Wayward Sky – im Test (PS4)

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Wertung

  • kompatibel zu Move-Controller
  • sechs Kapitel
  • vor allem für junge Zocker und Gelegenheitsspieler geeignet
  • beim Test gelegentliche Abstürze

Das kindgerechte und gewalt-freie Rätselabenteuer mit hübsch gemachter Spielwelt ist unterhaltsam, unterfordert aber die Hirnzellen.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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Nintendo Switch – witziges Video für besorgte Eltern

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In dem Video oben erklärt Nintendo mit Hilfe von Bowser und Bowser Jr. Eltern sehr anschaulich, wie sie dafür sorgen können, dass der Nachwuchs auf der Switch nur für ihn geeignete Inhalte konsumieren kann. Die Konsole ist ab 3. März erhältlich.

Resident Evil 7 biohazard – Inhalt vom Season Pass

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Capcom gibt bekannt, dass Resident Evil 7: Biohazard einen Season Pass mit folgenden sieben Inhalten bieten wird:

  • Banned Footage Vol. 1
    • Nightmare
    • Bedroom
    • Ethan Must Die
  • Banned Footage Vol. 2
    • 21
    • Daughters
    • Jack’s 55th Birthday
  • Additional Story Episode

Alle sollen bis Ende 2017 erhältlich sein. Ein Preis dafür wurde noch nicht genannt, aber da das Hauptspiel 60 Euro und die Deluxe Edition 90 Euro kosten, dürfen am Ende 30 Euro oder mehr dafür fällig werden.

Resident Evil 7: Biohazard erscheint am 24. Januar für PS4 und Xbox One.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Technik-Analyse der Switch-Version

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Oben seht Ihr eine ausführliche Technik-Analyse der Switch-Version von The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Diese macht deutlich, dass das Action-Adventure stationär in 900p und portabel in 720p läuft. Seit Freitag wissen wir, dass The Legend of Zelda: Breath of the Wild zum Switch-Launch, also am 3. März, für Wii U und Switch in den Läden stehen wird.

Neue Spiele der Woche: 16. bis 22. Januar 2017

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • (nix)

…für PlayStation 4:

  • Fate/Extella: The Umbral Star (Marvelous)
  • Gravity Rush 2 (Sony)

…für Xbox 360:

  • (nix)

…für Xbox One:

  • (nix)

…für Wii U:

  • (nix)

…für PlayStation Vita:

  • Fate/Extella: The Umbral Star (Marvelous)

…für Nintendo 3DS:

  • Dragon Quest VIII: Die Reise des verwunschenen Königs (Nintendo / Square Enix)

MechWarrior – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Mechwarrior ist eine kaltschnäuzig hirnlose Dauerballerei, bei dem nur die kurzen Besuche in der Mech-Werkstätte eine Ruhepause bedeuten. Einmal in Fahrt, brennt Ihr auf den nächsten Kampf, auf Kanonendonner und MG-Geknattere, berstende Feindroboter und rasante 3D-Attacken. Mechwarrior ist Castle Wolfenstein für Roboter-Freaks – die Rollenspiel-Rahmenhandlung täuscht über die dünne Sielmechanik nicht hinweg. Dabei ist es erstaunlich, was die australischen Programmierer ohne Zusatz-Chip aus dem Super Nintendo herausholen: Metall-Hünen, die auf die halbe Bildschirmhöhe heranwachsen, ein Dutzend Kampfraketen, Explosionen und hektisch blinkende Radar-Armaturen. Die Stereo-Soundeffekte und Euer Adrenalin tun den Rest, um Euer Wohnzimmer in ein futuristisches Schlachtfeld zu verwandeln.

Schlacht der Stahlkolosse: Brachial-spannende Umsetzung des klassischen rollenspiels. Nichts für Tüftler und Pazifisten!

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Akte BPjM – The Warriors

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Blut, Drogen, Großmäuler, Raub, Vandalismus und Straßenschlägereien – ”The Warriors” erinnert ein bisschen an die ­alljährlichen Zustände in Berlin am 1. Mai. Die Versoftung des gleichnamigen Films von 1979 wirkt aufgrund der ­lächerlichen Outfits der Gangs fast schon lustig, den Jugendschützern blieb das Lachen jedoch im Halse stecken.

The Warriors

Entwickler: Rockstar Toronto, Kanada
Hersteller: Take 2
System: PS2 / Xbox / PSP
Veröffentlichung: 17. Oktober 2005
Indizierungstermin: 9. Oktober 2006
Indizierte Versionen: PS2 / Xbox (EU)
Index-Liste: A

Die Straßengangs sind los! Die Film­umsetzung The Warriors steckt Euch nach und nach in die Rollen verschiedener Mitglieder der titelgebenden New Yorker Prügelbande, welcher ein Mord angehängt wird. Fortan wird die Gruppe im Film quer durch die Stadt gejagt, im Spiel findet diese Handlung erst im letzten Drittel statt. Vorher raubt Ihr Läden aus, befreit gefangene Kameraden, sprüht Graffiti an Hauswände, heilt Euch mit Drogen und prügelt Euch mit gegnerischen Banden sowie der Polizei. Die Movepalette ist groß, zusätzlich zu Fäusten und Füßen nutzt Ihr Baseballschläger, Backsteine und Co., um Gangmitgliedern, Passanten und Obdachlosen die Zähne einzuschlagen. 

»Die […] regte mit Schreiben vom 29.12.2005 die Indizierung […] an, da dessen ­Inhalt geeignet sei, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen […] zu einer ­eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden. Das Spiel zeige Tötungshandlungen in Nahaufnahme und Zeitlupe.« 

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 7290 (V) vom 09.10.2006

”Das Spiel wurde der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zur Erteilung eines Alterskennzeichens vorgelegt, eine Kennzeichnung wurde jedoch abgelehnt. Im Prüfgutachten wird ausgeführt, dass eine Indizierung des Spiels nach der Spruchpraxis der Bundesprüfstelle als wahrscheinlich anzusehen sei, da die Anwendung von Gewalt gegen menschenähnliche Spielfiguren hauptsächliche Aufgabe des Spiels sei und diese Gewaltanwendung brutal und detailliert geschildert werde.
(…)
Mit Schreiben vom […] bestellte sich der Verfahrensbevollmächtigte und führte aus, die Voraussetzungen für eine Entscheidung im vereinfachten Verfahren lägen nicht vor. Die von der USK geprüfte und nicht gekennzeichnete Vollversion weise gegenüber der von der USK mit ’keine Jugendfreigabe’ gekennzeichneten Demoversion keine inhaltlichen Erweiterungen auf. Die USK habe lediglich darauf verwiesen, dass in der Vollversion die ’Gesamtwirkung der ausführlicheren Darstellung der nun vervollständigten Levels’ Grund für die andere Beurteilung gewesen sei. Hingegen habe die USK hinsichtlich der Demoversion verneint, dass dort Gewaltanwendung gegen menschlich und menschenähnlich gestaltete Spielfiguren die einzige oder vorwiegende Spielhandlung sei und eine deutliche Visualisierung und Ästhetisierung von Gewalttaten stattfinde. […] Unter Berücksichtigung des USK-Gutachtens zu der im Hinblick auf die wesentlichen Inhalte und Elemente der Vollversion identischen Demoversion sei mithin die Einstufung des Mediums als jugendgefährdend nach den Kriterien des Zwölfergremiums nicht hinreichend sicher.
(…)
Das Spiel zeigt nach Auffassung des Dreiergremiums, wie auch nach Auffassung der USK in deren Gutachten zur Vollversion, eine Darstellung von Gewalt in grausamer Form sowie als ein mit erschreckender Selbstverständlichkeit eingesetztes Mittel zum Zweck. Zusätzlich intensiviert wird die Gewaltdarstellung durch die alltägliche Spiel­umgebung sowie die leicht herbeizuführenden Arten von Gewalt in Form von Schlägen, Tritten und Angriffen mit etwa Flaschen und Backsteinen…”

Warum The Warriors indiziert wurde, ist klar. Gewalt gegen Menschen steht im Mittel­punkt des Spielgeschehens, die brutalen Auswirkungen sind deutlich zu sehen und das ganze Spiel findet in einem realistischen Setting statt. Zusätzlich übt man sich in anderen Verbrechen wie Raub, Vandalismus und Drogenkonsum. Garniert wird das Ganze mit Kraftausdrücken und der ein oder anderen noch fragwürdigeren Szene, wenn zum Beispiel Obdachlose mit Schnaps gelockt werden, sich im Tutorial von der eigenen Spielfigur verprügeln zu lassen. Interessanter ist, dass die USK anscheinend eine Demoversion des Titels mit dem roten ”keine Jugendfreigabe”-Siegel kennzeichnete, dem Hauptspiel diesen Schutz vor einer Indizierung aber versagte. Wie der ”Verfahrensbevollmächtigte” (wohl ein Vertreter des Herstellers) im Indizierungsprotokoll  ausführt, gibt es aber bis auf den erweiterten Umfang gar keine Unterschiede zwischen Demo und Vollversion! Auch in der Probierfassung findet Gewalt gegen Menschen statt. Mit diesem Einwand wollte der Verfahrensbevollmächtigte erwirken, dass über die Indizierung von The Warriors im Zwölfer­gremium und nicht im Dreier­gremium der BPjM entschieden wird. Warum die USK die Gewalt in der Demoversion als nicht so schlimm wie im Hauptspiel fand, ist unklar. Der Einspruch nutzte nichts, denn die Filmversoftung wurde im vereinfachten Verfahren (also vom Dreiergremium) einstimmig als jugendgefährdend eingestuft.  

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

T2: The Arcade Game – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Der Automat zeichnete sich durch Spitzengrafik und famose Spezialeffekte aus. Leider fehlen diese motivierenden Zutaten in der abgespeckten Heimversion. Lediglich die negativen Seiten des wurden “perfekt” umgesetzt: Der Schwierigkeitsgrad ist immens, die sich ständig wiederholende Bildschirmaktion eintönig. Nur hartgesottene Terminator-Fans, Jump´n´Run-Hasser und frustrierte Besitzer der Import-Wumme Super Scope sollten sich die Anschaffung überlegen.

Endlos lang, endlos schwer, endlos langweilig: Automatenumsetzung ohne die Schauwerte des Originals.

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Wer hat’s erfunden? – Kooperativer Spielmodus

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: der kooperative Spielmodus.

Portal 2 und Lego Pirates of the ­Caribbean beweisen einmal mehr: Mit einem Freund an der ­Seite bieten Video­spiele eine ganz ­besondere ­Erlebnisqualität, die weder mit ­einsamem ­Solodaddeln noch mit anonymen Online-­Deathmatches zu vergleichen ist. Allerdings hält mit der Internetanbindung auch unter Kumpels neuer Komfort Einzug ins kooperative Spielen. Portal 2 etwa ergänzt den traditionellen Splitscreen um die zeitgemäße ­Alternative eines Online-Partners. Die doppelte Gerätschaft, Breitbandzugang sowie zwei Versionen des Spiels vorausgesetzt, wird eine meist bessere Bildrate sowie ein größerer Bildausschnitt geboten – in Zeiten oftmals kleinteiliger HD-Grafiken ein nicht zu ­verachtender Vorteil.

Kooperatives Spielen ­erfordert auch besondere Fürsorge auf Entwicklerseite: Bei geteiltem Bild muss die Konsole mehr Daten berechnen, was häufig in reduzierten Details, Ruckeln sowie verkleinerten Bildschirmausschnitten resultiert. Auch müssen Gegner und Leveldesign an die gesteigerte Kampfkraft der Spieler angepasst werden, gleichsam sollte die Geschichte die Anwesenheit mehrerer Helden erlauben und berücksichtigen. Es kann durchaus verwirren, wenn sich einer der Spieler bei Beginn einer Film­sequenz plötzlich ganz woanders befindet – der Call of Duty-­Entwickler Treyarch etwa hat das mit World at War gelernt und sich im Nachfolger Black Ops auf Teamkämpfe gegen Computer-Zombies ­konzentriert – eine Variation des spätestens mit Gears of War 2 etablierten ’Horde’-Modus.

Inhaltlich lassen sich moderne ­Koop-Erlebnisse somit zwei Hauptgruppen zuordnen: Portal 2 oder Call of Duty bieten separate Levels für zwei und mehr Spieler, Lego Pirates of the ­Caribbean oder Resident Evil 5 ersetzen fehlende menschliche Mitstreiter bei unverändertem Spielaufbau lediglich durch computergesteuerte Partner.

Bis zum Ende der 16-Bit-Ära dominieren jedoch aufgrund technischer Limitationen weder geteilte Bildschirme noch vernetzte Konsolen. Vielmehr teilen sich Spieler meist denselben Bildausschnitt – sei es in Ballerspielen Marke ­Probotector (1988, NES), Sporttiteln wie EA Hockey (1991, Mega Drive) oder dem Action-Rollenspiel Secret of Mana (1993, SNES). Der japanische Genre-­Sonderling genießt dank seines Dreispieler-Modus bis heute Kultstatus, westliche Genrevertreter mit Koop-Part sind dagegen häufiger zu finden: Ihre Wurzeln finden sich bei Blizzards ­Diablo (1996, PC) oder Atlus’ Fünfspieler-­Einsatz Dungeon ­Explorer (1989, TurboGrafx), beim Gauntlet-Vierspieler-Automaten (1985) sowie den text­basierten MUD-Rollenspielen. Der erste kooperative Titel stammt jedoch weder vom PC noch aus der Spielhalle, wo das freundschaftliche Zusammenspiel 1979 mit der Vektor-Action Rip-off debütiert, in der zwei Panzer einen ­Benzinvorrat vor Angreifern verteidigen.

Das erste Spiel mit Koop-Modus erscheint bereits ein Jahr früher: Der Arcade-Hit Space ­Invaders (Bild) wird 1978 für die Heimumsetzung auf Atari VCS mit einer Reihe frischer Modi erweitert, darunter eine Variante, in der sich zwei Kämpfer ­simultan der anrückenden Alienschar erwehren. Beide Spieler teilen sich hier den Lebensvorrat, ­allerdings besitzt jeder einen eigenen Punktezähler – schließlich muss ein wenig Konkurrenz­denken selbst im freundschaftlichsten Überlebenskampf erlaubt sein! mh

Matthias kommentiert: Ich habe Switch gespielt – das ist mein Eindruck

Ich arbeite seit 2004 für die M! Games, habe – allein Nintendo betreffend – die Starts von vier verschiedenen Konsolen begleitet: DS, Wii, 3DS und Wii U. Und ich kann sagen: Gerade bei Nintendo ist es jedes Mal wieder superspannend. Schließlich versucht sich der japanische Konzern wie kein anderer Hardware-Hersteller an neuen Spiel- und Steuerungskonzepten. Insofern ist jede Hardware-Vorstellung wie eine Wundertüte…

Um beim ersten Blick in eine solche Wundertüte dabei zu sein, nimmt man als Redakteur schon mal ein bisschen Stress in Kauf. Gestern zum Beispiel bin ich um 4 Uhr morgens aufgestanden, habe in S-Bahn und Zug – erfreulich ruckelfrei – die Internet-Live-Show über Switch gesehen und bin anschließend bis nach Offenbach bei Frankfurt gefahren, um zu den ersten Journalisten weltweit zu gehören, die selbst Hand an Nintendo Switch legen dürfen. Während meiner Zugfahrt ging ich im Kopf wieder und wieder die Infos aus der Webshow durch: Der neue Mario-Hüpfer Super Mario Odyssey sieht megacool aus, kommt aber leider nicht zum Start. The Legend of Zelda: Breath of the Wild hat zwar ein paar grafische Unzulänglichkeiten, wird aber spielerisch sicherlich hochinteressant – und kommt Gott sei Dank zum Switch-Launch am 3. März. Dann ist da natürlich 1-2-Switch!, die Nintendo-typische “Das geht alles mit der Steuerung”-Minispielsammlung – dazu gleich mehr. Arms bietet ein frisches Prügelkonzept, Splatoon 2 mehr von der ultrabeliebten Farbaction. Dann noch die angeteaserten Dritthersteller-Perlen und Xenoblade 2 und Fire Emblem Warriors und…

Aber zurück zum Anspieltermin: Trotz Sturmtief Egon, das mit aller Kraft meine Fahrt nach Offenbach verhindern wollte, konnte ich noch am Vormittag meine Zockerfinger an die Joy-Con-Gamepads legen. Die fühlen sich richtig cool, richtig neu an. Die Verarbeitung wirkt jung, modern, wertig. Vor allem mit der Hülle-Armschlaufe-Einheit in neonrot bzw. hellblau gefallen mir die Teile sehr gut. Sie sind zwar klein, aber das hat mich in den ersten Spielstunden nicht gestört. Ich habe natürlich alle Varianten ausprobiert: Mit links und rechts angesteckten Joy-Con-Einheiten an der Switch-Konsole – das ergibt ein Hightech-Handheld mit scharfem und hellem Bildschirm. Dann natürlich in der Variante “Beide Joy-Con-Teile” an der Grip-Einheit: das ergibt ein angenehm leichtes Gamepad, mit den Druckpunkten der vorderen, dünnen Schultertasten sowie der tiefen Platzierung des rechten Analogsticks bin ich allerdings nicht ganz happy. Spielart Nummer 3: Beide Joy-Cons werden abgekoppelt und auf meine linke und rechte Hand verteilt, während ich zum Beispiel Arms spiele – das erinnert schon stark an das Wii-Gefühl. Nintendo möchte offensichtlich den Bewegungsaspekt seiner erfolgreichsten Heimkonsole aufgreifen. Etliche Titel, z.B. 1-2-Switch! oder Snipperclips zocke ich mit nur einer (quergehaltenen) Joy-Con-Einheit – auch das geht in Ordnung und erinnert ein wenig als Halten eines NES-Controllers; die Druckpunkte der (dann nur zwei) Schultertasten sind allerdings recht schwammig. Zu guter Letzt habe ich natürlich auch ein paar Runden (z.B. mit Splatoon 2) mit dem neuen Pro-Controller gespielt. Das fühlt sich ebenfalls gut, aber auch total unspektakulär an, schließlich ist das einfach ein weiteres typische Gamepad…

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