldie The Lost Vikings und fügt ordentlich eigene Ideen hinzu. Ihr spielt prinzipiell alle drei Charaktere, die ihre speziellen Fähigkeiten besitzen, aber es tummelt sich immer nur einer davon auf dem Bildschirm. Per Knopfdruck wechselt Ihr die Helden jederzeit durch, wie es die Situation eben erfordert. Geht es um rohe Gewalt, greift Ihr auf den Krieger zurück, der Skelette und andere Feinde mit dem Schwert umhaut und per Schild Deckung nimmt. Die Diebin ist am agilsten und besitzt einen Greifhaken, mit dem sie über Abgründe schwingt. Außerdem gehören Pfeil und Bogen zu ihrer Ausstattung – ideal für Fernattacken. Der Magier hält sich dagegen bei Auseinandersetzungen zurück, kann dafür aber Gegenstände schweben lassen und Kisten oder Planken herbeizaubern.

Die Aufgabenstellungen in den sehr detaillierten, mit düster-sphärischen Farben in Szene gesetzten Umgebungen erfordern meist eine ordentliche Portion Teamwork. Immer wieder sind verschiedene Lösungsansätze möglich, gelegentlich nervt jedoch die etwas steife Steuerung. Das ist der einzige nennenswerte Kritikpunkt an Trine, das durch seine Inszenierung, Spielwitz und Umfang den hohen Kaufpreis rechtfertigt.

Ausgereiftes Knobel-Abenteuer mit ”The Lost Vikings”-Anleihen und viel Stil.

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Onimusha 2: Samurai’s Destiny – Demo erschienen

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Capcom hat eine spielbare Demo von Onimusha 2: Samurai’s Destiny veröffentlicht und zeigt einen flotten teaser dazu. Den darin erzielten Fortschritt können wir übrigens leider nicht in die Vollversion übernehmen.

Onimusha 2: Samurai’s Destiny ist seit 23. Mai für PS4, Xbox One und Switch erhältlich.

Tales of Berseria Remastered – erste Angaben zur Technik

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Bandai Namco hat erste Angaben zur Technik von Tales of Berseria Remastered gemacht.

Demnach strebt man auf der Switch eine Auflösung von 1920 x 1080 im stationären und 1280 x 720 im tragbaren Modus an, alles bei einer festen Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde. PS5 und Xbox Series X erreichen bis zu 3840 x 2160 bei 60 Bildern pro Sekunde, während die Xbox Series S in etwa eine Auflösung von 2560 x 1440 anvisiert.

Die Unterstützung für Sprachen und Audiofassungen unterscheidet sich je nach Plattform, wobei die Xbox Series-Konsolen hierbei größte Auswahl bieten. Der benötigte Speicherplatz reicht von 10 GB auf der Switch bis hin zu 15 GB auf Xbox Series X.

Tales of Berseria Remastered erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X und Switch.

Shinobi: Art of Vengeance – im Test (PS5 / Xbox Series X / Switch)

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Wertung

  • 12 Levels + 2 Bonus Stages
  • viele Optionen zum Anpassen der Schwierigkeit
  • Musik von Tee Lopes und Yuzo Koshiro

Segas Kult-Ninja kombiniert klassische Qualitäten mit vielen modernen Ansätzen und makelloser Präsentation – ein Action-Fest!

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Valor Mortis – atmosphärischer Gameplay-Trailer

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Screenshot zu Valor Mortis

Entwickler One More Level versorgt uns mit einem sehenswerten Gameplay-Trailer zu Valor Mortis. Dieser bietet atmosphärische Einblicke in das Soulslike aus der Ego-Perspektive, welches bei der gamescom Opening Night Live vorgestellt worden war.

Valor Mortis erscheint im nächsten Jahr für PS5 und Xbox Series X.

Resident Evil Requiem – neue Informationen zum Inhallt

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Artwork von Resident Evil Requiem

Capcom hat in Person von Produzent Masato Kumazawa frische Informationen zum Inhalt von Resident Evil Requiem verraten. Demnach werden wir darin einige Charaktere aus Resident Evil Outbreak wiedersehen, wobei wir unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen sollen. Generell haben besagte Charaktere aber etwas mit dem Vorfall in Raccoon City zu tun.

Zudem erfahren wir, dass uns der Stalker nur in einem bestimmten Teil von Resident Evil Requiem verfolgen wird. Laut Kumazawa hat man diesbezüglich aus früheren Teilen gelernt und will das Gebotene besser ausbalancieren.

Resident Evil Requiem erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X und Switch 2.

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